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    Startseite » Sports Medicine Research » Neurobiologische Verbindungen zwischen Liebe und Sucht

    Neurobiologische Verbindungen zwischen Liebe und Sucht

    Diese Studie beleuchtet die neurobiologischen Verbindungen zwischen romantischer Liebe und Drogenabhängigkeit, da beide das zentrale Belohnungssystem aktivieren, das vorwiegend Signale über die Freisetzung von Dopamin überträgt. Funktionelle Bildgebungsstudien zeigen, dass sowohl romantische Gefühle als auch die Wirkung von Drogen das zentrale Belohnungssystem stimulieren. Zudem wird der Entspannungsmechanismus als potenziell ergänzende Therapie bei Drogenentzug bewertet, da er sich positiv auf die Mitochondrien auswirken könnte, die zentral für die Energieproduktion sind. Nitric Oxide spielt hier als zentraler Neurotransmitter und Regulator der Mitochondrien eine entscheidende Rolle, indem es deren Atmung und Sauerstoffnutzung moduliert. Zukünftige Forschungen könnten sich darauf konzentrieren, wie die zelluläre Bioenergetik und die Modulation von NO neue therapeutische Ansätze eröffnen könnte.

    Esch T, Stefano GB. The neurobiology of love and addiction: Central nervous system signaling and energy metabolism. Cogn Affect Behav Neurosci. 2025 Aug 4. doi: 10.3758/s13415-025-01333-w. Epub ahead of print. PMID: 40760398.
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    Dieser redaktionelle Inhalt kann unter Einbeziehung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt worden sein.

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