Die Studie untersuchte, wie Meditationstraining die funktionelle Konnektivität des posterioren cingulären Cortex (PCC) verändert und welche Auswirkungen diese Veränderungen auf Stressbiomarker haben. 94 chronisch gestresste, aber gesunde Erwachsene wurden für acht Wochen einer von drei Interventionen (Meditation, Yoga oder Stressmanagement) zugewiesen. Nur in der Meditationsgruppe führte das Training zu einer signifikanten Reduktion der funktionellen Konnektivität zwischen PCC und linkem Hippocampus, verbunden mit einem Rückgang der wahrgenommenen Stresslevels, des Allostatic Load Indexes und der NF-κB-Anti-Entzündungs-Genexpression. Diese Veränderungen waren nicht bei den anderen Gruppen zu beobachten, was darauf hindeutet, dass die neurobiologischen Effekte einzigartig für Meditation sind.
Körperliche Aktivität in mittlerem und hohem Alter senkt Demenzrisiko
Die prospektive Kohortenstudie mit Teilnehmern der Framingham Heart Study Offspring Kohorte umfasste 1526 Personen im frühen Erwachsenenalter (ca. 37 Jahre), 1943 im mittleren Alter (ca. 54 Jahre) und 885 im späten Erwachsenenalter (ca. 71 Jahre). Über durchschnittlich 15 bis 37