Die Studie untersuchte, wie Meditationstraining die funktionelle Konnektivität des posterioren cingulären Cortex (PCC) verändert und welche Auswirkungen diese Veränderungen auf Stressbiomarker haben. 94 chronisch gestresste, aber gesunde Erwachsene wurden für acht Wochen einer von drei Interventionen (Meditation, Yoga oder Stressmanagement) zugewiesen. Nur in der Meditationsgruppe führte das Training zu einer signifikanten Reduktion der funktionellen Konnektivität zwischen PCC und linkem Hippocampus, verbunden mit einem Rückgang der wahrgenommenen Stresslevels, des Allostatic Load Indexes und der NF-κB-Anti-Entzündungs-Genexpression. Diese Veränderungen waren nicht bei den anderen Gruppen zu beobachten, was darauf hindeutet, dass die neurobiologischen Effekte einzigartig für Meditation sind.
Mediterrane Diät und adipositasbedingte Krebserkrankungen
Diese prospektive Kohortenstudie analysierte Daten aus der European Prospective Investigation Into Cancer and Nutrition (EPIC) Studie, die von 1992 bis 2000 Teilnehmer im Alter von 35 bis 70 Jahren aus 10 europäischen Ländern rekrutierte. Die Forscher untersuchten den Zusammenhang zwischen