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    Startseite » Sports Medicine Research » Atemregulierung bei Schlaflosigkeit

    Atemregulierung bei Schlaflosigkeit

    Diese Studie beleuchtet die Rolle des autonomen Nervensystems in der Pathologie der Schlaflosigkeit, die durch eine Hypererregung, gekennzeichnet durch sympathische Hyperaktivierung oder parasympathische Hypoaktivierung, verursacht wird. Die Autoren argumentieren, dass langsames, tiefes Atmen, in Kombination mit Schlafhygienemaßnahmen und Entspannungstechniken, die Schlafqualität verbessern kann. Die Wirksamkeit dieser Techniken wird durch eine Steigerung des parasympathischen Tonus unterstützt, wodurch die Schlafinitiierung und das Schlafverhalten positiv beeinflusst werden. Der Artikel diskutiert zudem den Einfluss der modernen Lebensumstände und die Rolle der ‚Mismatch-Disease‘-Theorie, die das Missverhältnis zwischen evolutionär entwickelten menschlichen Systemen und der heutigen Umwelt beschreibt.

    Jerath R, Beveridge C, Barnes VA. Self-Regulation of Breathing as an Adjunctive Treatment of Insomnia. Front Psychiatry. 2019 Jan 29;9:780. doi: 10.3389/fpsyt.2018.00780. PMID: 30761030; PMCID: PMC6361823.
    Zur Studie

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