Diese Studie beleuchtet die neurobiologischen Verbindungen zwischen romantischer Liebe und Drogenabhängigkeit, da beide das zentrale Belohnungssystem aktivieren, das vorwiegend Signale über die Freisetzung von Dopamin überträgt. Funktionelle Bildgebungsstudien zeigen, dass sowohl romantische Gefühle als auch die Wirkung von Drogen das zentrale Belohnungssystem stimulieren. Zudem wird der Entspannungsmechanismus als potenziell ergänzende Therapie bei Drogenentzug bewertet, da er sich positiv auf die Mitochondrien auswirken könnte, die zentral für die Energieproduktion sind. Nitric Oxide spielt hier als zentraler Neurotransmitter und Regulator der Mitochondrien eine entscheidende Rolle, indem es deren Atmung und Sauerstoffnutzung moduliert. Zukünftige Forschungen könnten sich darauf konzentrieren, wie die zelluläre Bioenergetik und die Modulation von NO neue therapeutische Ansätze eröffnen könnte.
Training beeinflusst Mikrobiom und Darmgesundheit
In einer Studie mit 23 hochtrainierten Ruderern wurden Darmproben nach Phasen hoher (HT) und niedriger Trainingsbelastung (LT) analysiert. Die Trainingsintensität und -dauer waren in HT signifikant höher (147% bzw. 130%). Während die Aufnahme von Makronährstoffen und Fasern konstant blieb, war