Die Studie untersuchte 55 trainierte Männer, von denen 29 die gesamten acht Wochen der Untersuchung abschlossen. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen aufgeteilt: Kontrollgruppe (n=10), 30% Erhöhung des Trainingsvolumens (G30, n=10) und 60% Erhöhung (G60, n=9). Alle nahmen zweimal wöchentlich an einem Unterkörpertraining teil. Die Messungen umfassten die fettfreie Masse im Oberschenkelbereich, die Dicke der Oberschenkelmuskulatur sowie die Maximalkraft (1RM) und Kraftausdauer (Reps to Failure, RTF). Alle Gruppen zeigten Verbesserungen in der 1RM, wobei die Kontrollgruppe die höchsten Zuwächse verzeichnete. Die G30-Gruppe zeigte die größte Verbesserung im Bereich der Kraftausdauer. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein moderates Trainingsvolumen für Muskelwachstum und Kraftzunahme ausreichend sein kann, ohne dass eine ständige Erhöhung des Volumens erforderlich ist.
Meditation moduliert neuronale Oszillationen, Komplexität und kritische Dynamik im Gehirn
In dieser MEG-Studie wurden 12 erfahrene buddhistische Mönche untersucht, die jeweils mindestens 2.375 Stunden Meditationserfahrung hatten. Ziel war es, zu erforschen, wie sich zwei Meditationsformen – Samatha (konzentrierte Aufmerksamkeit) und Vipassana (offenes, beobachtendes Gewahrsein) – auf die Gehirnaktivität auswirken. Die