Atmung ist ein lebenswichtiger rhythmischer motorischer Vorgang mit einem überraschend breiten Einfluss auf Gehirn und Körper. Es wird zunehmend Evidenz dafür beschrieben, dass Atmungsmuster (z. B. Frequenz, Tiefe, Rhythmuswechsel) mit emotionalen und kognitiven Prozessen gekoppelt sind. Volitionelle Atemkontrolle (z. B. meditative Atemtechniken) kann emotionale Zustände günstig beeinflussen, etwa Angst reduzieren, was therapeutisches Potenzial besitzt. Die Arbeit beschreibt verschiedene neuronale Pfade, über welche Atemrhythmen zu limbischen und kortikalen Strukturen gelangen und dort die neuronale Dynamik modulieren. Diese Erkenntnisse eröffnen neue Ansätze, Atmung als Effektor für emotional-kognitive Interventionen zu nutzen und liefern Einblicke in neurophysiologische Grundlagen von Mikronetzwerkdynamiken in zentralen Mustergeneratoren.
Schlafhygiene und Erholung im Fußball
Diese Studie beleuchtet die verschiedenen Schlafhygienestrategien, die auf die spezifischen Anforderungen im Profifußball abgestimmt sind, um die Schlafqualität zu verbessern. Dazu gehören neben einem konsistenten Schlafmuster auch angepasste Nickerchen (daytime napping) und aktive Tagesverhaltensweisen. Licht spielt eine entscheidende Rolle, weshalb