Die Studie analysierte prospektive Kohorten, um den potenziellen Einfluss des Schokoladenkonsums auf das Risiko der Entwicklung von Typ-2-Diabetes zu untersuchen. Es wurden bestimmte Mengen und Häufigkeiten des Konsums analysiert, um festzustellen, ob ein konsistenter Zusammenhang besteht. Ein höherer Verzehr von Flavonoiden, die antioxidativ, entzündungshemmend und gefäßerweiternd wirken, insgesamt in der Nahrung sowie spezifischer Flavonoid-Unterklassen wurde mit einem verringerten T2D-Risiko in Verbindung gebracht. Ein erhöhter Verzehr von dunkler Schokolade, die aus den Bohnen des Kakaobaums (Theobroma cacao) gewonnen wird (enthält Flavonoid Epicatechin), aber nicht Milchschokolade, war mit einem geringeren T2D-Risiko verbunden. Ein erhöhter Verzehr von Milchschokolade war wiederum mit einer langfristigen Gewichtszunahme verbunden. Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Untersuchung könnten für Ernährungsrichtlinien und Präventionsstrategien von Bedeutung sein.
Yoga beschleunigt Opioidentzug und verbessert autonome Regulation
Die Studie mit 59 männlichen Patienten (Durchschnittsalter 25,6 Jahre) mit Opioidabhängigkeit verglich eine standardmäßige Buprenorphinbehandlung mit und ohne ergänzende Yoga-Therapie über 14 Tage. Die Yoga-Intervention umfasste zehn 45-minütige Sitzungen mit Entspannungspraktiken, Körperhaltungen, Atemtechniken und geführter Entspannung. Die Yoga-Gruppe erreichte die