Die Studie untersuchte die Wirksamkeit von Extrakorporaler Stoßwellentherapie (ESWT) kombiniert mit dem Nahrungsergänzungsmittel Tendisulfur Forte (Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Methylsulfonylmethan, Kollagen und anderen Nährstoffen) bei der Behandlung von Schulter-, Ellbogen- und Achillessehnentendinopathien. Es wurden zwei Patientengruppen mit jeweils 15 Teilnehmern pro Pathologie untersucht: eine Gruppe erhielt nur ESWT, die andere Gruppe ESWT kombiniert mit Nahrungsergänzung. Die Ergebnisse zeigten, dass Patienten, die Tendisulfur Forte erhielten, bessere funktionelle Ergebnisse und Schmerzbewertungen aufwiesen. Insbesondere verbesserte sich die Funktion bei allen untersuchten Sehnenerkrankungen signifikant, darunter die UCLA-Schulterbewertung für Schultertendinopathie, die Mayo-Ellbogenbewertung für laterale Epicondylitis und die VISA-A-Bewertung für Achillessehnentendinopathie. Die Einnahme von NSAIDs wurde in der Tendisulfur Forte-Gruppe signifikant reduziert. Insgesamt deutet die Studie darauf hin, dass die Kombinationstherapie mit ESWT und Nahrungsergänzung effektiver ist und schneller zu Ergebnissen führt, ohne Nebenwirkungen zu zeigen.
Künstliche Intelligenz und Achtsamkeit als Alternative zu Opioiden bei chronischen Schmerzen
Das Worcester Polytechnic Institute (WPI) leitet eine fünfjährige Studie, die untersucht, ob künstliche Intelligenz dazu beitragen kann, Patienten mit chronischen Schmerzen von potenziell süchtig machenden Opioiden zu achtsamkeitsbasierten Ansätzen zu lenken. Die von den National Institutes of Health finanzierte Studie