Die Studie untersuchte, wie statische (SS) und dynamische Kniebeugen (DS) mit oder ohne Ganzkörpervibration (WBV) die Temperatur im Musculus vastus lateralis sowie den Herzstress, gemessen durch die Herzfrequenz, beeinflussen. Zehn Probanden (fünf Männer, fünf Frauen) nahmen an vier Interventionen in randomisierter Reihenfolge teil, jede im Abstand von 48 Stunden. Während der Studienbedingungen wurden Muskel-, Kern- und Hauttemperaturen sowie Herzfrequenz und Sauerstoffverbrauch aufgezeichnet. Es zeigte sich, dass die Muskeltemperatur sowohl durch die Zeit als auch durch WBV signifikant beeinflusst wurde, nicht jedoch durch die Art der Kniebeuge alleine. Alle vier Interventionen waren hinsichtlich der Belastung zu gering, um kardiovaskulären Stress zu verursachen. Kombinationen von SS und WBV können jedoch von Vorteil sein, wenn es darum geht, die Temperatur in den Weichteilen schnell zu erhöhen, was bei Rehabilitationsübungen nützlich sein könnte.
Nicht-denaturiertes Typ-II-Kollagen schützt vor collageninduzierter Arthritis
Die Untersuchung zeigt, dass die Verabreichung von unbehandeltem Typ-II-Kollagen über eine orale Immuntherapie bei Mäusen mit collageninduzierter Arthritis (CIA) die Krankheitswerte und Vorkommenshäufigkeit erheblich verringert. Dies geschieht durch eine Wiederherstellung der Immunbalance, wobei eine signifikante Reduktion der inflammatorischen Zytokine IL-17