Die Studie analysiert die Komplikationsraten nach einer Hüfttotalendoprothese (HTEP) bei posttraumatischen Coxarthrosen nach Acetabulumfrakturen. Inkludiert wurden Patienten, die sich einer HTEP-Implantation nach ORIF oder konservativer Behandlung unterzogen. Vier Patientengruppen wurden untersucht, basierend auf der Art der chirurgischen Intervention hinsichtlich der osteosynthetischen Materialien. Das Risiko für periprothetische Infektionen war besonders hoch in Patientengruppen mit verbleibenden oder teilentfernten Implantaten. Eine normale präoperative CRP-Konzentration erwies sich als unzuverlässig zur Vorhersage von Infektionen (AUC 0.43). Die Autoren empfehlen ein umfassendes diagnostisches Vorgehen, inklusive präoperativer Hüftaspiration und intraoperativer Probenentnahmen, um okkulte Infektionen frühzeitig zu erkennen. Die Studie unterstreicht, dass ein Serum-CRP allein als Prädiktor ungeeignet ist.
Therapeutische Kernspinresonanz reduziert nachhaltig Glykolyse
Die Studie zeigt, dass therapeutische Kernspinresonanz (tNMR) den Stoffwechsel von NIH3T3-Zellen unter sowohl normoxischen (normale Sauerstoffbedingungen) als auch hypoxischen (niedrige Sauerstoffbedingungen) Bedingungen beeinflusst. Nach tNMR-Behandlungen wurde festgestellt, dass die Glykolyse, die Lactatproduktion, die extrazelluläre Versauerung, das ADP/ATP-Verhältnis und das zytosolische