Typ-2-Diabetes ist durch verminderte Muskelkraft und mitochondriale Funktion gekennzeichnet. Die vorliegende Studie verglich über 12 Wochen zwei Trainingsmethoden: blood-flow restriction training (BFRT) mit niedriger Belastung und herkömmliches Widerstandstraining (CREST). Beide Trainingsformen verbesserten signifikant die Muskelkraft, obwohl die BFRT mit geringerer Belastung durchgeführt wurde. Einzigartig bei BFRT war die Steigerung der mitochondrialen oxidativen Kapazität in Muskel- und Fettgewebe sowie ein Anstieg des mitochondrialen Muskelgehalts. Die transkriptomische Analyse zeigte besonders starke Veränderungen in angiogenese-bezogenen Signalwegen. Zudem führte BFRT zu einer stärkeren Reduktion des viszeralen Fettvolumens und des Taillenumfangs, während das CREST vor allem das subkutane Fett verringerte. Beide Trainingsmethoden senkten den Ruhepuls und den diastolischen Blutdruck. Zusammenfassend empfiehlt die Studie BFRT als eine effektive Trainingsstrategie, die bei Typ-2-Diabetes sowohl die mitochondriale Kapazität als auch die Muskelkraft und Körperzusammensetzung verbessert.
Effekt unterschiedlicher Trainingsfrequenzen auf Muskelstärke und -struktur
Diese Studie analysiert die Effekte von zwei Langzeit-Trainingsmodellen mit reduzierter Häufigkeit auf die Muskelkraft, -kraft und -morphologie der unteren Extremitäten bei jungen Frauen. Nach einem 12-wöchigen systematischen Training wurden die Teilnehmerinnen in drei Gruppen eingeteilt: eine mit Trainingssitzungen alle 7