Als berührungslose und nichtinvasive Messmethode erlaubt die Infrarot-Thermografie (IRT) durch die Erfassung der Wärmeabstrahlung der Haut (engl.: skin temperature, Tsk) physiologische Belastungsreaktionen in Echtzeit abzubilden [1, 2]. Dadurch kann die IRT einen Mehrwert zur individuellen Diagnostik bei Sportverletzungen, zur Belastungssteuerung und zur Quantifizierung der thermoregulatorischen und kardiovaskulären Adaptation bieten.
Der prominenteste Anwendungsbereich der IRT in der Sportmedizin ist die Detektion von Sportverletzungen und Entzündungsprozessen zur Unterstützung von Leistungssportlern [3]. Darüber hinaus wird der Nutzen der IRT in vielfältigen Anwendungsfeldern der Sportwissenschaft diskutiert [4]. Beispielsweise werden die Eigenschaften von Sporttextilien [5] und Sportgeräten [6] getestet oder die Objektivierung psychophysiologischer Zustände diskutiert [7]. Vor allem wird die Anwendung der IRT in Kernbereichen der Trainingswissenschaft wie Leistungsdiagnostik, körperliche Leistungsfähigkeit und Belastungssteuerung untersucht. Die Tsk wird dabei als vielversprechender prognostischer Marker zur Bestimmung individueller Beanspruchung unter thermoneutralen, kalten oder warmen Umgebungsbedingungen exploriert. Aufgrund des komplexen Zusammenspiels der Mechanismen zur kardiovaskulären und thermoregulatorischen akuten und langfristigen Adaptation, steigt das Interesse zur Anwendung der IRT zunehmend in der Leistungsphysiologie. Dabei geht es primär um die Anwendung der IRT zur Quantifizierung der individuellen akuten Belastungsreaktion während stufenförmigen kardiopulmonalen Belastungstests, kontinuierlichen und intervallförmigen Ausdauerbelastungen. Bemerkenswert ist, dass Clark et al. [8] bereits im Jahr 1974 Aspekte der Anwendung von IRT beim Laufen diskutierten, die auch heute noch von großem Forschungsinteresse sind. Während Ausdauerbelastungen liefert die IRT in Echtzeit Einblicke in die individuelle Beanspruchung [2, 9 – 13]. Charakteristisch ist das Erscheinen des Temperaturverteilungsmusters von kutanen arteriellen Perforansgefäßen über der gesamten Körperoberfläche [14] (Abb. 1).
IRT in der kardiopulmonalen Leistungsdiagnostik
Während der kardiopulmonalen Leistungsdiagnostik (engl.: cardiopulmonary exercise testing, (CPET)) wird die IRT eingesetzt, um in Echtzeit die Dynamik zwischen steigender Belastung, sich verändernden leistungsphysiologischen Parametern und thermophysiologischen Prozessen zu untersuchen [15]. Hierbei zeigt sich, unabhängig von der Belastungsmodalität, ein initialer Abfall der Tsk mit dem Beginn der Belastung. Nach dem Abbruch der Belastung kommt es zu einem unmittelbaren Anstieg der Tsk, wobei sich das Muster der kutanen arteriellen Perforansgefäße großflächig ausprägt [15, 16]. Ein Hauptaugenmerk liegt daher in der Untersuchung von Zusammenhängen zwischen klassischen leistungsphysiologischen Parametern und der Tsk-Variation. Hierbei konnten von diversen Forschungsgruppen inverse Korrelationen mit der Herzfrequenz, der Sauerstoffaufnahme, der Laktatbildungsrate und dem respiratorischen Quotienten gefunden werden [15 – 19] (Abb. 2). Das Ausmaß dieser Zusammenhänge ist in hohem Maße von den ausgewählten Hautarealen abhängig [14].

Neuste Erkenntnisse zeigen, dass die Ausprägung dieses Musters während körperlicher Last einen Zusammenhang mit der kardiorespiratorischen Fitness aufweist [17, 20]. Auch Kapoor et al. [21] und Jastrzębska et al. [22] fanden signifikante Zusammenhänge zwischen aerober Ausdauerleistungsfähigkeit und der belastungsinduzierten Tsk-Variation. Komplexitätsbasierte Kennwerte wie die Entropie der Temperaturverteilung, vor allem im Brustbereich korrelieren teils stärker mit physiologischen Referenzgrößen als der Tsk-Mittelwert eines Hautareals [17]. Damit eignet sich laut Hu et al. 2025 [23] und Ciu et al. 2025 [24] das Temperaturverteilungsmuster zur Bestimmung und Überwachung der internen körperlichen Beanspruchung. Bestrebungen gibt es ebenso, die IRT zur nichtinvasiven Detektion von metabolischen Schwellen einzusetzen, die exakte Bestimmung oder das Identifizieren von Gesetzmäßigkeiten gestaltet sich aufgrund der hohen Individualität des thermophysiologischen Systems jedoch nach wie vor als Herausforderung [25].
IRT bei kontinuierlichen Ausdauerbelastungen
Bei Ultra-Ausdauerbelastungen wurde von Belinchón-deMiguel et al. [26] außerdem ein Zusammenhang der Tsk-Variation mit der physiologischen und biomechanischen Beanspruchung aufgezeigt. Cabizosu et al. [11] berichteten, dass die IRT akute metabolische Stressreaktionen und individuelle Anpassungsmechanismen beim leichtathletischen Gehen abbilden kann. Während hochintensiven Ruderbelastungen konnte beobachtet werden, dass deutliche Unterschiede zwischen den Tsk-Variationen des Ober- und Unterkörpers bestehen und somit die sportartspezifische lokale Beanspruchung deutlich wird [27]. Gleichermaßen konnte durch die Visualisierung der Tsk-Variationen muskelgruppenspezifische Beanspruchungsmuster während des Brustschwimmens [20] sowie Differenzen zwischen Schwimmern und Skilangläufern beobachtet werden, welche auf die unterschiedlichen physiologischen Anforderungen der Sportarten zurückzuführen sind [10]. Neben diesen konsistenten Forschungsergebnissen werden potenzielle Zusammenhänge zwischen Tsk-Variationen und Biomarkern muskulärer Schädigung [9] sowie der immunologischen Antwort [28] untersucht. Aufgrund zunehmend hoher Wettkampf-Temperaturen wird die IRT auch zur Analyse der thermoregulatorischen Anpassung während Ausdauerbelastungen unter Hitzestress eingesetzt [29].
Fortgeschrittene IRT-Analyse basierend auf tiefen neuronalen Netzen
Um das volle Potenzial der IRT im Bewegungskontext auszuschöpfen, wird empfohlen, automatisierte und reproduzierbare Analysestrategien einzusetzen. Allerdings wird die Thermogrammanalyse in einschlägigen Forschungsarbeiten weitestgehend noch mit manuellen oder nicht näher spezifizierten Analyseverfahren durchgeführt [30]. In unserer Forschungsarbeit haben wir durch den Einsatz von tiefen neuronalen Netzen erstmals ein automatisiertes, reproduzierbares und zeitlich kontinuierliches Analyseverfahren zur Erfassung der Tsk und Detektion blutgefäßassoziierter-Temperaturverteilungsmuster während des Gehens, Laufens und Radfahrens entwickelt und evaluiert [31, 32].
Der zweistufige Prozess umfasst im ersten Schritt die Detektion der relevanten Körperteile und im zweiten Schritt die semantische Segmentierung der blutgefäßassoziierten Temperaturverteilungsmuster: kutane arterielle Perforansgefäße und oberflächliche Venen (Abb. 3). Dieses Verfahren ermöglicht eine effiziente, differenzierte und objektive Thermogrammanalyse.

Aktuelle Herausforderungen
Bei der Anwendung der IRT in der Leistungsphysiologie muss der Einfluss verschiedener Faktoren berücksichtigt werden [14, 33]. Die Tsk wird bspw. durch individuelle Faktoren wie Hautdurchblutung, Schweißbildung und das subkutane Gewebe beeinflusst. Daraus resultieren in leistungsphysiologischen Experimenten häufig inter- und intra-individuelle Unterschiede, was komplexe Modelle zur Dateninterpretation erfordert. Verfügbare annotierte umfangreiche Datensätze sind aktuell noch selten, was das effektive Training von Algorithmen erschwert. Die Datenerhebung unter standardisierten Belastungsszenarien ist mit erheblichem Aufwand verbunden und bedarf interdisziplinärer Kooperation.
Fazit und Handlungsempfehlung
Die IRT kann zu einem vielseitig einsetzbaren Messinstrument in der sportmedizinischen Praxis und Sportwissenshaft weiterentwickelt werden. Mögliche Anwendungsbereiche sind die unterstützende Diagnostik und das Therapiemonitoring von Sportverletzungen sowie die Belastungssteuerung. Darüber hinaus können individuelle akute und langfristige thermophysiologische und kardiovaskuläre Anpassungen im Zusammenhang mit der Ausdauerleistungsfähigkeit aufgezeigt werden. Maschinelle Lernverfahren sollten konsequent eingesetzt werden, um den Erkenntnisgewinn der IRT in der Leistungsphysiologie effektiv voranzutreiben.
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Autoren
ist Sportwissenschaftler mit Schwerpunkt Sportmedizin, Prävention & Rehabilitation. Er ist Leiter der Arbeitsgruppe „Gesundheitsmanagement & Prävention“ am Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universitätsmedizin der JGU Mainz.
(Stand 2025)
, M.SC., ist Sportwissenschaftler in der Abteilung Sportmedizin, Prävention & Rehabilitation am Institut für Sportwissenschaften der JGU Mainz. Laufende Promotion zu den Themenschwerpunkten Infrarot-Thermografie sowie postvirale Syndrome.
(Stand 2025)
, M.SC. , ist Sportwissenschaftler in der Abteilung Sportmedizin, Prävention & Rehabilitation am Institut für Sportwissenschaften der JGU Mainz. Laufende Promotion im Themenschwerpunkt Infrarot-Thermografie & Athletiktrainer am OSP Rheinlandpfalz/Saarland.
(Stand 2025)
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Computational Geometry, Institut für Informatik, JGU Mainz. Praxisnahe Forschung in medizinischer Bildverarbeitung (Computer Vision) von Thermografiebildern mit Deep Learning und KI Methoden.
(Stand 2025)
ist seit 2009 Leiter der Abteilung für Sportmedizin an der JGU Mainz. Forschungsschwerpunkte: Molekulare Leistungsphysiologie, Belastungsimmunologie und die telemedizinische Sportmedizin.
(Stand 2025)








