Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, ob die konservativen Rehabilitationsansätze nach einer arthroskopischen Schulterstabilisation für Patienten ausreichend sind. Trotz erfolgreicher chirurgischer Eingriffe kann bis zu einem Viertel der Patienten nicht zu ihren sportlichen Aktivitäten vor der Verletzung zurückkehren, und ein Drittel berichtet über anhaltende Instabilität. Dies liegt oft an Problemen wie reduzierter funktioneller Stärke, Bewegungseinschränkungen und mangelnder neuromuskulärer Kontrolle in den ersten 4-6 Monaten nach der Operation – eine entscheidende Phase für die Rückkehr in den Beruf oder Sport. Durch verbesserte, evidenzbasierte und kriteriumsbasierte Rehabilitationsprotokolle könnten diese Probleme abgemildert werden. Die Studie beleuchtet die potenziellen Vorteile eines beschleunigten Rehabilitationsplans nach arthroskopischer Schulterstabilisation.
Perioperative Mind-Body-Intervention für vaskuläre Eingriffe
Diese Studie befasste sich mit der Entwicklung einer Mind-Body-Intervention, speziell für Patienten, die sich peripheren vaskulären Eingriffen unter prozeduraler Sedierung und Analgesie unterziehen. Die Intervention wurde in einem wissenschaftlich fundierten, multidisziplinären Ansatz entwickelt. Im Rahmen der ORBIT-Modell Phase 1a und