Die Studie untersuchte, wie Meditationstraining die funktionelle Konnektivität des posterioren cingulären Cortex (PCC) verändert und welche Auswirkungen diese Veränderungen auf Stressbiomarker haben. 94 chronisch gestresste, aber gesunde Erwachsene wurden für acht Wochen einer von drei Interventionen (Meditation, Yoga oder Stressmanagement) zugewiesen. Nur in der Meditationsgruppe führte das Training zu einer signifikanten Reduktion der funktionellen Konnektivität zwischen PCC und linkem Hippocampus, verbunden mit einem Rückgang der wahrgenommenen Stresslevels, des Allostatic Load Indexes und der NF-κB-Anti-Entzündungs-Genexpression. Diese Veränderungen waren nicht bei den anderen Gruppen zu beobachten, was darauf hindeutet, dass die neurobiologischen Effekte einzigartig für Meditation sind.
McGill-Stabilisierungsübungen bei chronischen Rückenschmerzen
Die Studie vergleicht die Auswirkungen von McGill-Stabilisierungsübungen und konventionellen physiotherapeutischen Maßnahmen bei 34 Patienten mit chronisch unspezifischen Rückenschmerzen über einen Zeitraum von 6 Wochen. Beide Gruppen zeigten signifikante Verbesserungen in Bezug auf Schmerz, funktionale Behinderung und Bewegungsumfang des Rückens. Die