Das Worcester Polytechnic Institute (WPI) leitet eine fünfjährige Studie, die untersucht, ob künstliche Intelligenz dazu beitragen kann, Patienten mit chronischen Schmerzen von potenziell süchtig machenden Opioiden zu achtsamkeitsbasierten Ansätzen zu lenken. Die von den National Institutes of Health finanzierte Studie wird maschinelles Lernen nutzen, um Hinweise in Patientendaten zu identifizieren, die Ärzten helfen könnten, besser zu bestimmen, wer am ehesten von der achtsamkeitsbasierten Stressreduktion (MBSR) profitiert. Die Studie fokussiert sich speziell auf chronische Rückenschmerzen in vielfältigen Bevölkerungsgruppen und nutzt physiologische Daten aus Fitnesssensoren von 350 Teilnehmern. Kombiniert mit selbstberichteten Informationen zu Depression, Angst, Schmerzen und sozialer Unterstützung, sollen Muster entdeckt werden, die Ärzte möglicherweise nicht bemerken. Diese Vorhersagefähigkeiten könnten Ärzten helfen, genauere Behandlungen für individuelle Patienten zu entwickeln. Die Studie könnte Ärzten ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung stellen und erhebliche Kosten im Gesundheitswesen einsparen.
Einfluss von Berührungen auf geistige und körperliche Gesundheit
Die systematische Überprüfung und multivariate Meta-Analyse mit 137 Studien untersuchte die gesundheitsfördernden Effekte von Berührungsinterventionen. Die Hauptbefunde sind, dass Berührungen besonders effektiv zur Regulierung von Cortisol, zur Gewichtszunahme bei Neugeborenen, zur Schmerzlinderung und zur Reduzierung von Depressionen und Ängsten bei