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    Neu: Kompaktwissen zur akuten Sprunggelenksverletzung – jetzt downloaden!

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    Ob beim Fußball, Wandern oder auf der Skipiste – das Sprunggelenk zählt zu den am stärksten beanspruchten und am häufigsten verletzen Gelenken im Sport. Ein neuer, von führenden Orthopäden und Sportmedizinern entwickelter Flyer fasst kompakt zusammen, wie akute Sprunggelenksverletzungen sicher diagnostiziert und versorgt werden – von der klinischen Untersuchung über Funktionstests bis zur Entscheidung über Röntgen- und Ultraschalldiagnostik sowie konservative Basisversorgung. Jetzt auf heelmed.de kostenfrei herunterladen!

    Distorsion, Bandläsion oder Fraktur – Verletzungen des oberen Sprunggelenks (OSG) sind im (Sport-)Alltag allgegenwärtig. Allein in Deutschland werden täglich rund 8.000 Distorsionen registriert – das entspricht etwa drei Millionen Fällen pro Jahr. Besonders bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln oder unebenem Untergrund sind Umknicktraumen häufig. Doch wie gelingt es, Schweregrad und Ausmaß der Verletzung rasch und sicher einzuschätzen – und eine frühzeitige, leitliniengerechte Versorgung einzuleiten?

    Antworten darauf gibt der neue Flyer Akute Sprunggelenksverletzung – Diagnostik & Erstversorgung, der von einem interdisziplinären Autorenteam aus erfahrenen Sportmedizinern erstellt wurde. Der praxisorientierte Leitfaden bietet auf einen Blick die wichtigsten Schritte von der Anamnese über die klinische Untersuchung bis zur Ultraschalldiagnostik und Basistherapie.

    Strukturierte Untersuchung – klare Orientierung

    Im Fokus steht die strukturierte Herangehensweise bei akuten OSG-Verletzungen:
    Nach der gezielten Anamnese – inklusive Unfallhergang, Belastbarkeit, Vorerkrankungen und Medikation – folgt die systematische Inspektion und Palpation der relevanten Strukturen. Dabei werden unter anderem Außen- und Innenknöchel, Syndesmose, Mittelfuß und proximale Fibula überprüft, um mögliche Begleitverletzungen wie eine Maisonneuve-Fraktur auszuschließen. Anschließend helfen spezifische Funktionstests wie der Talusvorschub-Test oder der Squeeze-Test, Läsionen des lateralen Bandapparats oder der Syndesmose zu erkennen.

    Ultraschall – diagnostische Präzision am Point of Care

    Ein besonderes Augenmerk legt der Flyer auf die sonografische Diagnostik, die im sportmedizinischen Alltag immer größere Bedeutung gewinnt. Mit klaren Abbildungen werden der Untersuchungsablauf und typische Befunde bei intakten, teilrupturierten und rupturierten Bandstrukturen gezeigt – etwa am Ligamentum fibulotalare anterius (LFTA), am Ligamentum fibulocalcaneare (LFC) und an der vorderen Syndesmose. So lassen sich Schweregrad und Lokalisation der Verletzung unmittelbar am Spielfeldrand oder in der Praxis beurteilen. Ergänzt wird dies durch die Ottawa Ankle Rules, die eine fundierte Entscheidungshilfe für die Indikation zum Röntgen bieten.

    Erstversorgung nach aktueller Evidenz

    Für die Basisversorgung empfiehlt der Flyer eine Kombination aus bewährten Prinzipien und aktuellen Erkenntnissen: PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagerung), Teilbelastung bei Bedarf, funktionelle Orthesen nach Schweregrad sowie eine evidenzbasierte topische Therapie, z. B. mit NSAR oder mit Traumeel® S, für das Studien eine Unterstützung der Entzündungsauflösung1 und rasche Schmerzlinderung2 belegen.

     Von der Akutphase bis zur Rehabilitation

    Auf heelmed.de finden Ärztinnen und Ärzte ergänzend weiterführende Materialien, die über die Erstversorgung hinausgehen – etwa das aktualisierte Therapieschema Sprunggelenksverletzungen der Expertenrunde Steinbach-Talk. Dieses bietet eine klare Differenzierung zwischen konservativen und operativen Therapiewegen, definiert OP-Indikationen und zeigt, wann Injektionen, Lymphdrainage, funktionelle Orthesen oder frühfunktionelle Rehabilitation angezeigt sind.

    Darüber hinaus stehen auf dem Fachportal auch Videotutorials mit Dr. Dr. med. Manfred Thomas (Präsident der EFAS, Augsburg) bereit. In den anschaulichen Clips zeigt er die wichtigsten klinischen Untersuchungsmethoden – vom Talusvorschub-Test bis zur Prüfung der Syndesmose – und erläutert, wie sich typische Fallstricke in der Diagnostik vermeiden lassen.

    Fortbildung und Austausch für die Praxis

    Heelmed.de bietet nicht nur praxisrelevante Materialien, sondern auch eine Plattform für ärztliche Fortbildung: CME-zertifizierte Kurse, Live-Webinare und ein wachsendes Archiv an Fachinhalten aus der Sportmedizin, Orthopädie und Unfallchirurgie unterstützen den Transfer von Wissen in den Praxisalltag.

    Wer den neuen Flyer „Akute Sprunggelenksverletzung“ herunterlädt, erhält somit weit mehr als eine übersichtliche Entscheidungshilfe: Er öffnet den Zugang zu einem umfassenden Netzwerk an Expertenwissen rund um die Prävention, Diagnostik und Therapie von Sprunggelenksverletzungen – evidenzbasiert, praxisnah und interdisziplinär.

    Kostenfreier Download

    Alle Informationen zum Thema Sprunggelenk – vom neuen Flyer Akute Sprunggelenksverletzung – Diagnostik & Erstversorgung bis zum aktuellen Therapieschema und ergänzenden Lernmaterialien – sind kostenfrei abrufbar unter www.heelmed.de 

    ———————–

    Flyer „Akute Sprunggelenksverletzung – Diagnostik & Erstversorgung“

    Autoren: Dr. med. Alberto Schek, Dr. med. Ralf Doyscher, Dr. med. Dr. med. dent. Andreas Först, Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer, Dr. med. Christoph Lukas, Dr. med. Christian Schneider, Dr. med. Matthias Walcher, Prof. Dr. med. Götz Welsch und Dr. med. Eva Wörenkämper.

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     Literatur

    1 Jordan PM et al. Pharmaceuticals (Basel, Switzerland) 2021;14(11):1123.

    2 Gerdesmeyer L et al. J Clin Med 2024;13:841.

    Traumeel S

    • Mischung
      -Nr.: 2522114.00.00 (Stand: Mär. 2025)
    • Tabletten
      -Nr.: 2522108.00.00 (Stand: Apr. 2025)
    • Flüssige Verdünnung zur Injektion
      -Nr.: 2522503.00.00 (Stand: Mär. 2023)
    • Creme
      -Nr.: 2522113.00.00 (Stand: Jan. 2024)

    Zus.: 10 g Misch. (=10,5 ml; 1 ml = 18 Tropfen) enth.: Wirkst.: Atropa bella-donna Dil. D4 2,5 g, Aconitum napellus Dil. D3 1,0 g, Symphytum officinale Dil. D8 0,8 g, Calendula officinalis Dil. D2, Hamamelis virginiana Dil. D2, Achillea millefolium Dil. D3 jew. 0,5 g, Matricaria recutita Dil. D3 0,8 g, Echinacea Dil. D2, Echinacea purpurea Dil. D2 jew. 0,2 g, Hypericum perforatum Dil. D2 0,1 g, Mercurius solubilis Hahnemanni Dil. D8 1,0 g, Hepar sulfuris Dil. D8 1,0 g, Arnica montana Dil. D2 0,5 g, Bellis perennis Dil. D2 0,2 g. Die Wirkst. 1-3 werden über die vorletzte Stufe u. die Wirkst. 1-10 werden über die letzte Stufe mit Ethanol 30 % (m/m) gemeins. potenziert. Die Wirkst. 11-12 werden über die vorletzte Stufe mit gereinigtem Wasser u. über die letzte Stufe mit Ethanol 15 % (m/m) potenziert. Sonst. Bestandt.: gereinigtes Wasser.

    Zus.: 1 Tabl. enth.: Wirkstoffe: Achillea millefolium Trit. D3 15 mg, Atropa bella-donna Trit. D4 75 mg, Aconitum napellus Trit. D3 30 mg, Matricaria recutita Trit. D3, Symphytum officinale Trit. D8 jew. 24 mg, Mercurius solubilis Hahnemanni Trit. D8, Hepar sulfuris Trit. D8 jew. 30 mg, Calendula officinalis Trit. D2, Hamamelis virginiana Trit. D2 jew. 15 mg, Bellis perennis Trit. D2, Echinacea Trit. D2, Echinacea purpurea Trit. D2 jew. 6 mg, Hypericum perforatum Trit. D2 3 mg, Arnica montana Trit. D2 15 mg. Die Bestandt. 1-7 werden über die vorletzte Stufe u. die Bestandt. 1-13 über die letzte Stufe gemeins. potenziert. Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat.

    Zus.: 1 Amp. zu 2,2 ml (= 2,2 g) enth.: Wirkst.: Calendula officinalis Dil. D2, Atropa bella-donna Dil. D2 jew. 2,2 mg, Aconitum napellus Dil. D2 1,32 mg, Bellis perennis Dil. D2 1,1 mg, Hypericum perforatum Dil. D2 0,66 mg, Echinacea Dil. D2, Echinacea purpurea Dil. D2 jew. 0,55 mg, Symphytum officinale Dil. D6, Matricaria recutita Dil. D3, Achillea millefolium Dil. D3 jew. 2,2 mg, Mercurius solubilis Hahnemanni Dil. D6 aquos. 1,1 mg, Hepar sulfuris Dil. D6 aquos., Hamamelis virginiana Dil. D1 jew. 0,22 mg, Arnica montana Dil. D2 2,2 mg. Die Wirkst. 1-7 werden über die letzte Stufe, die Wirkst. 8-10 über die letzten 2 Stufen mit Wasser für Injektionszwecke gemeins. potenziert. Sonst. Bestandt.: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid.

    Zus.: 10,0 g Creme enth.: Wirkst.: Arnica montana Dil. D3 0,150 g, Calendula officinalis Ø, Hamamelis virginiana Ø jew. 0,045 g, Echinacea Ø, Echinacea purpurea Ø, Matricaria recutita Ø jew. 0,015 g, Symphytum officinale Dil. D4, Bellis perennis Ø jew. 0,010 g, Hypericum perforatum Dil. D6, Achillea millefolium Ø jew. 0,009 g, Aconitum napellus Dil. D1, Atropa bella-donna Dil. D1 jew. 0,005 g, Mercurius solubilis Hahnemanni Dil. D6 0,004 g, Hepar sulfuris Dil. D6 0,0025 g. Sonst. Bestandt.: Emulgierender Cetylstearylalkohol (Typ A), dickflüssiges Paraffin, weißes Vaselin, Ethanol 94% (m/m), gereinigtes Wasser.

    Anw.geb.: Registriertes homöopath. Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeut. Indikation.

    Gegenanz.: Mischg., Tabl.: Darf nicht eingenommen werden b. Allergie gg. Achillea millefolium (Schafgarbe), Matricaria recutita (Kamille), Calendula officinalis (Ringelblume), Bellis perennis (Gänseblümchen), Echinacea (Sonnenhut), Arnica montana (Bergwohlverleih) oder andere Korbblütler, einen der Wirkst. o. einen der sonst. Bestandt. Amp.: Darf nicht angewendet werden b. Allergie gg. einen der Wirkst., einen der sonst. Bestandt. o. gg. Korbblütler. Creme: Nicht anwenden b. Allergie gg. Arnica montana (Arnika), Calendula officinalis (Ringelblume), Echinacea, Echinacea purpurea (Sonnenhut), Matricaria recutita (Echte Kamille), Bellis perennis (Gänseblümchen), Achillea millefolium (Gemeine Schafgarbe), andere Korbblütler, einen der Wirkst. o. einen der sonst. Bestandt.

    Nebenwirk.: Mischg., Tabl.: Kann wie alle Arzneim. Nebenw. haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nach Anwendg. kann Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. In Einzelfällen können allerg. Reaktionen auftreten. Bei auftretenden Nebenwirk. ist das Präparat abzusetzen u. ein Arzt zu konsultieren.
    Amp.: Kann wie alle Arzneim. Nebenw. haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nach Anwendg. kann Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. Aufgrund des enth. homöopath. Wirkst. Mercurius solubilis (Quecksilber) können gelegentl. allerg. Reaktionen auftreten. In Einzelfällen können nach Anwendg. Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Bei Personen mit Überempfindlichkeit gg. Korbblütler (z.B. Arnica) sind in Einzelfällen Überempfindlichkeitsreaktionen (bis zur anaphylaktischen Reaktion) möglich. Es kann vorübergehend zu einer Rötung, Schwellung u. Schmerzen an der Einstichstelle kommen. Bei auftretenden Nebenwirkungen ist das Präparat abzusetzen u. ein Arzt zu konsultieren.
    Creme: Aufgrund des enthaltenen homöopath. Wirkst. Mercurius solubilis (Quecksilber) können gelegentl. allerg. Reaktionen auftreten. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Es wurden lokale allerg. Reaktionen (Entzündg. an der Haut) berichtet. Bei auftretenden Nebenwirk. ist das Präparat abzusetzen und ein Arzt zu aufzusuchen.

    Warnhinweis: Mischg.: Enth. 155 mg Alkohol (Ethanol) pro 10 Tropfen (35 Vol.-%). Tabl.: Enth. Laktose. Creme: Enth. Cetylstearylalkohol. Enthält 1,110 g Alkohol (Ethanol) in 10 g Creme.

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