Diese systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse bewertete die Hüft- und Unterschenkelmuskelkraft nach einer vorderen Kreuzbandverletzung im Vergleich zu einer unversehrten Kontrollgruppe und dem unverletzten Bein. Insgesamt wurden 28 Studien einbezogen, von denen die meisten die Kraft der Hüftabduktion, -extension und -außenrotation untersuchten. Es wurden keine bedeutenden Unterschiede in der Muskelkraft, weder zwischen den Personen noch zwischen den Gliedmaßen, für Hüftabduktion, Extension, Innenrotation, Flexion oder Knöchelbewegungen gefunden. Lediglich bei der Hüftadduktion und -außenrotation gab es nach zwölf Monaten Unterschiede, obwohl die Evidenz sehr niedrig und hauptsächlich aus dem ersten Jahr nach der Rekonstruktion stammt. Die Ergebnisse legen nahe, dass keine weitverbreitete Muskelschwäche in der Hüfte und im Unterschenkel nach einer Kreuzbandverletzung auftritt, im Gegensatz zu den häufig berichteten Defiziten bei Knieextensoren und -flexoren. Eine individuelle Bewertung sollte das Training leiten.
Therapeutische Kernspinresonanz reduziert nachhaltig Glykolyse
Die Studie zeigt, dass therapeutische Kernspinresonanz (tNMR) den Stoffwechsel von NIH3T3-Zellen unter sowohl normoxischen (normale Sauerstoffbedingungen) als auch hypoxischen (niedrige Sauerstoffbedingungen) Bedingungen beeinflusst. Nach tNMR-Behandlungen wurde festgestellt, dass die Glykolyse, die Lactatproduktion, die extrazelluläre Versauerung, das ADP/ATP-Verhältnis und das zytosolische