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	<title>sportärztezeitung, Autor bei sportärztezeitung</title>
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	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
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	<title>sportärztezeitung, Autor bei sportärztezeitung</title>
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	<item>
		<title>Zwerchfell (diaphragm): mehr als nur ein Atemmuskel</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/training/23033/zwerchfell-diaphragm-mehr-als-nur-ein-atemmuskel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 07:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[90 Sek]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Zwerchfell ist nicht nur zentral für die Atmung, sondern spielt auch eine wesentliche Rolle bei der posturalen Stabilisierung. Wie sich beide Funktionen unter körperlicher Belastung verhalten, untersuchte eine Studie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Das Zwerchfell ist nicht nur zentral für die Atmung, sondern spielt auch eine wesentliche Rolle bei der posturalen Stabilisierung. Wie sich beide Funktionen unter körperlicher Belastung verhalten, untersuchte eine Studie an 31 gesunden Probanden. Mithilfe der M-Mode-Ultraschallsonografie wurden die Zwerchfellbewegungen beim Heben einer Last unter unterschiedlichen Atembedingungen analysiert. Ergänzend erfolgten Spirometrie und die Messung der Bauchwandspannung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Unter Belastung zeigte sich eine deutliche kaudale Verlagerung des Zwerchfells. Beim Heben ohne Atmung betraf dies vor allem die exspiratorische Position. Bei gleichzeitig natürlicher Atmung verlagerte sich dagegen die inspiratorische Position nach kaudal. Zudem nahm der gesamte Bewegungsumfang des Zwerchfells signifikant zu.</p>
<p class="isSelectedEnd">Interessant ist, dass eine willkürliche Anspannung der Bauchmuskulatur während der Atmung diese Zwerchfellbewegungen nicht relevant veränderte. Obwohl die Bauchwandspannung beim Heben deutlich zunahm, blieb die Zwerchfellfunktion erhalten.</p>
<h3><strong>Take home message</strong></h3>
<p>Die Ergebnisse unterstreichen die enge Verbindung von Atmung und posturaler Kontrolle. Unter Belastung passt sich das Zwerchfell dynamisch an und erfüllt seine stabilisierende Funktion offenbar unabhängig von der respiratorischen Aktivität. Dies unterstreicht seine Bedeutung für die neuromuskuläre Rumpfkontrolle und macht das Zwerchfell auch aus sportmedizinischer Perspektive zu einem interessanten funktionellen Ansatzpunkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originalarbeit:</p>
<p><a href="https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0275389"><em>Sembera M, Busch A, Kobesova A, Hanychova B, Sulc J, Kolar P (2022) Postural-respiratory function of the diaphragm assessed by M-mode ultrasonography. PLoS ONE 17(10): e0275389. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0275389</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht am 17.09.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prähabilitation gezielt einsetzen</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/23023/praehabilitation-gezielt-einsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 14:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[90 Sek]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[Prähabilitation: Patienten gezielt auf die Operation vorbereiten Eine Operation stellt für den Körper und die Psyche eine erhebliche Belastung dar. Dies gilt insbesondere für komplexe viszeralchirurgische Eingriffe, bei denen das [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Prähabilitation: Patienten gezielt auf die Operation vorbereiten</h3>
<p>Eine Operation stellt für den Körper und die Psyche eine erhebliche Belastung dar. Dies gilt insbesondere für komplexe viszeralchirurgische Eingriffe, bei denen das Risiko für postoperative Komplikationen erhöht ist. Genau hier setzt die Prähabilitation an: Bereits vor dem Eingriff sollen die körperlichen und metabolischen Ressourcen der Patienten gezielt verbessert werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen dabei individuell abgestimmte Maßnahmen wie körperliches Training, eine Optimierung der Ernährung sowie die Behandlung von Anämie und anderen beeinflussbaren Risikofaktoren. Ziel ist es, die funktionelle Ausgangssituation zu verbessern und damit die postoperative Erholung zu unterstützen.</p>
<p>Randomisierte Studien und Metaanalysen zeigen, dass intensivierte Prähabilitationsprogramme insbesondere die postoperative Morbidität und die Dauer des Krankenhausaufenthalts reduzieren können. Der Nutzen ist jedoch nicht für alle Patienten gleich. Während körperlich fitte Patienten offenbar weniger stark profitieren, zeigen insbesondere Menschen mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit, Mangelernährung oder Anämie relevante Verbesserungen.</p>
<p>Eine etwa vierwöchige präoperative Intervention scheint dabei auch bei onkologischen Patienten möglich zu sein, ohne das Behandlungsergebnis hinsichtlich der Tumorerkrankung negativ zu beeinflussen. Gleichzeitig ist die Evidenz aufgrund unterschiedlicher Patientengruppen, Interventionen, Endpunkte und Compliance nur von moderater Qualität.</p>
<p>In Deutschland steht einer breiteren Umsetzung zudem eine Reihe struktureller Hürden entgegen. Fehlende Vergütungsmodelle, begrenzte personelle und infrastrukturelle Ressourcen sowie mangelnde Anreize erschweren bislang die flächendeckende Integration der Prähabilitation in die Versorgung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originalartikel: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00761-025-01892-0">Halawa, M., El-Ahmar, M., Martignoni, M. <i>et al.</i> Gezielter Einsatz von Prähabilitation : Zielgruppe und Zeitpunkt. <i>Onkologie</i> <b>32</b>, 242–249 (2026). https://doi.org/10.1007/s00761-025-01892-0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht am 16.09.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umsetzung von Self-Care-Maßnahmen für Gesundheit und Wohlbefinden</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/training/22985/umsetzung-von-self-care-massnahmen-fuer-gesundheit-und-wohlbefinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 07:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[90 Sek]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht in Self-Care-Interventionen einen wichtigen Baustein moderner Gesundheitssysteme. Die 2024 veröffentlichte Implementierungsleitlinie zeigt, wie evidenzbasierte Self-Care-Angebote auf nationaler und regionaler Ebene eingeführt und in bestehende Versorgungsstrukturen integriert [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht in Self-Care-Interventionen einen wichtigen Baustein moderner Gesundheitssysteme. Die 2024 veröffentlichte Implementierungsleitlinie zeigt, wie evidenzbasierte Self-Care-Angebote auf nationaler und regionaler Ebene eingeführt und in bestehende Versorgungsstrukturen integriert werden können. Ziel ist es, Menschen mehr Möglichkeiten zur eigenständigen Gesundheitsförderung und Versorgung zu geben und gleichzeitig die Effizienz, Erreichbarkeit und Resilienz der Gesundheitssysteme zu verbessern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Unter Self-Care versteht die WHO nicht nur individuelle Lebensstilentscheidungen, sondern auch evidenzbasierte Interventionen wie Medikamente, diagnostische Verfahren, Monitoring-Systeme oder digitale Anwendungen, die teilweise oder vollständig außerhalb medizinischer Einrichtungen eingesetzt werden können. Dazu zählen beispielsweise Blutdruck-Selbstmessungen, bestimmte Selbsttests oder digitale Gesundheitsangebote.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine zentrale Botschaft der WHO lautet: <strong>Self-Care soll professionelle Gesundheitsversorgung ergänzen, nicht ersetzen.</strong> Entscheidend sind deshalb eine hohe Qualität der Interventionen, verständliche und verlässliche Informationen sowie der Zugang zu qualifizierten Gesundheitsfachkräften. Diese sollen Menschen bei der Auswahl und Anwendung geeigneter Maßnahmen unterstützen und bei Komplikationen oder Unsicherheiten erreichbar sein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für die Umsetzung betrachtet die WHO sechs zentrale Bereiche des Gesundheitssystems: Information, Gesundheitsfachkräfte, Leistungserbringung, Führung und Governance, medizinische Produkte und Technologien sowie Finanzierung. Ergänzend werden Implementierungsforschung sowie Monitoring und Evaluation empfohlen.</p>
<p><strong>Für die Sportmedizin relevant:</strong> Auch Prävention, Bewegung, Schlaf, Ernährung und Stressmanagement beruhen wesentlich auf gesundheitsbezogener Eigenverantwortung. Voraussetzung für einen sinnvollen Self-Care-Ansatz sind jedoch Gesundheitskompetenz, evidenzbasierte Empfehlungen und eine klare Einbindung professioneller Beratung. Self-Care ist damit weniger ein Rückzug des Gesundheitssystems als vielmehr eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Patientinnen und Patienten und Gesundheitsfachkräften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vollständiger Artikel zum Weiterlesen:</p>
<h3 class="dynamic-content__heading"><a href="https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/bd726825-1d8d-47fe-b2a5-59f271843ccd/content">Implementation of self-care interventions for health and well-being: guidance for health systems</a></h3>
<p>ISBN 978-92-4-009488-8 (electronic version)</p>
<p>© World Health Organization 2024</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) bei Medizinstudenten</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/psychologie/22812/mindfulness-based-stress-reduction-mbsr-bei-medizinstudenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Online Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine gemeinsame Studie der Stellenbosch University (SU) und der University of Oxford untersucht, ob Achtsamkeitstraining Burnout bei Medizinstudierenden reduzieren kann. Hintergrund sind die hohen Belastungen im Medizinstudium: Viele Studierende beginnen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Eine gemeinsame Studie der Stellenbosch University (SU) und der University of Oxford untersucht, ob Achtsamkeitstraining Burnout bei Medizinstudierenden reduzieren kann. Hintergrund sind die hohen Belastungen im Medizinstudium: Viele Studierende beginnen direkt nach der Schule, sind an hohe Leistungen gewöhnt und haben wenig Erfahrung im Umgang mit Unsicherheit, Misserfolgen und Stress.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Für die META-Studie nahmen zunächst 102 Studierende der Faculty of Medicine and Health Sciences freiwillig an einem mehrwöchigen Kurs nach dem Konzept der Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) teil. In Gruppensitzungen lernten sie unter anderem achtsames Atmen, Körperwahrnehmung, den bewussten Umgang mit Stress sowie eine wertfreie Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments. Ergänzend führten sie Tagebücher und bearbeiteten Übungen. Interviews und psychometrische Fragebögen erfassten ihre Erfahrungen und mögliche Veränderungen bei Burnout, Empathie und klinischer Kommunikation.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Ergebnisse zeigen einen moderaten positiven Effekt des Achtsamkeitstrainings auf Burnout. Die Studierenden berichteten zudem von mehr Wohlbefinden, bewussterem Erleben und der Möglichkeit, Achtsamkeit auch im Alltag, in der Natur oder beim Sport anzuwenden. Die Forschenden betonen jedoch, dass die Studie noch keine endgültigen Aussagen über die Wirksamkeit erlaubt.</p>
<p>Größere randomisierte kontrollierte Studien sind notwendig, um die Effekte und insbesondere langfristige Auswirkungen auf Burnout, Empathie und Kommunikation zu untersuchen. Die Forschenden sehen dennoch ein vielversprechendes Signal und plädieren dafür, Achtsamkeitstraining in der Ausbildung von Gesundheitsberufen weiter zu erforschen.</p>
<p>Quelle: Stellenbosch University</p>
<p><a href="https://www.su.ac.za/en/day-in-the-life/node/24326">https://www.su.ac.za/en/day-in-the-life/node/24326</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 14.08.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Targeted Nutrition</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/22404/targeted-nutrition-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Targeted Nutrition“ ist ein praxisorientiertes Anwendungsprinzip, das etablierte Strategien wie periodisierte, individualisierte, indikationsspezifische  und zeitlich gesteuerte Ernährung in einen klinischen und sportmedizinischen Kontext integriert. &#160; Veröffentlicht: 27.04.2026]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 9.0pt 0cm;"><span style="font-size: 18.0pt; font-family: 'Times New Roman',serif;">„Targeted Nutrition“ ist ein praxisorientiertes Anwendungsprinzip, das etablierte Strategien wie periodisierte, individualisierte, indikationsspezifische  und zeitlich gesteuerte Ernährung in einen klinischen und sportmedizinischen Kontext integriert.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht: 27.04.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Guided Medical Education – Integrated Therapies &#038; techniques</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/21935/guided-medical-education-integrated-therapies-techniques/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online Education]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=21935</guid>

					<description><![CDATA[We prioritize precise, context-driven settings and offer 1:1 education where needed. We extend and complement universities and clinical training by embedding patient-centered, context-specific learning into real-world practice—supported by digital platforms [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>We prioritize precise, context-driven settings and offer 1:1 education where needed.<br />
We extend and complement universities and clinical training by embedding patient-centered, context-specific learning into real-world practice—supported by digital platforms and AI. Our approach enables precise, individualized decision-making in ambulatory settings, where education and care converge.</p>
<p>The foundation behind this content is thesportgroup GmbH—built on more than 23 years of continuous engagement with customers, contacts, and relationships in sports medicine since 2003, through articles, lectures, congresses, symposia, workshops, webinars, and collaborations. These relationships—often intangible values and assets—are the true essence.</p>
<p>The experience gained in real-world implementation and application often places us slightly ahead of the curve. This is not luck or coincidence, but the result of a refined sense for the market—developed through countless details that, over time, synthesize into clear direction.</p>
<h3><strong>We define what can be—and help you realize your needs.</strong></h3>
<p>A curated composition of leading, synergistically acting therapies at the highest level.<br />
Developed from the market—not simply a collection of individual procedures without added value or education.</p>
<p>Built on real demand, more than 200 professional articles per year in sportärztezeitung and sportsmedicinenewspaper (print &amp; online), direct exchange within our Guided Medical Education (GME) with nearly 1000 participants annually from medicine, therapy &amp; training and 80–100 medical presentations per year.</p>
<p>The result is a sports medicine completion to initiate biological healing processes through therapies and their combination (superior combination therapy) — an integrated overall concept for the next generation of medicine leading to prophalxis</p>
<p class="is-title post-title">Read more about <a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/22009/prehabilitation-as-a-potential-open-window-for-rehabilitation/">Prehabilitation as a Potential “Open Window” for Rehabilitation</a></p>
<p>Find out more at the <a href="https://thesportgroupacademy.com/">thesportgroup academy</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 23.03.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regenerative &#038; Physikalische Sportmedizin &#8211; Superior Combination Therapy</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/21858/regenerative-physikalische-sportmedizin-superior-combination-therapy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[medical education]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=21858</guid>

					<description><![CDATA[Die moderne sportmedizinische Versorgung profitiert von Kombinationstherapien als effektivem Werkzeug der physikalisch-regenerativen Sportmedizin. Gleichzeitig gewinnt die Ernährungstherapie als Co-Therapie an Bedeutung. Entscheidend ist eine zielgerichtete Anwendung: Targeted Nutrition muss indukations- [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die moderne sportmedizinische Versorgung profitiert von Kombinationstherapien als effektivem Werkzeug der physikalisch-regenerativen Sportmedizin. Gleichzeitig gewinnt die Ernährungstherapie als Co-Therapie an Bedeutung. Entscheidend ist eine zielgerichtete Anwendung: Targeted Nutrition muss indukations- und wirkspezifisch integriert und sinnvoll mit anderen Verfahren kombiniert werden, um ihr enormes Potenzial im sportmedizinischen Setting zu entfalten.</p>
<p>Praxisnahe Möglichkeiten dieser integrativen Ansätze und konkrete Empfehlungen für den sportmedizinischen Praxisalltag sowie neue Impulse für eine differenzierte Therapieplanung! Dieses Wissen verdient es, in der täglichen Versorgung Beachtung zu finden und praktisch erprobt zu werden – als initiale Co-Therapie etablierter Therapieformen.</p>
<p>Das vollständige Programm finden Sie <a href="https://sportaerztezeitung.com/event/ernaehrungstherapie-kongress-targeted-nutrition-nutritional-education/">HIER</a></p>
<p><a href="https://sportaerztezeitung.com/anmeldung/">JETZT ANMELDEN</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 12.03.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Optimierung orthobiologischer Therapien durch Bewegung, Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/21694/optimierung-orthobiologischer-therapien-durch-bewegung-ernaehrung-und-nahrungsergaenzungsmittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 07:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[01/26]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=21694</guid>

					<description><![CDATA[Optimizing orthobiologic therapies with exercise, diet, and supplements Jami Montagnino, Matthew W. Kaufman MD, Maya Shetty BS, Christopher Centeno, Michael Fredericson MD First published: 24 January 2025, PM&#38;R: Volume 17, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Optimizing orthobiologic therapies with exercise, diet, and supplements </b></p>
<p><b>Jami Montagnino, Matthew W. Kaufman MD, Maya Shetty BS, Christopher Centeno, Michael Fredericson MD</b></p>
<p><b>First published: 24 January 2025, PM&amp;R: Volume 17, Issue 4, Pages: 452-462 </b><b>https://doi.org/10.1002/pmrj.13320</b></p>
<p>Orthobiologische Injektionstherapien wie plättchenreiches Plasma (PRP) und zellbasierte Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung. Für bestimmte Indikationen liegen Hinweise vor, dass diese Behandlungen wirksam sein können. Ihr therapeutischer Erfolg scheint jedoch nicht nur von der Methode selbst, sondern in hohem Maße von der Qualität des verwendeten autologen­Injektats abzuhängen. Diese Qualität kann durch individuelle Lebensstilfaktoren wie körperliche Aktivität, Ernährungsweise und die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln beeinflusst werden.</p>
<p>Studien zu PRP-Injektionen zeigen, dass sowohl die Menge als auch die Funk­tionsfähigkeit / Aktivität der Thrombozyten entscheidend zur Wirksamkeit beitragen. Unterschiedliche Lebensstilinterventionen können diese Parameter modulieren. Eine höhere Trainingsintensität steht offenbar mit einer gesteigerten Thrombozytenzahl sowie einer verbesserten Adhäsion und vermehrten Freisetzung von Wachstumsfaktoren in Zusammenhang. Ebenso kann eine entzündungshemmende Ernährung die Anzahl und Aktivität der Blutplättchen insgesamt fördern. Demgegenüber können psychischer Stress, bestimmte Supplemente, erhöhte Cholesterinwerte oder eine zuckerreiche (raffiniertem Zucker) Ernährung entzündliche Prozesse verstärken und potenziell sowohl die Thrombozytenzahl als auch die Qualität des PRP-Injektats negativ beeinflussen.</p>
<p>Auch der Erfolg zellbasierter Therapien wird durch die Quantität und Qualität mesenchymaler Stromazellen (MSC) bestimmt. Zentrale Ziele dieser Therapieformen sind die Verlangsamung der Zellalterung sowie die Förderung von Zellvermehrung und -differenzierung. Körperliche Aktivität kann diese Prozesse unterstützen, indem sie die Zellseneszenz reduziert und die regenerative Kapazität der MSC steigert, was insbesondere bei älteren Patienten von Bedeutung ist. Darüber hinaus existieren zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel, die potenziell einen positiven Einfluss auf zellbasierte Injektionen haben können. Vor deren Anwendung sollten jedoch mögliche Vorteile und Risiken sorgfältig abgewogen und besprochen werden.</p>
<p>Bestimmte Lebensmittel sowie Veränderungen der Sauerstoffverfügbarkeit können ebenfalls zur Reduktion der Zellalterung beitragen. Zudem kann eine verminderte Kalorienzufuhr die Lebensfähigkeit und Funktion mesenchymaler Stromazellen beeinflussen. Zusammenfassend verdeutlicht die aktuelle Literatur die biologische Plausibilität dafür, dass Bewegung, Ernährung und Supplementierung die Wirksamkeit orthobiologischer Injektionen modulieren können. Um den klinischen Nutzen besser zu quantifizieren und praxisnahe Empfehlungen zu entwickeln, sind jedoch weitere translationale Forschungsarbeiten notwendig.</p>
<h2><b>Key-Notes</b></h2>
<ul>
<li>Sowohl Menge als auch Aktivität der Thrombozyten trägt entscheidend zur Wirksamkeit von orthobiologischer Therapien bei</li>
<li>Der Stresszustand führt zu einer Veränderung der Thrombozytenfunktion</li>
<li>Bewegung, Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel können die Wirksamkeit orthobiologischer Injektionen modulieren</li>
</ul>
<p><b>Michael Fredericson, MD &amp; Matthew W. Kaufman MD / Department of Orthopaedic<br />
Surgery, Stanford University, Redwood City, California, USA</b></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kongress Prähabilitation: Konservative Therapie und Orthopädie in der Sportmedizin</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/21537/kongress-praehabilitation-konservative-therapie-und-orthopaedie-in-der-sportmedizin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=21537</guid>

					<description><![CDATA[Prehab needs you! Prähabilitation bedarf einer klaren Orientierung – und genau diese bieten wir Ihnen auf unserem Kongress. Als proaktiver, individuell ausgerichteter Ansatz beim ersten medizinischen Kontakt bereitet sie gezielt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prehab needs you!</strong></p>
<p>Prähabilitation bedarf einer klaren Orientierung – und genau diese bieten wir Ihnen auf unserem Kongress. Als proaktiver, individuell ausgerichteter Ansatz beim ersten medizinischen Kontakt bereitet sie gezielt auf kommende Belastungen sowie Behandlungen vor und kann sich perspektivisch zu einer strukturierten und individuellen Prophylaxe entwickeln. Angepasst an persönliche Bedürfnisse, Bedingungen, Anforderungen und Kapa­zitäten, ist sie ­un­abhängig davon wirksam, ob der therapeutische Weg chirurgisch oder<span class="Apple-converted-space">  </span>nicht chirurgisch verläuft. Das dadurch entstehende „Open Window“ ermöglicht es, neue Impulse – gerade auch die Anwendung der konserva­tiven, hier insbesondere manuellen, physikalischen und regenera­tiven Therapien – nachhaltig zu verankern und ihr volles Wirkpotenzial zu entfalten. Damit werden mögliche Inter­ventionen verbessert, Behandlungsergebnisse langfristig optimiert und eine ideale Rehabilitation eingeleitet.</p>
<p><a href="https://sportaerztezeitung.com/event/praehabilitation-kongress-konservative-therapie-und-orthopaedie-in-der-sportmedizin/">ZUM PROGRAMM</a></p>
<p><a href="https://sportaerztezeitung.com/anmeldung/">JETZT ANMELDEN</a></p>
<p><a href="https://sportaerztezeitung.com/event/praehabilitation-kongress-konservative-therapie-und-orthopaedie-in-der-sportmedizin/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-20983" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/KongressPraehabilitation26-300x163.jpg" alt="" width="694" height="377" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/KongressPraehabilitation26-300x163.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/KongressPraehabilitation26-1024x555.jpg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/KongressPraehabilitation26-768x416.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/KongressPraehabilitation26-1536x832.jpg 1536w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/KongressPraehabilitation26-150x81.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/KongressPraehabilitation26-450x244.jpg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/KongressPraehabilitation26-1200x650.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/KongressPraehabilitation26.jpg 1750w" sizes="(max-width: 694px) 100vw, 694px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ballaststoffe reduzieren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Pankreaskrebs und Divertikulose</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/21484/ballaststoffe-reduzieren-risiko-fuer-herz-kreislauf-erkrankungen-pankreaskrebs-und-divertikulose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die umfassende Umbrella-Review umfasst 33 Metaanalysen mit 38 Gesundheitsoutcomes von insgesamt 17.155.277 Personen. In 76 % der Studien zeigte eine höhere Ballaststoffzufuhr signifikant invers assoziierte Effekte auf Krankheitsrisiken (p &#60; [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die umfassende Umbrella-Review umfasst 33 Metaanalysen mit 38 Gesundheitsoutcomes von insgesamt 17.155.277 Personen. In 76 % der Studien zeigte eine höhere Ballaststoffzufuhr signifikant invers assoziierte Effekte auf Krankheitsrisiken (p &lt; 0,05). Besonders überzeugende Evidenz (Klasse I) besteht für die Senkung der kardiovaskulären Mortalität, das Risiko für Pankreaskrebs sowie Divertikulose. Weiterhin gibt es starke Hinweise (Klasse II) für eine reduzierte Gesamtmortalität, koronare Herzkrankheit und Ovarialkarzinom. Insgesamt zeigten 16 Outcomes eine eher vorschlägliche (Klasse III) und 6 eine schwache Evidenz (Klasse IV). Methodisch waren sechs Metaanalysen von hoher Qualität, während andere kleinere methodische Schwächen aufwiesen. Trotz eindeutiger gesundheitlicher Vorteile liegt die durchschnittliche Ballaststoffzufuhr weltweit unter den empfohlenen Mengen. Es wird empfohlen, öffentliche Gesundheitsstrategien zur Förderung ballaststoffreicher Ernährung zu intensivieren und in zukünftigen Studien Fettarten differenzierter zu erforschen.</p>
<h2><strong>Auf den Punkt gebracht:</strong></h2>
<h3 data-start="153" data-end="237"><strong data-start="157" data-end="237">1. Hohe Ballaststoffzufuhr senkt das Risiko für mehrere schwere Erkrankungen</strong></h3>
<p data-start="238" data-end="558">Die Umbrella-Review zeigt, dass <strong data-start="270" data-end="311">76 % aller untersuchten Meta-Analysen</strong> einen <strong data-start="318" data-end="355">signifikant inversen Zusammenhang</strong> zwischen Ballaststoffzufuhr und Krankheitsrisiko fanden. Besonders konsistent ist der schützende Effekt gegenüber <strong data-start="470" data-end="519">chronischen, nicht-übertragbaren Erkrankungen</strong>.</p>
<h3 data-start="565" data-end="642"><strong data-start="569" data-end="642">2. Überzeugende Evidenz (höchste Evidenzklasse) für drei Erkrankungen</strong></h3>
<p data-start="643" data-end="933">Für <strong data-start="647" data-end="677">kardiovaskuläre Mortalität</strong>, <strong data-start="679" data-end="696">Pankreaskrebs</strong> und <strong data-start="701" data-end="727">Divertikelerkrankungen</strong> wurde eine <strong data-start="739" data-end="774">„Convincing Evidence“ (Class I)</strong> festgestellt. Das bedeutet: robuste Effekte, geringe Verzerrung, konsistente Ergebnisse über viele große Studien hinweg.</p>
<h3 data-start="940" data-end="1008"><strong data-start="944" data-end="1008">3. Weitere starke Hinweise auf geringere Gesamtsterblichkeit</strong></h3>
<p data-start="1009" data-end="1346">Für <strong data-start="1013" data-end="1033">Gesamtmortalität</strong>, <strong data-start="1035" data-end="1077">kardiovaskuläre Erkrankungen insgesamt</strong>, <strong data-start="1079" data-end="1105">koronare Herzkrankheit</strong> und <strong data-start="1110" data-end="1129">Ovarialkarzinom</strong> fand die Analyse eine <strong data-start="1152" data-end="1196">hochgradig suggestive Evidenz (Class II)</strong>. Das unterstreicht, dass Ballaststoffe nicht nur krankheitsspezifisch, sondern <strong data-start="1276" data-end="1300">systemisch protektiv</strong> wirken.</p>
<h3 data-start="1353" data-end="1437"><strong data-start="1357" data-end="1437">4. Große Forschungslage – aber Ballaststoffzufuhr bleibt weltweit zu niedrig</strong></h3>
<p data-start="1438" data-end="1856">Die Analyse basiert auf <strong data-start="1462" data-end="1513">33 Meta-Analysen mit über 17 Millionen Personen</strong>. Trotz der klaren gesundheitlichen Vorteile liegt die Ballaststoffaufnahme in der Bevölkerung <strong data-start="1608" data-end="1643">deutlich unter den Empfehlungen</strong>. Die Autoren fordern daher explizit <strong data-start="1680" data-end="1752">Public-Health-Strategien zur Förderung ballaststoffreicher Ernährung</strong> und weitere Forschung zu <strong data-start="1778" data-end="1817">unterschiedlichen Ballaststofftypen</strong>.</p>
<p data-start="1438" data-end="1856"><em>Veronese N, Gianfredi V, Solmi M, Barbagallo M, Dominguez LJ, Mandalà C, Di Palermo C, Carruba L, Solimando L, Stubbs B, Castagna A, Maggi S, Zanetti M, Al-Daghri N, Sabico S, Nucci D, Gosling C, Fontana L. The impact of dietary fiber consumption on human health: An umbrella review of evidence from 17,155,277 individuals. Clin Nutr. 2025 Aug;51:325-333. doi: 10.1016/j.clnu.2025.06.021. Epub 2025 Jul 7. PMID: 40651334.</em></p>
<p data-start="1438" data-end="1856">Zur <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40651334/">STUDIE</a></p>
<p data-start="1438" data-end="1856"><strong>Weiterführende Literatur</strong></p>
<p class="is-title post-title"><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/16034/darm-sport-achse/">Darm-Sport-Achse</a></p>
<p class="is-title post-title"><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/19698/hafer-und-herzgesundheit/">Hafer und Herzgesundheit</a></p>
<p class="is-title post-title"><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/20044/phytoshake-entstehung-und-perspektiven/">Phytoshake – Entstehung und Perspektiven</a></p>
<p class="is-title post-title"><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/20172/sauerkirschsaft-hafer-in-der-sportmedizin/">Sauerkirschsaft &amp; Hafer in der Sportmedizin</a></p>
<p class="is-title post-title"><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/20185/ernaehrungsmuster-in-der-heutigen-sportmedizin/">Ernährungsmuster in der heutigen Sportmedizin</a></p>
<p class="is-title post-title"><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/training/21269/training-beeinflusst-mikrobiom-und-darmgesundheit/">Training beeinflusst Mikrobiom und Darmgesundheit</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 28.01.2026</em></p>
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