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	<title>SME 01/20 Archive - sportärztezeitung</title>
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	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
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	<title>SME 01/20 Archive - sportärztezeitung</title>
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	<item>
		<title>Hyaluronsäure im (Leistungs-) Sport</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/applikation/3305/hyaluronsaeure-im-leistungs-sport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fidia Pharma GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 16:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[fidia]]></category>
		<category><![CDATA[SME 01/20]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der 67. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfall­chirurgen e.V. (VSOU)* diskutierten. Experten der Orthopädie und Sportmedizin, unter der Leitung von Dr. Andreas Kuhrau, gemeinsam mit dem Ex-Bundesligafuß­ballspieler Stefan [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Auf der 67. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfall­chirurgen e.V. (VSOU)* diskutierten. Experten der Orthopädie und Sportmedizin, unter der Leitung von Dr. Andreas Kuhrau, gemeinsam mit dem Ex-Bundesligafuß­ballspieler Stefan Kießling von Bayer 04 Leverkusen die Sonderstellung von <a href="https://sportaerztezeitung.com/applikation/fidia-pharma-gmbh/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hymovis</a> im Breiten- und Spitzensport.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Nationale und internationale Leitlinien empfehlen Hyaluronsäure&nbsp;</strong></p>



<p>Der Einsatz von <a href="http://www.fidiapharma.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hyaluronsäure</a> ist heute fast weltweit leitlinienkonform. Zahlreiche nationale und internationale Leitlinien empfehlen bereits den Einsatz von <a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/2612/arthrose-hyaluronsaeure/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hyaluronsäure bei Arthrose</a>, z. B. die Empfehlungen der Osteoarthritis Research Society International (OARSI) [1 – 3]. In ihren aktuellen Empfehlungen von 2016 schreibt die American Medical Society for Sports Medicine: Die Behandlung mit Hyaluronsäure ist indiziert bei arthrotischen Veränderungen und zwar so früh wie möglich, falls keine Kontraindikationen vorliegen [4]. Auch in der SK2 Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) unter Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) sowie elf weiteren Fachgesellschaften ist die Therapie mit Hyaluronsäure intraartikulär zentraler Bestandteil der konservativen Gonarthrosetherapie [5]. Hyaluronsäure kann immer dann genutzt werden, wenn eine Therapie mit NSAR nicht ausreichend wirksam, kontraindiziert oder mit erhöhtem Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen verbunden ist. </p>



<p><strong>Das Besondere an Hymovis – der Hyaluronsäure für Sportler</strong></p>



<p>Basierend auf dem Molekulargewicht von Hyalart von 500 – 730 kDa, der Hyaluronsäure mit der höchsten Evidenz und langanhaltender positiver klinischer Erfahrung, wurde Hymovis als nicht CrossLinked Präparat entwickelt [6, 7].&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Dieses neu entwickelte Präparat vereinigt damit zwei relevante Mechanismen:&nbsp;</li><li>Eine hohe biologische Aktivität, wie in zahlreichen Studien mit dem MG von 500 – 730 kDa nachgewiesen wurde (z. B. [8]) und&nbsp;</li><li>eine hohe Viskosupplementation, die im Gegensatz zu CrossLinked Präparaten nach Finelli auch bei Belastungen des Gelenks das Molekül aufgrund der hydrophoben Wechselwirkungen nicht zerstört wird<br>und somit die Funktion erhalten bleibt.</li></ul>



<p>Dieser Mechanismus zeigt im direkten Vergleich einen hochgradigen Recovery Effekt, d. h. das Molekül wird bei Belastungen nicht zerstört und kann damit seinen Puffereffekt länger aufrechterhalten. Zudem führt die chemische Modifikation der hydrophoben Seitenketten zu einer längeren Verweildauer von Hymovis im Gelenkspalt bis zu vier Wochen, d. h. deutlich mehr als bisherige Hyaluronate [9]. Dieser duale Mechanismus ist im Vergleich zu anderen Hyaluronsäuren einmalig und erklärt die hohe Belastbarkeit der Gelenke. „Hymovis hat das ideale Molekulargewicht, kommt gut in das Gelenk hinein, hat eine gute biologische Wirkung und ist aufgrund seiner chemischen Struktur hochgradig flexibel und weist eine hohe Resi­lienz gegen Scherkräfte auf. Daher ist Hymovis bei Sportlern, bzw. High Demand Patien­ten extrem sinnvoll und leitlinienkonform ein­zusetzen. Wir nutzen es bei Patienten, die schnell ihre Leistungsfähigkeit erreichen und ihr Training wieder aufnehmen wollen“, fasste Prof. Oliver Tobolski, Ärztlicher Direktor der SPORTHOMEDIC, Sportorthopädische Praxis­klinik Köln, der u. a. Tennisspieler vom Olympiastützpunkt Rheinland betreut, die Ratio­nale für den Einsatz von Hymovis zusammen.</p>



<p><strong>Mit Hymovis wieder erfolgreich im Spitzensport&nbsp;</strong></p>



<p>Auch der ehemalige Fußballprofi Stefan Kießling konnte nachhaltig von Hymovis profitieren, wie Dr. Burak Yildirim von der Sportsclinic Cologne und Mannschaftsarzt bei Bayer 04 Leverkusen in Baden-Baden vorstellte. Der damals 32-jährige Fußballprofi stand 2015 aufgrund einer eingeschränkten Hüftextension mit fortgeschrittener Coxarthrose und mehrjäh­rigen Hüftbeschwerden und Knieschmerzen trotz intensiver und umfassender physiotherapeutischer und medikamentöser Therapie kurz vor dem Karriereaus mit der Empfehlung einer zeitnahen Hüft-TEP. Zuvor hatte er bereits seit acht Jahren Hüftbeschwerden rechts, die seit dem Wintertrainingslager 2015 permanent waren mit Nacht-/Ruhe- und Belastungsschmerzen und Ausstrahlung in die Gesäßmuskulatur/Hamstrings und Adduktoren. Zudem litt er rezidivierend an Lumbalgien rechtsbetont (auch im Stand) sowie vorderem Knieschmerz bei unauffälligen MRTs. Behandelt wurde er mit NSAIDs sowie täglicher Physiotherapie. Eine in der Vergangenheit schmerzlindernde Therapie mit intraartikulär verabreichter Hyaluronsäure brachte nicht mehr den gewünschten Effekt. Die bildgebende Diagnostik zeigte eine Gelenkinkongruenz und Knorpelglatze im direkten Belastungsbereich der Hüfte, eine prognostisch extrem ungünstige Situation. Die funktio­nelle Diagnostik am Institut für Funktionelle Diagnostik Cologne ergab eine eingeschränkte Hüftextension mit initialer Stoßdäm­pfung, koordinativem Defizit und phasenuntypisch vermehrter Aktivität der lumbalen Rückenmuskulatur. Als letzte Alternative vor einem Gelenkersatz entschied sich der Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sport­medizin gemeinsam mit Stefan Kießling für eine konservative Therapie mittels Hymovis (3 Injek­tionen im Abstand einer Woche) begleitend zu Yoga, Physio- und funktioneller Trainingstherapie. Bereits fünf Tage nach der 1. Injektion waren Laufen und Balltraining möglich. Zwei Tage nach der 2. Injektion konnte der Nationalspieler wieder am Mannschaftstraining teilnehmen und nach der 3. Injektion seine Kar­riere in der Bundesliga sehr erfolgreich für ein weiteres Jahr fortsetzen. „Die Hymovis-Therapie hat sich sehr gelohnt und ich bin sehr froh, dass wir das so gemacht haben“, bewertete Dr. Yildirim diese Therapie. „Wir haben ihn schnell wieder auf den Platz gebracht. Das ist das Entscheidende und das wäre allein mit physika­lischer und medikamentöser Therapie nicht möglich gewesen“.&nbsp;</p>



<p>Das bestätigte auch der Spieler selbst: „Ich bin sehr stolz darauf, dieses letzte Jahr gespielt zu haben. Die Beweglichkeit wurde wieder viel besser, die Schmerzen verringerten sich, wenn auch nicht vollständig unter den intensiven Belastungen, denen man bei den Wettkämpfen und im Training ausgesetzt ist. Dass ich überhaupt wieder zurück in die Mannschaft konnte, ist beeindruckend“, so Stefan Kießling.</p>



<p><em>*Symposium „Hymovis –&nbsp; hochelastische Hyaluronsäure“ im Rahmen der 67. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfall­chirurgen e.V. (VSOU)am 3.Mai in Baden-Baden, veranstaltet von Fidia Pharma GmbH</em></p>



<p><em>Weitere Informationen unter <a href="http://www.fidiapharma.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.fidiapharma.de</a></em></p>



<p>Literatur</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>McAlindon TE, Bannuru RR, Sullivan MC et al. OARSI guidelines for the non-surgical management of knee osteoarthritis. Osteoarthritis Cartilage 2014; 22(3): 363-88</li><li>Raman R, Henrotin Y, Cheavalier X et al. Decision Algorithms for the Retreatment with Viscosupplementation in Patients Suffering from Knee Osteoarthritis: Recommendations from the EUROpean VIScosupplementation COnsensus Group (EUROVISCO). Cartilage. 2018;9(3):263-275</li><li>Bruyère O, Cooper C, Pelletier JP et al. An algorithm recommendation for the management of knee osteoarthritis in Europe and internationally: a report from a task force of the European Society for Clinical and Economic Aspects of Osteoporosis and Osteoarthritis (ESCEO). Semin Arthritis Rheum. 2014 Dec;44(3):253-63</li><li>Trojian TH, Concoff AL, Joy SM et al. AMSSM scientific statement concerning viscosupplementation injections for knee osteoarthritis: importance for individual patient outcomes. Br J Sports Med. 2016;50(2):84-92</li><li><a href="https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/033-004.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/033-004.html</a></li><li>Finelli I, Chiessi E, Galesso D, Renier D, Paradossi G. Gel-like structure of a hexadecyl derivative of hyaluronic acid for the treatment of osteoarthritis. Macromol Biosci. 2009 Jul 7;9(7):646-53</li><li>Finelli I, Chiessi E, Galesso D, Renier D, Paradossi G. A new viscosupplement based on partially hydrophobic hyaluronic acid: A comparative study. Biorheology 2011; 48: 263–275</li><li>Henrotin Y, Bannuru R, Malaise M, et al. Hyaluronan derivative HYMOVIS® increases cartilage volume and type ii collagen turnover in osteoarhritic knee: data from MOKHA study. BMC Musculoskelet Disord. 2019;20(1):293</li><li>Galesso D. An innovative chemistry for intra-articular hyaluronic acis: the MO.RE. Technology. OsteoArtrosi.eu 2013; 3: 3-7</li></ol>



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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>KiD &#8211; Kraft in der Dehnung</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/1709/kid-kraft-in-der-dehnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Kurt Mosetter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 13:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[SME 01/20]]></category>
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					<description><![CDATA[Muskel-Faszien-Längentraining in Form der KiD-Übungen (Kraft in der Dehnung) etabliert sich im Profifußball, in Prävention und der Rehabilitation sowie in der Athletik gleichermaßen. Das aus der Myo­reflextherapie abgeleitete Training in [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Muskel-Faszien-Längentraining in Form der KiD-Übungen (Kraft in der Dehnung) etabliert sich im Profifußball, in Prävention und der Rehabilitation sowie in der Athletik gleichermaßen. Das aus der Myo­reflextherapie abgeleitete Training in verlängerten Positionen und gelenkübergreifenden Aktivierungsmustern führt zur Leistungsoptimierung in der Synchronisierung von Muskeln, Faszien und Ligamenten.  </strong></p>



<p><strong>Dehnung und Kräftigung: KiD – Kraft in der Dehnung</strong></p>



<p>Die herkömmlichen und gängigen Dehnungsmethoden beschreiben zum einen ein dynamisches Dehnen; hier wird der „Zielmuskel durch leichtes Federn im Wechsel gedehnt und entspannt“. Das statische Dehnen andererseits gliedert sich auf in ein statisch-passives Dehnen sowie ein statisch-aktives Dehnen. Letzteres „gliedert sich in das CR-Stretching (Contract-Relax), bei dem der Zielmuskel vor der Dehnung angespannt wird, und das AC-Stretching (Antagonist-­Contract), bei dem der Antagonist des Zielmuskels während der Dehnung angespannt wird, um die finale Dehnposition zu erreichen.“ [1] Beim Krafttraining auf der anderen Seite wird üblicherweise in die Verkürzung aktiviert. Bestenfalls soll beim Krafttraining „dabei immer über die volle Range of Motion (ROM), also den gesamten maximal möglichen Bewegungsradius, erfolgen, sowie die exzentrische, also die nachgebende, Arbeitsphase des Muskels betont werden.“ [1] KiD – Kraft in der Dehnung, d.h. Kraftentfaltung in maximaler Dehnungsposition kombiniert Dehnungs- und Kraft-Training. </p>



<p>Dieses Konzept des Muskeltrainings und der körperlichen Aktivierung unterscheidet die KiD-Übungen vom normalen, passiven Dehnen. Die Aktivierung in der Maximallänge, die gehalten; d. h. der nur ganz gering und federnd nachgegeben wird, führt dazu, dass die Messwerte der Muskeln und Faszien übersteuern. Dabei werden vor allem die Ursprungs- und Ansatzregionen der einzelnen Muskeln und des extrazellulären Systems in aktivierte Zustände versetzt. Bei den KiD-Übungen wie auch bei der Myoreflextherapie wird ein neuromuskulärer Zustand in den Vordergrund der natürlichen Selbstwahrnehmung gerückt – und so einer Regulation des Körpers (wieder) zugänglich gemacht.  </p>



<p><strong>KiD bedeutet also</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nicht passiv dehnen, sondern aktiv, aus verlängerter Muskelfunktions-Position, gegen Widerstand anspannen. Passives Dehnen zeigt nur kleine Effekte über wenige Minuten. </li>
<li>KiD- Kraft in der Dehnung und aus verlängerter Position heraus gegen Widerstand garantiert physiologisch aktiv längere Muskel-Faszien-Strukturelemente und deren Synchronisierung. Sarkomere, extrazelluläres Bindegewebe, Sehnen und fasziale Strukturen werden in Serie, in verbesserte aktive ROM (range of motion) und damit in bessere Elastizität und höhere Leistungsfähigkeit trainiert. </li>
<li>Strecken &#8211; und dann sanfte Kraftentwicklung gegen Widerstand. Über KiD mit aktivem Stretch<br />in eine bessere ROM. </li>
<li>Nicht einzelne Muskeln dehnen, sondern ganze Bewegungs-Ketten nachhaltig in die Länge trainieren.<br />Der aktive Stretch ermöglicht neuronale und metabolische Anpassungen und damit große Wirkungen über längere Zeiträume.</li>
<li>„Schwachstellen-Training“, die relativ schwächsten und verkürzten Muskel-Faszien-Gruppen werden aktiv<br />in die Verlängerung trainiert.</li>
<li>KiD-Schmerzen erfolgreich überwinden: Nicht gegen den Schmerz, da wo es weh tut, sondern kausal über die verlängerte Muskel-Faszien-Kette der Gegenseite. </li>
<li>Die relative aktive Muskellänge (raM) und eine verbesserte ROM der scheinbar unauffälligen, nicht schmerzhaften Region garantiert Entlastung der schmerzhaften Überlastung.</li>
<li>„Neurotraining“, das Ungewohnte, das Vergessene, das Schwächste, das Überspannte, das aus dem Lot geratene wird überraschend in die Länge aktiviert. </li>
<li>Die „andere Seite“ und mehr: Als Attribut des Gleichgewichts werden die Gegen­spieler- Ketten aktiv aus verlängerter Position gegen Widerstand in die Länge trainiert. Diese Aktivitätsmuster leiten eine unmittelbare Entlastung und Entspannung ihrer funktionellen Gegenspieler und deren Muskel-Faszien-Kette ein. Danach erst wird die primär gewünschte, „vordergründige“ Muskel-Faszien-Kette gegen Widerstand<br />in die Länge aktiviert.</li>
</ul>



<p><strong>Gesamt-Aktivierungen von Muskel-Ketten über mehrere Gelenke hinweg</strong></p>



<p><strong>Funktionelle Ketten &#8211; Beuger und Strecker &amp; Gelenk-übergreifende Gesamt-Aktivierungen</strong></p>



<p>In allen Bewegungen spielen mehrere Muskel- und Fasziengruppen feinabgestimmt miteinander. Ein Zusammenziehen des Bizeps-Muskels verlangt die Passivität und Aufdehnung des Trizeps-Muskels. Dabei arbeiten diese beiden Muskeln fein abgestimmt miteinander. Die relative Verkürzung  einer dieser muskulären Partner führt dazu, dass sein Gegenüber ebenfalls eingeschränkt und gebremst wird. Zudem sind eine ganze Reihe funktioneller agonistischer und antagonistischer Funktionsketten beteiligt. Jedes sinnvolle Training verlangt somit die Mitberücksichtigung verschiedener Arbeitspartner. Geschieht dies nicht, wird auch eine scheinbar gut trainierte Oberschenkel-Streckmuskulatur durch verkürzte Beuger regelrecht behindert und gebremst. Eine ausbalancierte Entwicklung der relativen aktiven Muskellänge aller Mitspieler im Orchester der Bewegung ist entscheidend. [2] Nicht einzelne Muskeln oder Muskelpartien, sondern ganze Muskelketten bzw. Muskelmeridiane [3] werden über mehrere Gelenke hinweg gedehnt und aktiviert. (Studienansätze der Vergangenheit, die biomechanische Hebel über isolierte, einfache Gelenkfunktionen betrachten, um dann Kraftwirkungen zu berechnen, verlieren immer mehr an Bedeutung.) </p>



<p><strong>Entstehung, Begründung</strong></p>



<p>Das Konzept der KiD-Übungen und des aktiven Widerstandstrainings in die Länge entwickelte sich als mehrdimensionales Muskel-Faszien-Längentraining von 1987  bis heute. Initial inspirierte das Studium von Akupunktursystemen und Muskelmeridianen die Entwicklung des Konzepts. Zeitgleich bestimmten die Lehrjahre unter der Obhut des Facharztes für Orthopädie, Chirotherapie und manuelle Medizin, Dr. med. Tilman Goerttler sowie des Biokinematik-Arztes Walter Packi die weiteren Schritte. Diese ersten biokinematischen Übungen – in der Schnittmenge mit aktiven Meri­dian-Dehnungsübungen – leiteten 1987/88 das Prinzip der KiD-Übungen ein: In Konsequenz dieser Formulierungen von Otto Bergsmann und Walter Packi können nach Kurt Mosetter Meridiane seit 1987/88 als Kombination von Muskel-Ursprüngen und Ansätzen und als Kinetische Ketten betrachtet werden – und damit als solche trainiert werden. Muskeln arbeiten nie isoliert, sondern sind stets in Funktion mit Bindegewebe, Sehnen und Fas­zien zusammen aktiv und synchronisiert. Die AKTIVE Meridian–Dehnung wird so als KiD, als Kraft in der Dehnung geboren. Im Jahr 2015 folgen wissenschaftliche Betrachtungen in medizinischen Journalen wie den Archieves of physical medicine and rehabilitation. „The present systematic review suggests that most skeletal muscles of the human body are directly linked by connective tissue. Examining the functional relevance of these myofascial chains is the most urgent task of future research. Strain transmission along meridians would both open a new frontier for the understanding of referred pain and provide a rationale for the development of more holistic treatment approaches.“ [4]</p>



<p><strong>Dehnbelastung unterschiedlicher faszialer Muskelanteile (Robert Schleip) </strong></p>



<p>Aus der Perspektive von Ida Rolf und der Faszienforschung empfiehlt Robert Schleip die KiD Übungen seit nunmehr 25 Jahren. Die Faszien­forschung bestätigt, dass für die Strukturen der Faszien und Sehnen passive Maßnahmen eine gewisse Entlastung ermöglichen, jedoch erst aktive Anspannungen in der vollen Muskel-Länge die Muskeln, Sehnen und das fasziale System aktiv elastischer trainieren. Bei den KiD-Übungen geht es um die Aktivierung und Belastung unterschiedlicher Muskel- und Faszien-Anteile. Durch die Erkenntnisse der Faszienforschung und des faszien-orientierten Trainings der letzten Jahre findet sich das bewährte Prinzip der KiD-Übungen noch einmal vortrefflich bestätigt und hinsichtlich der Wirkweise detailliert bekräftigt: Bei der „klassischen Muskelarbeit“ kontrahieren und verkürzen vorrangig die Muskelfasern; das Fas­ziengewebe wird zudem kaum angesprochen. Beim „klassischen Dehnen“ ist es quasi umgekehrt. Hier bleiben die Muskelfasern passiv, sie spannen nicht an. Und da die Verlängerung von den Muskelfasern „geschluckt wird“, werden auch die Faseranteile nicht wesentlich gedehnt oder stimuliert. Diese beiden Trainings-Konzepte können so nur geringfügig greifen. Anders bei der „aktiven Dehnbelastung: Hier ist der Muskel aktiv und wird zusätzlich im endgradigen Bereich belastet. In dieser Konfiguration werden die meisten faszialen Anteile gedehnt und stimuliert.“ [5] Mit den Worten des Faszienforschers van der Wal werden hier sog. „Dynamente“ trainiert [6]. „Am Wirkungsvollsten für den zusätzlichen Aufbau von elastischen Fasern ist eine dynamische Muskelanforderung, die beides im Angebot hat, also kraftaufbauend und gleichzeitig dehnend ist. Das wird z. B. bei Muskelaktivität gegen Widerstand und am besten in einer lang gedehnten Position erreicht.“ [7] – also nach dem Prinzip von KiD: Kraft in der Dehnung. [8]  </p>



<p><strong>Zunahme der Anzahl Sarkomere in Serie (Marco Toigo) </strong></p>



<p>Der Physiologe und Sportwissenschaftler Marco Toigo differenziert unterschiedliche Trainingsvarianten: Ein Königsweg seit 1996 heißt: Längentraining. Über den vollen Umfang der Bewegungsmöglichkeit soll gegen Widerstand trainiert werden: Sarkomere werden somit in Serie angebaut und die ROM nimmt zu. „Es ist schon lange bekannt, dass sich Muskeln an eine neue funktionelle Länge anpassen können, indem an den Enden von Myoﬁbrillen neue Sarkomere in Serie addiert oder entfernt werden. [&#8230;Aktivierung] bei langer Muskellänge (in gedehnter Position) resultiert in einer Zunahme der Anzahl Sarkomere in Serie. Umgekehrt führt Immobilisation bei kurzer Muskellänge (in verkürzter Position) zu einer Abnahme der Anzahl Sarkomere in Serie. Diese Veränderungen gehen einher mit einer Remodellierung des Bindegewebes. [&#8230;] Aus der «popping sarcomere hypothesis» lässt sich folgern, dass «konventionelles» Ausdauertraining (z. B. Velofahren, Cross-Trainer, Stepper usw.), bei dem die entsprechenden Muskeln vorwiegend verkürzende Kontraktionen bei tendenziell verkürzter Muskellänge durchführen, zu einer Abnahme der seriellen Sarkomerzahl führt. Eine solche strukturelle Muskelverkürzung geht einher mit einer Abnahme im Bewegungsausmaß (Range of Motion [ROM]).</p>



<p>[&#8230;] Allgemein ist eine Abnahme des ROM und der damit verbundenen funktionellen­Implikationen (z. B. Abnahme der Beweglichkeit, intermuskuläre Dysbalancen) im Rahmen von gesundheitspräventiven Überlegungen nicht erwünscht. [&#8230;] Um den funktionellen ROM mittels Modulation der seriellen Sarkomerzahl zu erhalten oder zu erhöhen, scheint daher Krafttraining, welches exzentrische Kontrak­tionen über einen möglichst großen Gelenksumfang beinhaltet, aus gesundheitspräventiver Sicht die Methode der Wahl zu sein. Hier können die entsprechenden Muskeln (z.B. M. iliopsoas) auch gezielt über den vollen Bewegungsumfang exzentrisch mit Widerstand versorgt werden.“ [9] </p>



<h2><a name="_Toc31799765"></a>KiD-Konzepte und Literatur  </h2>
<p>Den Sachverhalt der <strong><em>relativen aktiven Muskellänge</em></strong> (raM) definierten Kurt und Reiner Mosetter, mit grünem Licht von Dr. med. Tilman Goerttler bereits 1994.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Konzept KiD – Kraft in der Dehnung findet sich wie folgt veröffentlicht (Auswahl)</p>
<ul>
<li>Mosetter, K. &amp; Mosetter, R. (2001, 2006). Myoreflextherapie Band 1: Einführung in Muskelfunktion und Schmerz. (2. Auflage). Konstanz: Vesalius.</li>
<li>Mosetter, K. &amp; Mosetter, R. (2003). <strong>Kraft in der Dehnung</strong>. Ein Praxisbuch bei Stress, Dauerbelastung und Trauma. Düsseldorf: Patmos.</li>
<li>Mosetter, K. &amp; Mosetter, R. (2008). Schmerzen heilen mit der KiD-Methode. Düsseldorf: Patmos. [überarbeitete Neuausgabe, Feb. 2016: <strong>Schneller schmerzfrei mit der KiD Methode</strong>.]</li>
<li>Mosetter, K. &amp; Mosetter, R. (2010). Myoreflextherapie Band 2: Regulation für Körper, Gehirn und Erleben. Konstanz: Vesalius.</li>
<li>Mosetter, K. (2012). Rückenschmerzen aufgrund falscher Vektoren: Physikalische und anatomische Grundlagen zur Schmerzentstehung. <em>pt Zeitschrift für Physiotherapeuten</em><strong> 9</strong> und <strong>10</strong>.</li>
<li>Mosetter, K. / Pape, D. / Cavelius, A. (2012). <strong>Die vier Kräfte der Selbstheilung</strong>. München: Gräfe/Unzer.</li>
<li>Mosetter, K. (2015). <strong>Längentraining für Muskeln, Faszien und das Gehirn</strong>. Teil 1 und 2. F&amp;G – Zeitschr. f. Fitness u. Gesundheit <strong>6</strong> <strong>7</strong>.</li>
<li>Mosetter, K. / Mosetter, R. (2015). Wie der Rücken die Seele und die Seele den Rücken heilt: Die Psychologie der Muskeln &#8211; Mit hochwirksamen <strong>Faszien-Übungen</strong>. München: Arkana/Random House.</li>
<li>Mosetter, Kurt (2017). <strong>Faszien machen Furore</strong>. <em>Sportärztezeitung</em> 8-9. / Fascias are creating a furore. <em>sports.medicine.newspaper</em>. 8-9.</li>
<li>Mosetter, Kurt (2018). Schmerzen erfolgreich behandeln mit Myoreflextherapie. / Myoreflextherapie im Sport: Fälle aus der Praxis. EHK 67(03): 160-168 /169-173.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere wissenschaftliche Forschungsergebnisse, welche die Möglichkeiten und die Bedeutung eines Längentrainings aufzeigen finden sich wie folgt (Auswahl)</p>
<ul>
<li>Morgan, D. &amp; Talbot, J. (2002). The addition of sarcomeres in series is the main protective mechanism following eccentric exercise. Journal of Mechanics in Medicine and Biology, 02.</li>
<li>Noorkoiv, M., Nosaka, K. &amp; Blazevich, A. J. (2015). Effects of isometric quadriceps strength training at different muscle lengths on dynamic torque production. J Sports Sci, 33(18), 1952-1961.</li>
<li>Wilke, J., Krause, F., Vogt, L. &amp; Banzer, W. (2015). What is evidence-based about myofascial chains? A systematic review. Arch Phys Med Rehabil.</li>
<li>Berrueta, L., Muskaj, I., Olenich, S., Butler, T., Badger, G. J., Colas, R. A.et al. (2016). Stretching Impacts Inflammation Resolution in Connective Tissue. J Cell Physiol, 231(7), 1621-1627.</li>
<li>Xiong, Y., Berrueta, L., Urso, K., Olenich, S., Muskaj, I., Badger, G. J.et al. (2017). Stretching Reduces Skin Thickness and Improves Subcutaneous Tissue Mobility in a Murine Model of Systemic Sclerosis. Front Immunol, 8, 124.</li>
<li>Berrueta, L., Bergholz, J., Munoz, D., Muskaj, I., Badger, G. J., Shukla, A.et al. (2018). Stretching Reduces Tumor Growth in a Mouse Breast Cancer Model. Sci Rep, 8(1), 7864.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>[1] Stopp, D. (2017). Empirische Untersuchung der Auswirkungen einer achtwöchigen Trainingsintervention mit Fle-xx Beweglichkeitstraining auf die motorische Fähigkeit Beweglichkeit: Bachelor Thesis; Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement Saarbrücken. (Hervorhebungen vom Verfasser). Vgl. Klee, A. (2001). Neue Erkenntnisse aus der Trainingslehre erfahrbar machen: Verschiedene Dehnungsmethoden im Vergleich. Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal, Sportwissenschaft /Arbeitsgruppe Bewegungslehre und Biomechanik (Leitung: Prof. Dr. K. Wiemann), Online unter: <a href="http://www.sportunterricht.de/lksport/neueerk.PDF">http://www.sportunterricht.de/lksport/neueerk.PDF</a></p>
<p>[2] Mosetter, K. (2015). Längentraining für Muskeln, Faszien und das Gehirn. Teil 1 und 2. F&amp;G – Zeitschr. f. Fitness u. Gesundheit 6 u. 7.</p>
<p>[3] Bergsmann, O. &amp; Bergsmann, R. (1997). Projektionssymptome. Reflektorische Krankheitszeichen als Grundlage für holistische Diagnose und Therapie. Wien: Facultas. Vgl. Mosetter, K. &amp; Mosetter, R. (2001, 2006). Myoreflextherapie Band 1: Einführung in Muskelfunktion und Schmerz. (2. Auflage). Konstanz: Vesalius.</p>
<p>[4]  Wilke, J., Krause, F., Vogt, L. &amp; Banzer, W. (2015). What is evidence-based about myofascial chains? A systematic review. Arch Phys Med Rehabil. Vgl.: Franchi, M. V., Atherton, P. J., Maganaris, C. N. &amp; Narici, M. V. (2016). Fascicle length does increase in response to longitudinal resistance training and in a contraction-mode specific manner. Springerplus, 5, 94. Sowie: Oranchuk, D. J., Storey, A. G., Nelson, A. R. &amp; Cronin, J. B. (2019). Isometric training and long-term adaptations: Effects of muscle length, intensity, and intent: A systematic review. Scand J Med Sci Sports, 29(4), 484-503.</p>
<p>[5]  Müller, D.G. / Schleip, R. (2011). Faszien Fitness: Faszien-orientiertes Training für Sport, Gymnastik und Bewegungstherapie. Terra Rosa e-magazine, No. 7. S. 1-11. (Online unter: <a href="http://de.scribd.com/doc/52170144/Terra-Rosa-eMagazine-Issue-7#scribd">http://de.scribd.com/doc/52170144/Terra-Rosa-eMagazine-Issue-7#scribd</a>.)</p>
<p>[6] van der Wal, J. (2009). The architecture of the connective tissue in the musculoskeletal system-an often overlooked functional parameter as to proprioception in the locomotor apparatus. Int J Ther Massage Bodywork 2(4). 9-23. Vgl. Maas, H. / Huijing, P.A. (2011). Myofascial force transmission between transferred rat flexor carpi ulnaris muscle and former synergistic palmaris longus muscle. Muscles Ligaments Tendons J 1(4). 127-33.</p>
<p> [7] Müller u. Schleip 2011</p>
<p>[8]  Mosetter, K. &amp; Mosetter, R. (2003). Kraft in der Dehnung. Ein Praxisbuch bei Stress, Dauerbelastung und Trauma. Düsseldorf: Patmos.  //  Mosetter, K. &amp; Mosetter, R. (2016). Schneller schmerzfrei mit der KiD-Methode. Beweglich in Muskeln und Faszien. Schmerzen heilen mit der KiD-Methode. [2008, überarbeitete Neuausgabe] Ostfildern: Patmos.  //  Mosetter, K. (2015). Längentraining für Muskeln, Faszien und das Gehirn. Teil 1 und 2. F&amp;G – Zeitschr. f. Fitness u. Gesundheit 6 u. 7.</p>
<p>[9]  Toigo, M. (2006). Trainingsrelevante Determinanten der molekularen und zellulären Skelettmuskeladaptation. Schweizerische Zeitschrift für «Sportmedizin und Sporttraumatologie», 54(3), 101-107.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> </em></p>
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