<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Online Archive - sportärztezeitung</title>
	<atom:link href="https://sportaerztezeitung.com/tag/online/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sportaerztezeitung.com/tag/online/</link>
	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2026 08:33:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/08/cropped-s_icon_square@2x-32x32.png</url>
	<title>Online Archive - sportärztezeitung</title>
	<link>https://sportaerztezeitung.com/tag/online/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Scientific Medical Education Board 2026</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/22394/scientific-medical-education-board-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Erbeldinger&nbsp;,&nbsp;Masiar Sabok Sir]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=22394</guid>

					<description><![CDATA[Die sportärztezeitung entwickelt ihren klassischen „wissenschaftlichen Beirat“ bewusst weiter zu einem Scientific Medical Education Board. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die formale Repräsentation, sondern eine klare Ausrichtung auf Education, Anwendungskompetenz [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sportärztezeitung entwickelt ihren klassischen „wissenschaftlichen Beirat“ bewusst weiter zu einem <strong data-start="83" data-end="113">Scientific Medical Education Board</strong>. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die formale Repräsentation, sondern eine klare Ausrichtung auf Education, Anwendungskompetenz und klinische Relevanz innerhalb der Sportmedizin.</p>
<p data-start="296" data-end="927">Die Besetzung erfolgt strukturiert und eigenständig anhand nachvollziehbarer Kriterien: fachliche Qualität, praktische Erfahrung im konservativen, physikalischen und sportmedizinischen Kontext sowie die aktive Bereitschaft, Wissen zu vermitteln und weiterzuentwickeln. Ergänzend ist das <strong data-start="583" data-end="655">Engagement im Dienst der Sportmedizin – regional wie international –</strong> ein zentraler Maßstab. Gemeint ist der konkrete Beitrag zur Weiterentwicklung von Anwendung, Ausbildung und Patientenversorgung. Dabei haben <strong data-start="797" data-end="832">immaterielle medizinische Werte</strong> wie Haltung, Integrität, Verlässlichkeit und kollegialer Austausch einen festen Stellenwert.</p>
<p data-start="929" data-end="1223">Die Mitgliedschaft ist dynamisch angelegt und wird regelmäßig neu bewertet. Entscheidend ist nicht die formale Zugehörigkeit, sondern der kontinuierliche Beitrag zur Sache: eine praxisnahe, evidenzinformierte und umsetzbare Sportmedizin. Die Teilnahme an unseren Fortbildungen – nicht nur als Referent –, die Erstellung von Fachartikeln sowie der direkte edukative Austausch bilden die Grundlage für Auswahl und Weiterentwicklung des Boards. Ergänzend berücksichtigen wir Empfehlungen aus dem Kreis aktiver Mediziner, Therapeuten und Wissenschaftler.</p>
<p data-start="1541" data-end="1953">Die sportärztezeitung übernimmt dabei bewusst die kuratierende und gestaltende Rolle: als Plattform, die Inhalte bündelt, einordnet und in die Anwendung bringt. Auf dieser Basis treffen wir die finalen Entscheidungen über Aufnahme, Fortführung oder Beendigung einer Zusammenarbeit – klar orientiert an Qualität, Aktivität und dem konkreten Beitrag zur Education im konservativen und sportmedizinischen Kontext.</p>
<p data-start="1955" data-end="2038" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><strong data-start="1955" data-end="2038" data-is-last-node="">Unsere Mission ist die globale GME – Guided Medical Education der Sportmedizin.</strong></p>
<p data-start="1955" data-end="2038" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Weitere Infos dazu folgen in den nächsten Wochen</p>
<p data-start="1955" data-end="2038" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><em>Veröffentlicht: 30.04.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Curcumin, Safran &#038; co. &#8211; Nutraceuticals verbessern depressive Symptome</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/21362/curcumin-safran-co-nutraceuticals-verbessern-depressive-symptome/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[INSUMED]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=21362</guid>

					<description><![CDATA[Diese systematische Übersichtsarbeit mit Netzwerk-Metaanalyse umfasste 192 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 17.437 Patienten. Ziel war es, die relative Wirksamkeit und Verträglichkeit verschiedener Nutraceuticals bei depressiven Störungen zu vergleichen. Als [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese systematische Übersichtsarbeit mit Netzwerk-Metaanalyse umfasste 192 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 17.437 Patienten. Ziel war es, die relative Wirksamkeit und Verträglichkeit verschiedener Nutraceuticals bei depressiven Störungen zu vergleichen. Als primärer Endpunkt wurde die Veränderung der depressiven Symptome anhand der standardisierten mittleren Differenz (SMD) untersucht. Sekundäre Endpunkte waren Ansprechrate, Remissionsrate und Angstsymptome. Die Verträglichkeit wurde über Abbruchraten und Nebenwirkungen bewertet. Die Ergebnisse zeigten, dass als Ergänzung zu Antidepressiva insbesondere Kombinationen mit Eicosapentaensäure + Docosahexaensäure (EPA + DHA), S-Adenosylmethionin (SAMe), Curcumin, Zink, Tryptophan und Folat signifikante Verbesserungen der depressiven Symptome erzielten (SMDs von 0,64 bis 1,59). Auch als Monotherapie waren EPA + DHA, SAMe, Curcumin und Safran wirksam und teilweise den Antidepressiva überlegen (SMDs von 0,52 bis 0,69). Die Verträglichkeit der Nutraceuticals war vergleichbar mit Placebo. Diese Ergebnisse belegen, dass bestimmte Nutraceuticals eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur klassischen antidepressiven Therapie darstellen können.</p>
<p><strong><em>Blickpunkt Curcumin:</em></strong></p>
<ul>
<li>Curcumin war eines der Nutraceuticals (natürliche Supplemente), die in der Analyse enthalten waren.</li>
<li>In der Netzwerk-Analyse zeigte Curcumin sowohl als Monotherapie als auch als Zusatz zur Standard-Antidepressivum-Therapie (ADT) Wirkungseffekte (gemessen als Standard-Mean-Difference, SMD).</li>
<li>Im Vergleich zu Antidepressiva allein lag die Effektstärke von Curcumin bei etwa 0,62 bei Monotherapie und es zeigte gute Performance auch als Zusatztherapie.</li>
<li>Insgesamt gehörte Curcumin zu den mehreren Nahrungsergänzungsmitteln, die in dieser Analyse als wirksam identifiziert wurden (neben z. B. Omega-3/EPA + DHA, SAMe und Safran).</li>
</ul>
<div class="citation-text"><em>Cheng YC, Huang WL, Chen WY, Huang YC, Kuo PH, Tu YK. Comparative efficacy and tolerability of nutraceuticals for depressive disorder: A systematic review and network meta-analysis. Psychol Med. 2025 May 2;55:e134. doi: 10.1017/S0033291725000996. PMID: 40314175; PMCID: PMC12094663.</em></div>
<div></div>
<div>Die vollständige Studie finden Sie <a href="https://www.cambridge.org/core/journals/psychological-medicine/article/comparative-efficacy-and-tolerability-of-nutraceuticals-for-depressive-disorder-a-systematic-review-and-network-metaanalysis/5799A126D0B5677764562824C452D545">HIER</a></div>
<div></div>
<div><strong>Weiterführende Literatur</strong></div>
<div>
<p class="is-title post-title"><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/15026/epigenetische-wirksamkeit-von-curcumin/">Epigenetische Wirksamkeit von Curcumin</a></p>
<p class="is-title post-title"><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/13862/phytogene-ernaehrung/">Phytogene Ernährung</a></p>
<p class="is-title post-title"><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/20110/targeted-nutrition/">Targeted Nutrition – Nutritional Education</a></p>
<p><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/20044/phytoshake-entstehung-und-perspektiven/">Phytogene Ernährung, Phytopharmaka, Phytochemicals</a></p>
<p><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/13780/phytoshake-phytogene-ernaehrung/">Phytoshake</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 09.01.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Intraartikuläre Hyaluronsäure</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/21301/intraartikulaere-hyaluronsaeure/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Kay Uthoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=21301</guid>

					<description><![CDATA[Negativempfehlung zur Hyaluronsäureinjektion (IAHS) bei Knie- und Hüftarthrose (19.8.2025). Diese Veröffentlichung des IGeL-Monitors als Instrument des Medizinischen Dienstes des Bund in der Rechtsnachfolge des «Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Negativempfehlung zur Hyaluronsäureinjektion (IAHS) bei Knie- und Hüftarthrose (19.8.2025). </strong><strong>Diese Veröffentlichung des IGeL-Monitors als Instrument des Medizinischen Dienstes des Bund in der Rechtsnachfolge des «Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen» (MDS) erfordert einen Widerspruch.</strong></p>
<p>Schon in der Formulierung des Hintergrundes der Studiengrundlage für die Evidenz der Hyaluronsäureinjektion bei der Arthrosebehandlung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, die Hyaluronsäure im Allgemeinen und nicht bezüglich einzelner Produktvorteile zu behandeln [1]. Genau diese Unschärfe in der Beurteilung von Hyaluronsäuren führt doch zu einer Fehleinschätzung der Wirksamkeit und Sicherheit der Arthrosetherapie durch unterschiedlichste Hyaluronsäurepräparationen, die im Übrigen stehts mit den von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlten Maßnahmen [1] flankiert sein sollten.</p>
<p>Welche Produkteigenschaften der Hyaluronsäure sind also maßgeblich in der Beurteilung der Wirksamkeit der Substanz.</p>
<ol>
<li><strong>Molekularität und Vernetzung</strong></li>
<li><strong>Viskosität</strong></li>
<li><strong>Konzentration</strong></li>
<li><strong>Biofermentative Herstellung vs. tierische Produktgrundlage (aviane Proteine) </strong></li>
<li><strong>Injektionsintervall [(1.-5.) 20</strong><strong>]</strong></li>
</ol>
<p>Ferner ist es von Bedeutung, welches Applikationsprotokoll der Arthrosetherapie mit IAHS zugrunde gelegt wird. So ist das Risiko häufiger Injektionen sicher höher einzuschätzen als die wiederholte Gabe in großen Zeitabständen (bis zu 6 Monaten).</p>
<ul>
<li><strong>Bildgestützte Injektion</strong></li>
</ul>
<p>Auch ist die Art der Injektion von eminenter Bedeutung, so ist es immer noch verbreitete Praxis ohne bildgestütztes Verfahren die IAHS im Gelenk zu platzieren, obwohl in verlässlichen Studien die Ungenauigkeit der „Freihandinjektionen“ nachgewiesen wurde. Ultraschall-gestützte Verfahren bieten größtmögliche Treffsicherheit und haben den Vorteil der Strahlenfreiheit [2].</p>
<ul>
<li><strong>Leitlinien</strong></li>
</ul>
<p>Letztlich ist die Indikation zur intraartikulären Injektion mit Hyaluronsäure bei Gonarthrose klar in der deutschen Sk2 Leitlinie zur Gonarthrosetherapie geregelt und angelehnt an andere große internationale Gesellschaften, die zunehmend den therapeutischen Nutzen der Substanz würdigen [3].In der S3 LL(2024) heißt es: „es kann aufgrund der widersprüchlichen Evidenz keine Empfehlung zum Einsatz von intraartikulärer Hyaluronsäure-Injektion abgegeben werden“ analoge Empfehlungen gibt es für die Anwendung von Eigenblutderivaten(PRP).  Andere europäische Empfehlungen wurden sinngemäß positiver formuliert [4]</p>
<p>Im Wesentlichen hat der BVOU in einer Stellungnahme der Negativbeurteilung widersprochen [5].</p>
<p><strong>Diskussion</strong></p>
<p>Hyaluronsäure als Überbegriff verschiedener sehr heterogener Subgruppen mit unterschiedlichsten Wirkqualitäten und Risikoprofilen wird wissenschaftlich ganz überwiegend als Gesamtheit einer Grundstruktur gesehen und in relevanten Metaanalysen ohne Trennschärfe analysiert. Dies ist die Grundlage für seine diskrepante Beurteilung in der Literatur (RCT´s/MA´s). Wenige Autoren stellen trotz dieser konflikthaften Darstellung Hyaluronsäure im Gesamten in den Verdacht der Unwirksamkeit mit relevanten Nebenwirkungen (SAE) [6]. Dennoch erlangten HA´s wegen ihres potentiellen Nutzen bei Versagen von konventionellen oralen Medikationen (NSAR/ Opioide) oder deren höherem Risikoprofils positive Erwähnung in eine großen Anzahl von internationalen und nationalen Leitlinien [7]. Maheu [8] stellte eindeutig in seiner Übersicht anhand ernstzunehmender MA´s und RCT’s die <em><u>Sicherheit </u></em>der Anwendung der IAHS dar. Im Kontrast dazu ergeben sich hohe Risiken der Leitlinien- empfohlenen NSAR und Opioide sowie Steroidinjektionen.</p>
<p>Die <strong>Wirksamkeit</strong> von HA ergab sich eindeutig aus RCT´s und der Bestimmung der sog. „effect sizes“ (ES) im Vergleich zu oralen und i.a. Therapiealternativen sowie Plazeboanwendungen (n. Bannuru et al. 2015;1111) [9].</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-21300" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/12/UthoffTabelle-300x136.jpg" alt="" width="278" height="126" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/12/UthoffTabelle-300x136.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/12/UthoffTabelle-1024x465.jpg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/12/UthoffTabelle-768x349.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/12/UthoffTabelle-150x68.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/12/UthoffTabelle-450x204.jpg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/12/UthoffTabelle-1200x545.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/12/UthoffTabelle.jpg 1500w" sizes="(max-width: 278px) 100vw, 278px" /></p>
<p>Filippo Migliorini publizierte 2025 mit Level I Evidenz die Überlegenheit bei der Schmerzlinderung zwischen 1-6 Monaten von UHMWHS und HMWHS gegenüber anderen (MMWHS, LMWHS) [10]. Der Effekt der Vernetzung zeigt in der klinischen Erfahrung bessere Ergebnisse als einfach-kettige Struktur der HS, der wissenschaftliche Nachweis steht noch aus. Kombinationsanwendungen von (U-)HMWHS und PRP scheint den klinischen Effekt noch zu verstärken. Zu Viskosität und Konzentrationen der HS-Anwendungen bestehen inkonklusive Positionen. Nachweislich entfalten LMWHS katabole Effekte auf Knorpelzellen bei intraartikulärer Anwendung, im Kontrast dazu wirken (U-HMWHS) antikatabol [11]. Altman sprach sich für die Verwendung fermentativ hergestellter HS vs. avianen Produkten bei geringeren Nebenwirkungen aus [12], Schiltenwolf betonte dieses in publikatorischen Organen der Ärztekammer [13].</p>
<p>Langzeitstudien zu HS – Injektionen zeigten positive Wirkung bei 80% der Patienten über einen 3-Jahre Zeitraum [14]. Auch zeigte sich eine hohe Anwendungssicherheit bei wiederholter Anwendung der IAHS über 6-18 Monate mit einer SAE-Rate von 0.008 (95% CI: 0.001 0.055) [15]. Darüber hinaus gibt eine große retrospektive Datenanalyse Hinweise für verbessertes Patienten Outcome durch klinische Verzögerung einer Knieendoprothesenimplantation (KTEP) zwischen 2.2-3,6 Jahren bei 5 oder mehr Behandlungszyklen mit IAHS [16,17]. Letztlich sei das niedrigere Risiko einer perioperativen Protheseninfektion nach IAHS vs. IACS zu bemerken.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Eine generelle Ablehnung der IAHS ist nicht haltbar. Es gibt belastbare Daten für die Bevorzugung ultrahoch- und hochmolekularer IAHS. Diese können wirksam mit geringem Risiko vor allem bei Grad 2-3 Osteoarthrosen eingesetzt werden. Auch Mittel- bis hochmolekulare IAHA haben ihren Platz in der Osteoarthrosetherapie, haben jedoch bei kürzeren Injektionsintervallen ein höheres Infektionsrisiko. Mittelmolekulare nicht-vernetzte HA können initial alternativ zu IACS bei aktivierten Gonarthrosen zum Einsatz gelangen.  Bei der Applikation ist auf bildgestützte Verfahren (bevorzugt Ultraschall) zurückzugreifen. Wiederholte Injektionszyklen sollten maßgeschneidert und patientenorientiert angewandt werden [20]. Eine Synergie in der konsekutiven kombinierten Anwendung von IA(U-)HMWHS und PRP wird beschrieben.  Nachweislich verzögert sich die Zeit bis zur Endoprothesenimplantation ohne die für IACS beschriebene Risikoerhöhung von perioperativen Infektionen. Es gibt bei starker Nachfrage durch Patienten mit guter Therapieerfahrung weiter einen Platz für Hyaluronsäure in der Therapie der Osteoarthrose.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>1            <a href="https://d.docs.live.net/3998050A861868F3/Dokumente/Fortbildung%20und%20Vorträge/Bioventus/Abempfehlung%20HA%20bei%20KOA%20und%20HOA/IGeL%20Monitor%20-%202025_08_19_IGeL-Monitor%20bewertet%20Hyaluronsäure-Injektionen%20bei%20Knie-%20und%20Hüftgelenksarthrose%20mit">IGeL Monitor &#8211; 2025_08_19_IGeL-Monitor bewertet Hyaluronsäure-Injektionen bei Knie- und Hüftgelenksarthrose mit „negativ“</a></p>
<p><a href="https://www.igel-monitor.de/presse/pressemitteilungen/2025-08-19-igel-monitor-bewertet-hyaluronsaeure-injektionen-bei-knie-und-hueftgelenksarthrose-mit-negativ.html">https://www.igel-monitor.de/presse/pressemitteilungen/2025-08-19-igel-monitor-bewertet-hyaluronsaeure-injektionen-bei-knie-und-hueftgelenksarthrose-mit-negativ.html</a></p>
<p>2            Saha, Prasenjit, Matthew Smith, and Khalid Hasan. &#8222;Accuracy of intraarticular injections: blind vs. image guided techniques—a review of literature.&#8220; <em>Journal of Functional Morphology and Kinesiology</em> 8.3 (2023): 93.</p>
<p>3            <a href="https://d.docs.live.net/3998050A861868F3/Dokumente/Fortbildung%20und%20Vorträge/Bioventus/Abempfehlung%20HA%20bei%20KOA%20und%20HOA/AWMF%20Leitlinienregister">AWMF Leitlinienregister</a> <a href="https://register.awmf.org/leitlinien/detail/187-050">https://register.awmf.org/leitlinien/detail/187-050</a></p>
<p>4            Pesare, Elisa, et al. &#8222;Italian Orthopaedic and Traumatology Society (SIOT) position statement on the non-surgical management of knee osteoarthritis.&#8220; <em>Journal of Orthopaedics and Traumatology</em> 24.1 (2023): 47.</p>
<p>5            https://www.bvou.net/<a href="https://www.bvou.net/stellungnahme-des-bvou-zur-kritik-an-igel-leistungen-in-der-orthopaedie-und-unfallchirurgie/">Stellungnahme des BVOU zur Kritik an IGeL-Leistungen in der Orthopädie und Unfallchirurgie – BVOU-Netzwerk</a></p>
<p>6            Pereira, Tiago V., et al. &#8222;Viscosupplementation for knee osteoarthritis: systematic review and meta-analysis.&#8220; <em>bmj</em> 378 (2022).</p>
<p>7            Migliore, Alberto, et al. &#8222;What we should expect from an innovative intra-articular hyaluronic acid product: expert opinion based on a comprehensive review of the literature.&#8220; <em>Journal of clinical medicine</em> 12.23 (2023): 7422.</p>
<p>8            Maheu, Emmanuel, et al. &#8222;Why we should definitely include intra-articular hyaluronic acid as a therapeutic option in the management of knee osteoarthritis: results of an extensive critical literature review.&#8220; <em>Seminars in arthritis and rheumatism</em>. Vol. 48. No. 4. WB Saunders, 2019.</p>
<p>9            Bannuru R.R. et al. Comparative effectiveness of pharmacologic interventions for knee osteoarthritis: A systematic review and network meta-analysis Annals of Internal Medicine Volume: 162 Issue: 1(2015) Pages: 46 &#8211; 54</p>
<p>10        Migliorini, Filippo, et al. &#8222;Comparison of different molecular weights of Intra-Articular hyaluronic acid injections for knee osteoarthritis: A level I bayesian network Meta-Analysis.&#8220; <em>Biomedicines</em> 13.1 (2025): 175.</p>
<p>11         Rayahin, J.E.; Buhrman, J.S.; Zhang, Y.; Koh, T.J.; Gemeinhart, R.A. High and low molecular weight hyaluronic acid differentially influence macrophage activation. ACS Biomater. Sci. Eng. 2015, 1, 481–493.</p>
<p>12         Altman, R.D.; Bedi, A.; Karlsson, J.; Sancheti, P.; Schemitsch, E. Product differences in intra-articular hyaluronic acids for osteoarthritis of the knee. Am. J. Sports Med. 2016, 44, 2158–2165.</p>
<p>13         Schiltenwolf, M. &#8222;Hyaluronsäure in der Behandlung der schmerzhaften Arthrose der Extremitätengelenke.&#8220; <em>AVP</em> 44.4 (2017): 183-185.</p>
<p>14         Bannuru, Raveendhara R., et al. &#8222;Safety of repeated injections of sodium hyaluronate (SUPARTZ) for knee osteoarthritis: a systematic review and meta-analysis.&#8220; <em>Cartilage</em> 7.4 (2016): 322-332.</p>
<p>15         Navarro-Sarabia, F., et al. &#8222;A 40-month multicentre, randomised placebo-controlled study to assess the efficacy and carry-over effect of repeated intra-articular injections of hyaluronic acid in knee osteoarthritis: the AMELIA project.&#8220; <em>Annals of the rheumatic diseases</em> 70.11 (2011): 1957-1962.</p>
<p>16         Maia, P.A.V.; Cossich, V.R.A.; Salles-Neto, J.I.; Aguiar, D.P.; de Sousa, E.B. Viscosupplementation improves pain, function and muscle strength, but not proprioception, in patients with knee osteoarthritis: A prospective randomized trial. Clinics 2019, 74, e1207.</p>
<p>17         Richardson, C.; Plaas, A.; Block, J.A. Intra-articular Hyaluronan Therapy for Symptomatic Knee Osteoarthritis. Rheum. Dis. Clin. North. Am. 2019, 45, 439–451.</p>
<p>18         Rayahin, J.E.; Buhrman, J.S.; Zhang, Y.; Koh, T.J.; Gemeinhart, R.A. High and low molecular weight hyaluronic acid differentially influence macrophage activation. ACS Biomater. Sci. Eng. 2015, 1, 481–493.</p>
<p>19         Hashizume, M.; Mihara, M. High molecular weight hyaluronic acid inhibits IL-6-induced MMP production from human chondrocytes by up-regulating the ERK inhibitor, MKP-1. Biochem. Biophys. Res. Commun. 2010, 403, 184–189.</p>
<p>20         Wieber J. et al. SÄZ 1/2021</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 19.12.2025</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immuntherapie plus Butyrat</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/21148/immuntherapie-plus-butyrat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=21148</guid>

					<description><![CDATA[Kommentar zur Studie Die Studie untersucht, ob das Butyrat-bildende Bakterium Clostridium butyricum (CBM588) die Wirkung einer Immuntherapie beim metastasierten Nierenzellkarzinom verbessern kann. Patientinnen und Patienten erhielten entweder die Standard-Immuntherapie (Nivolumab [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommentar zur <a href="https://www.nature.com/articles/s41591-022-01694-6">Studie</a></strong></p>
<p>Die <a href="https://www.nature.com/articles/s41591-022-01694-6">Studie</a> untersucht, ob das Butyrat-bildende Bakterium Clostridium butyricum (CBM588) die Wirkung einer Immuntherapie beim metastasierten Nierenzellkarzinom verbessern kann. Patientinnen und Patienten erhielten entweder die Standard-Immuntherapie (Nivolumab und Ipilimumab) plus CBM588 oder die Immuntherapie ohne dieses Bakterium. Ziel war zu prüfen, ob sich das Darmmikrobiom verändert und ob sich die Therapieergebnisse verbessern.</p>
<p>In der gekürzten Zusammenfassung zeigte sich: Mit CBM588 war das progressionsfreie Überleben deutlich länger (12,7 Monate gegenüber 2,5 Monaten ohne CBM588). Auch die Ansprechrate auf die Immuntherapie war höher (58 % gegenüber 20 %). Nebenwirkungen traten in beiden Gruppen ähnlich häufig auf. Der primäre Mikrobiom-Endpunkt (Zunahme der Bifidobakterien in allen Patienten) wurde zwar nicht erreicht, aber bei jenen, die gut auf die Therapie ansprachen, zeigten sich deutliche Zunahmen von SCFA- und Butyrat-produzierenden Bakterien. In der CBM588-Gruppe zeigten sich zudem günstigere Veränderungen der Immunaktivität, während in der Kontrollgruppe bremsende Immunzellen (Tregs) stärker zunahmen.</p>
<p>Butyrat ist eine kurzkettige Fettsäure, die natürlicherweise durch bakterielle Fermentation von Ballaststoffen im Darm entsteht. Es wirkt entzündungshemmend, stärkt die Darmbarriere und kann tumorhemmende Effekte auslösen – insbesondere im Dickdarm. Diese Mechanismen erklären, warum Butyrat-bildende Bakterien wie CBM588 die Wirksamkeit einer Immuntherapie positiv beeinflussen können.</p>
<p>In der Nature-Medicine-Studie wird mit CBM588 ein Butyrat-produzierendes Bakterium (Clostridium butyricum) supplementiert. Ziel ist die direkte Erhöhung der Butyrat-Produktion im Darm und die indirekte Förderung anderer „guter“ Bakterien, insbesondere Bifidobakterien. Die Optimierung des Mikrobioms soll die Immunantwort auf Checkpoint-Inhibitoren verstärken, die systemische Entzündungsbelastung reduzieren und eine robustere antitumorale T-Zell-Antwort ermöglichen. Die Daten stützen diese Hypothese: Responder in der CBM588-Gruppe zeigen eine Zunahme von Bifidobacterium longum und Butyricimonas faecalis – beides SCFA-/Butyrat-assoziierte Arten – und gleichzeitig bessere Therapieergebnisse.</p>
<p>Die gleiche Mikrobiom–Butyrat–Entzündungs- und Krebsachse kann auch über Ernährung beeinflusst werden. Ballaststoffe wie lösliche und unlösliche Fasern, resistente Stärke und Beta-Glucane gelangen unverdaut in den Dickdarm und dienen dort als Substrat für die bakterielle Fermentation. Das fördert die Bildung von SCFAs, besonders Butyrat. Studien zeigen, dass ballaststoffreiche Ernährung Bifidobakterien, Lactobazillen und zahlreiche Butyrat-Produzenten wie Faecalibacterium und Roseburia fördert. Das reduziert das Risiko für kolorektales Karzinom, chronische Entzündung und Stoffwechselerkrankungen. Beta-Glucane aus Hafer wirken zusätzlich präbiotisch, erhöhen die Butyrat-Produktion und entfalten selbst immunmodulatorische und antientzündliche Wirkungen. Auch krebshemmende Eigenschaften über verbesserte Apoptose von Tumorzellen sind beschrieben.</p>
<p>Eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen und Beta-Glucanen unterstützt die Bildung von SCFA- und Butyrat-Produzenten im Darm und hilft, chronische Entzündungsprozesse, „Inflammaging“, sowie karzinogene Mechanismen zu reduzieren. Die Darmbarriere wird stabilisiert, die Immunaktivierung normalisiert und altersassoziierte Veränderungen des Mikrobioms werden abgeschwächt. Ernährung ersetzt keine medizinische Krebstherapie, wirkt aber synergistisch auf dieselbe biologische Achse, die auch durch CBM588 angesprochen wird.</p>
<p><strong>Take-Home-Botschaften</strong><br />
Die Supplementation eines Butyrat-Bildners wie CBM588 kann in einer kleinen Studie die Effektivität einer Immuntherapie bei Nierenkrebs deutlich steigern, ohne zusätzliche starke Nebenwirkungen. Das Mikrobiom verschiebt sich dabei in Richtung Butyrat-Produzenten, was die Darmbarriere stabilisiert, Entzündung reduziert und die Immunantwort gegen Tumorzellen unterstützt. Butyrat ist ein zentraler Molekülvermittler mit anti-inflammatorischer und antikarzinogener Wirkung. Ähnliche positive Effekte können auch durch eine ballaststoff- und beta-glucanreiche Ernährung erreicht werden, wenn auch weniger gezielt als durch ein definiertes Bakterienpräparat. Die Studie ist aufgrund der kleinen Fallzahl begrenzt und muss in größeren klinischen Untersuchungen bestätigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originalstudie</p>
<p><strong>Nivolumab plus ipilimumab with or without live bacterial supplementation in metastatic renal cell carcinoma: a randomized phase 1 trial</strong></p>
<p>Dizman, N., Meza, L., Bergerot, P. <em>et al.</em>Nivolumab plus ipilimumab with or without live bacterial supplementation in metastatic renal cell carcinoma: a randomized phase 1 trial. <em>Nat Med </em><strong>28</strong>, 704–712 (2022). <a href="https://doi.org/10.1038/s41591-022-01694-6">https://doi.org/10.1038/s41591-022-01694-6</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lesen Sie mehr zum Thema Butyrat auch im Artikel <a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/19698/hafer-und-herzgesundheit/">Hafer und Herzgesundheit</a></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 12.12.2025</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Detox und mentale Gesundheit junger Erwachsener</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/psychologie/21075/social-media-detox-und-mentale-gesundheit-junger-erwachsener/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 11:11:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=21075</guid>

					<description><![CDATA[In einer US-amerikanischen Kohortenstudie mit 417 jungen Erwachsenen (18–24 Jahre) wurde über 2 Wochen die Social-Media-Nutzung von Facebook, Instagram, Snapchat, TikTok und X objektiv erfasst. Im Anschluss konnten 295 Teilnehmer [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-104970a elementor-widget elementor-widget-theme-post-content" data-id="104970a" data-element_type="widget" data-widget_type="theme-post-content.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>In einer US-amerikanischen Kohortenstudie mit 417 jungen Erwachsenen (18–24 Jahre) wurde über 2 Wochen die Social-Media-Nutzung von Facebook, Instagram, Snapchat, TikTok und X objektiv erfasst. Im Anschluss konnten 295 Teilnehmer eine freiwillige einwöchige Social-Media-Detox durchführen. Diese Reduktion der Nutzung führte zu einer signifikanten Abnahme der Symptome von Angst (-16,1%, Cohen d -0,44), Depression (-24,8%, Cohen d -0,37) und Schlaflosigkeit (-14,5%, Cohen d -0,44). Die Einsamkeit veränderte sich jedoch nicht signifikant. Verhaltensänderungen waren gering und zeigten eine leichte Zunahme der Verweildauer zu Hause sowie der Bildschirmzeit. Die Ergebnisse unterstreichen den potenziellen Nutzen einer kurzfristigen Reduktion der Social-Media-Nutzung zur Verbesserung jugendlicher psychischer Gesundheit, wobei die Nachhaltigkeit dieser Effekte und deren Verhaltenszusammenhänge weiterer Untersuchungen bedarf.</p>
<div class="citation-text"><em>Calvert E, Cipriani M, Dwyer B, Lisowski V, Mikkelson J, Chen K, Flathers M, Hau C, Xia W, Castillo J, Dhima A, Ryan S, Torous J. Social Media Detox and Youth Mental Health. JAMA Netw Open. 2025 Nov 3;8(11):e2545245. doi: 10.1001/jamanetworkopen.2025.45245. PMID: 41284297; PMCID: PMC12645342.</em></div>
</div>
<div></div>
<div>Direkt zur <a href="https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2841773">STUDIE</a></div>
</div>
<div></div>
<div>Siehe in diesem Zusammenhang auch: <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/ozeanien/social-media-verbot-australien-in-kraft-100.html">Australien &#8211; <span class="article-head__headline--text"><span class="hyphenate">Social-Media-Verbot </span>für unter 16-Jährige in Kraft</span></a></div>
<div></div>
<div><em>Veröffentlicht 11.12.2025</em></div>
<div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ARCUS Wintersymposium 2026</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/20781/arcus-wintersymposium-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 11:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=20781</guid>

					<description><![CDATA[Vom 11. bis 15. März 2026 lädt die ARCUS Sportklinik zum sportmedizinischen Symposium ins Sportresort Hohe Salve in Österreich ein. Bereits zum dritten Mal in Folge findet das interdisziplinäre Treffen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Vom 11. bis 15. März 2026 lädt die ARCUS Sportklinik zum sportmedizinischen Symposium ins Sportresort Hohe Salve in Österreich ein. Bereits zum dritten Mal in Folge findet das interdisziplinäre Treffen inmitten der Tiroler Alpen statt – mit optimalen Bedingungen für fachlichen Austausch, Weiterbildung und Bewegung.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Fachlich relevant und praxisnah aufbereitet</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Auch 2026 widmet sich das Symposium den bewährten Kernthemen Arthrose, Sporttrauma, Kardiologie und Ernährung. Die Inhalte sind fundiert, aktuell und direkt in der Praxis anwendbar. Neu im Programm ist der Bereich Sportzahnmedizin, der überraschende Impulse zur Leistungsoptimierung liefert. Diabetes wird interdisziplinär beleuchtet, im Zusammenspiel mit Bewegung, Ernährung und Muskelgesundheit.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Persönliche Einblicke und starke Stimmen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein besonderes Highlight bilden die Themenabende unter der Moderation von Sebastian Hellmann. Mit dabei: Tabea Alt, ehemalige Weltklasse-Turnerin, die offen über mentale Herausforderungen und Leistungsdruck im Spitzensport spricht. Dr. Martin Häner, Olympiasieger im Hockey und heute Orthopäde, bereichert das Programm mit persönlichen Einblicken und einem Fachvortrag zu akuten Kreuzbandrupturen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Workshops und interdisziplinärer Austausch</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Auch 2026 gestalten Fachärzte der ARCUS Sportklinik sowie Experten aus der niedergelassenen Praxis ein vielseitiges Programm mit praxisnahen Workshops. Neu dabei: Akupunktur und Osteopathische Medizin – interaktiv, relevant und direkt umsetzbar.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Impulse</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Als Keynote-Speaker begrüßt das Symposium Generalarzt Dr. med. Thomas Harbaum, Ärztlicher Direktor und Kommandeur des Bundeswehrkrankenhauses. Thema seines Vortrags:</p>
<p style="font-weight: 400;">„Die 3 Ks – Krisenvorsorge in der Gesundheitsversorgung: Konserven, Kerzen, Klopapier. Ein Update.“</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Nachwuchsförderung</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Für Nachwuchsmediziner werden erneut Rookie-Workshops angeboten. Die hochwertigen Hands-on-Workshops in den Bereichen Arthroskopie, Sonografie und Endoprothetik richten sich speziell an Assistenzärztinnen und Assistenzärzte.</p>
<p style="font-weight: 400;">Neben einer reduzierten Teilnahmegebühr vergeben die ARCUS Sportklinik und ihre Partner wieder VOLL-Stipendien für den medizinischen Nachwuchs.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Zertifizierung und Fortbildungspunkte</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Das von AGA und DKG zertifizierte Symposium bietet Ärzten und Therapeuten eine erstklassige Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen in zentralen Schwerpunktbereichen fortzubilden und auszutauschen.</p>
<p style="font-weight: 400;">CME-Punkte sowie die Anerkennung zur Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“ sind beantragt:</p>
<p style="font-weight: 400;">Kursblock A – Modul 4: 18 Stunden</p>
<p style="font-weight: 400;">Kursblock B – Modul 6: 14 Stunden</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Anmeldung und Information </strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Michael Richtmann &amp; Elke Adamovsky T +49 7231 60556-3334 | -3335</p>
<p style="font-weight: 400;">richtmann@sportklinik.de | adamovsky@sportklinik.de</p>
<p style="font-weight: 400;">Online-Anmeldung <a href="https://www.sportklinik.de/events-aktuelles/event-details?uid=30&amp;cHash=681f92920aca485da40286c0427edfd8" target="_blank" rel="noopener">HIER&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MBST x Wrexham AFC</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/20665/mbst-x-wrexham-afc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PD Dr. med. Anna Schreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 07:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=20665</guid>

					<description><![CDATA[Kernspinresonanz-Therapie etabliert sich mehr und mehr als Partner in der Kombinationstherapie im Profisport. In Deutschland sind hier v.a. der HSV (Prof. Dr. med. Götz Welsch) und die Basketball Löwen Braunschweig [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kernspinresonanz-Therapie etabliert sich mehr und mehr als Partner in der Kombinationstherapie im Profisport. In Deutschland sind hier v.a. der HSV (Prof. Dr. med. Götz Welsch) und die Basketball Löwen Braunschweig (Dr. med. Nico Fiedler) zu nennen.</strong></p>
<p>In UK ist <a href="https://mbst.com">MBST®</a> bei dem Fußballverein Charlton Athletic im Einsatz und nun auch offizieller Sport-Regenerationspartner des Wrexham AFC. Der walisische Verein – mit seinen bekannten Besitzern Ryan Reynolds und Rob McElhenney &#8211; hat ähnlich wie die Kernspinresonanz-Therapie eine Underdog-Geschichte hinter sich und nun als erste Profimannschaft im englischen Fußball drei Aufstiege in Folge geschafft. Wrexham nutzt die innovative, nicht-invasive Technologie, um akute wie chronische Sportverletzungen der Spieler auf Zellniveau zu adressieren und im besten Fall die Ausfallzeiten der Spieler zu reduzieren. „Wir vertrauen <a href="https://mbst.com">MBST®</a>, weil wir mit eigenen Augen gesehen haben, was es für unsere Spieler und ihre Rückkehr nach Verletzungen und deren Vorbeugung bewirkt&#8220; sagt Kevin Mulholland &#8211; Leiter der medizinischen Abteilung und Sportwissenschaft bei Wrexham AFC. In Kooperation mit u.a. PD Dr. A. J. Schreiner aber auch Prof. Dr. G. Welsch werden nun mehr Daten erhoben und diese nun auch zunehmend wissenschaftlich evaluiert, sodass im Bereich Sportmedizin neben den bekannten Erfahrungswerten auch mehr Evidenz für die Kernspinresonanz-Therapie im Rahmen einer multi-modalen Therapie geschaffen werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="MBST x Wrexham AFC - Official Sports Regeneration Partners" width="755" height="425" src="https://www.youtube.com/embed/-2TucNtof6U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20687 aligncenter" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6-300x300.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6-150x150.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6-70x70.jpg 70w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6-120x120.jpg 120w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6.jpg 369w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_20670" aria-describedby="caption-attachment-20670" style="width: 401px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-20670 " src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham2-261x300.jpg" alt="" width="401" height="461" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham2-261x300.jpg 261w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham2-150x172.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham2-450x516.jpg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham2.jpg 686w" sizes="(max-width: 401px) 100vw, 401px" /><figcaption id="caption-attachment-20670" class="wp-caption-text">PD Dr. med. Anna J. Schreiner mit Charles Clare (MBST® UK)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_20671" aria-describedby="caption-attachment-20671" style="width: 397px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20671 " src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham3-252x300.jpg" alt="" width="397" height="473" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham3-252x300.jpg 252w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham3-150x179.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham3-450x536.jpg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham3.jpg 625w" sizes="(max-width: 397px) 100vw, 397px" /><figcaption id="caption-attachment-20671" class="wp-caption-text">MBST® Anzeige im Vereinsmagazin</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen aktuellen Artikel zur Kernspinresonanz-Therapie &#8211; Gesundheit beginnt in der Zelle finden Sie <a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/20506/gesundheit-beginnt-in-der-zelle-kernspinresonanztherapie/">HIER</a></p>
<p><a href="https://mbst.com/">www.mbst.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thermischen Hautreaktion auf mentholhaltige topische Produkte</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/20694/thermischen-hautreaktion-auf-mentholhaltige-topische-produkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 06:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=20694</guid>

					<description><![CDATA[Das Ziel dieser Studie war es, die thermische Hautreaktion mittels Infrarot-Thermografie bei gesunden, aktiven Erwachsenen mit einer MSK-Verletzung nach der Anwendung von topischen Produkten auf Mentholbasis zu bewerten. Methoden, Ergebnisse [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Ziel dieser Studie war es, die thermische Hautreaktion mittels Infrarot-Thermografie bei gesunden, aktiven Erwachsenen mit einer MSK-Verletzung nach der Anwendung von topischen Produkten auf Mentholbasis zu bewerten.</strong></p>
<p>Methoden, Ergebnisse und Schlussfolgerungen finden Sie in dem <a href="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/PainWeek-US-poster_Final-draft.pdf">POSTER</a></p>
<p>(Poster präsentiert auf der PAIN Week Conference 2024, Las Vegas, USA; 3. bis 6. September 2024)</p>
<p><span class="fontstyle0"><em>Investigating Thermal Skin Response to Menthol Containing Topical Products</em><br />
</span><span class="fontstyle0">Yongbin Yang</span><span class="fontstyle0">1*</span><span class="fontstyle0">, Lena </span><span class="fontstyle0">Grams</span><span class="fontstyle0">2,3</span><span class="fontstyle0">, Sillero Manuel</span><span class="fontstyle0">4</span><span class="fontstyle0">, </span><span class="fontstyle0">Ismael Fernández Cuevas</span><span class="fontstyle0">3,4</span><span class="fontstyle0">, Ali Mobasheri</span><span class="fontstyle0">5</span><span class="fontstyle0">, Jeffrey Gudin</span><span class="fontstyle0">6<br />
</span><span class="fontstyle2">1</span><span class="fontstyle2">Sanofi, Bridgewater, New Jersey, USA; </span><span class="fontstyle2">2</span><span class="fontstyle2">Clinic of Rehabilitation and Sports Medicine, Hannover Medical School, Hannover, Germany; </span><span class="fontstyle2">3</span><span class="fontstyle2">ThermoHuman, Madrid, Spain; </span><span class="fontstyle2">4</span><span class="fontstyle2">Sports Department, Faculty of Sciences for Physical Activity and Sport (INEF), Universidad Politécnica de Madrid, Spain; </span><span class="fontstyle2">5</span><span class="fontstyle2">Research Unit of Health Sciences and Technology, Faculty of Medicine, University of Oulu, Oulu, Finland; Department of Regenerative Medicine, State Research Institute Centre for Innovative Medicine, Santariskiu 5, LT-08406, Vilnius, Lithuania; </span><span class="fontstyle2">6</span><span class="fontstyle2">Department of Anesthesiology, University of Miami, Miller School of Medicine, Miami, FL, USA.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 17.09.2025</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MBST x Wrexham AFC</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/20678/mbst-x-wrexham-afc-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PD Dr. med. Anna Schreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 09:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=20678</guid>

					<description><![CDATA[Magnetic resonance therapy is becoming increasingly established as a partner in combination therapy in professional sports. In Germany, the HSV (Prof. Dr. med. Götz Welsch) and the Basketball Löwen Braunschweig [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magnetic resonance therapy is becoming increasingly established as a partner in combination therapy in professional sports. In Germany, the HSV (Prof. Dr. med. Götz Welsch) and the Basketball Löwen Braunschweig (Dr. med. Nico Fiedler) are particularly noteworthy in this regard.</strong></p>
<p>In the UK, <a href="https://mbst.com">MBST®</a> is used by Charlton Athletic Football Club and is now also the official sports regeneration partner of Wrexham AFC. The Welsh club—with its well-known owners Ryan Reynolds and Rob McElhenney—has a similar underdog story like magnetic resonance therapy and is now the first professional team in English football to achieve three consecutive promotions. Wrexham uses the innovative, non-invasive technology to address acute and chronic sports injuries in players at the cellular level and, in the best case scenario, reduce player downtime. “We trust <a href="https://mbst.com">MBST®</a> because we have seen with our own eyes what it does for our players and their return from injury and prevention,” says Kevin Mulholland, Head of Medical and Sports Science at Wrexham AFC. In cooperation with PD Dr. A. J. Schreiner and Prof. Dr. G. Welsch, among others, more data is now being collected and increasingly evaluated scientifically so that, in addition to the known empirical values, more evidence for magnetic resonance therapy can be created in the field of sports medicine as part of a multimodal therapy.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="MBST x Wrexham AFC - Official Sports Regeneration Partners" width="755" height="425" src="https://www.youtube.com/embed/-2TucNtof6U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20687 aligncenter" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6-300x300.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6-150x150.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6-70x70.jpg 70w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6-120x120.jpg 120w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham_6.jpg 369w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_20670" aria-describedby="caption-attachment-20670" style="width: 333px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20670 " src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham2-261x300.jpg" alt="" width="333" height="383" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham2-261x300.jpg 261w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham2-150x172.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham2-450x516.jpg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham2.jpg 686w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /><figcaption id="caption-attachment-20670" class="wp-caption-text">PD Dr. med. Anna J. Schreiner with Charles Clare (MBST® UK)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_20671" aria-describedby="caption-attachment-20671" style="width: 330px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20671 " src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham3-252x300.jpg" alt="" width="330" height="393" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham3-252x300.jpg 252w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham3-150x179.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham3-450x536.jpg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2025/09/Wrexham3.jpg 625w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /><figcaption id="caption-attachment-20671" class="wp-caption-text">MBST® advertisement in the club magazine</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>You can find a recent article on magnetic resonance therapy – Health starts in the cell – <a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/20602/health-begins-in-the-cell-magnetic-resonance-therapy/">HERE</a></p>
<p><a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/20506/gesundheit-beginnt-in-der-zelle-kernspinresonanztherapie/">www.mbst.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hyaluron-Spritzen bei Kniearthrose</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/20498/hyaluron-spritzen-bei-kniearthrose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sportärztezeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 07:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=20498</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen der aktuellen Diskussion um die Wirksamkeit von Hyaluron-Injektionen bei Kniearthrose hat sich die Sendung &#8222;Visite&#8220; auf NDR dem Thema angenommen unter dem Motto &#8222;Der IGel-Monitor warnt vor den [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der aktuellen Diskussion um die Wirksamkeit von Hyaluron-Injektionen bei Kniearthrose hat sich die Sendung &#8222;Visite&#8220; auf NDR dem Thema angenommen unter dem Motto &#8222;Der IGel-Monitor warnt vor den Injektionen ins Gelenk, Orthopäden kritisieren diese Sichtweise als zu pauschal. Eine Einordnung.&#8220;</p>
<p>Dazu haben die Journalisten des NDR u.a. mit unserem wiss. Beirat Prof. Dr. Götz Welsch, UKE Hamburg und Teamarzt HSV, gesprochen, der in dem Beitrag betont, dass seiner Erfahrung nach diese Therapieform es häufig den Patienten ermöglicht, dass diese wieder in die wichtige Bewegungstherapie gehen können. Das Ziel sei es, dem Patienten den Schmerz zu nehmen bzw. zu reduzieren und dadurch die Beweglichkeit wieder zu erhöhren, damit auch wieder Muskulatur aufgebaut werden kann.</p>
<p>Den vollständigen Beitrag sehen Sie <a href="https://www.ardmediathek.de/video/visite/hyaluron-spritzen-bei-kniearthrose-nutzen-und-risiko/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS82MTUxMGFkMi05NGFhLTQ3ZDItYmFlZS02MWJmZjE5YWIwYTE">HIER</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 04.09.2025</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
