BasketDocs, Deutsche Basketballärzte e.V.

2006 wurden die deutschen Basketballärzte als Zusammenschluss der Mannschaftsärzte im Profibasketball gegründet. Zweck des Vereins ist es, die medizinischen Belange im Basketball zu vertreten.

Vorstand & Fortbildungen

v.l.n.r. Dr. Ralf Hamann (Kassenwart), Dr. Kai Fehske (2. Vorsitzender), Dr. Christoph Lukas (1. Vorsitzender)

Geschichte und die Idee dahinter

2006 wurden die deutschen Basketballärzte als Zusammenschluss der Mannschaftsärzte im Profibasketball gegründet. Da die Ärzte sich durchwegs den gleichen Problemen gegenüberstehen sahen, machte der Verein und der gegenseitige Austausch viel Sinn. Die VBG war von Beginn an als Partner mit im Boot. Schnell wurden gemeinsam Untersuchungsbögen für die Eingangschecks entworfen und seither weiterentwickelt, im Verlauf wurde auch erreicht, dass über die Bundesliga eine Subsidiärhaftpflicht für die Mannschaftsärzte abgeschlossen wurde. Auch ein Lehrbuch über Sprunggelenksverletzungen im Basketball wurde herausgegeben und Vorträge für die Trainerausbildung erarbeitet. 1-2 jährliche Treffen dienen neben dem kollegialen Austausch auch der medizinischen Weiterbildung. Mit inzwischen über 100 Mitgliedern sind die BasketDocs deutschlandweit anerkannter Ansprechpartner zu allen medizinischen Fragen, die den Basketball betreffen. 2019 wurde erstmals der Wissenschaftspreis der Basketballärzte vergeben, für 2021 ist die nächste Verleihung ausgeschrieben. Bei Interesse ist jederzeit eine Kontaktaufnahme möglich:

SO ERREICHEN SIE UNS

  • Dr. med. Christoph Lukas (1. Vorstand)
  • Grünwiesenstr. 45 | D-74321Bietigheim-Bissingen
  • Tel.: 07142/910310
  • praxis@drlukas.de
  • www.basketdocs.de

FORTBILDUNGEN & NEWS

BEITRÄGE