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	<title>Uncategorized Archive - sportärztezeitung</title>
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	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 Jul 2025 12:51:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Uncategorized Archive - sportärztezeitung</title>
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	<item>
		<title>Immunsystem neu gedacht.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. SC. Christian Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 12:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Psychoneuroimmunologe Christian Schubert erklärt eine ganzheitliche Sicht auf das Immunsystem, die nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das Miteinander und die Interaktion in der Gesellschaft relevant ist. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Psychoneuroimmunologe Christian Schubert </strong>erklärt eine ganzheitliche Sicht auf das Immunsystem, die nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das Miteinander und die Interaktion in der Gesellschaft relevant ist. Er zeigt auf, wie wir auf unser natürliches und ganzheitliches Immunsystem vertrauen, sodass wir im Alltag umsichtiger, nachhaltiger und gesünder agieren können.</p>
<p><strong>Eine revolutionäre Perspektive für ein gesünderes Leben – im Alltag der einzelnen Menschen ebenso wie in der Gesellschaft.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wobenzym Ultra</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/uncategorized/12815/wobenzym-ultra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 12:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Wobenzym]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Feld der regenerativen Ernährungsmedizin der sportärztezeitung, welches wir mit der thesportgroup academy ab 2023 bedienen werden. Dahinter stehen bestimmte pflanzliche Wirksstoffe , natural treatments sowie Arzneimittel mit spez. Target [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Feld der regenerativen Ernährungsmedizin der sportärztezeitung, welches wir mit der thesportgroup academy ab 2023 bedienen werden. Dahinter stehen bestimmte pflanzliche Wirksstoffe , natural treatments sowie Arzneimittel mit spez. Target + Wirkung und Ziel.</p>
<p>Wir zeigen Ihnen, wie und wo Sie es anwenden können. Natürlich auch prophylaktisch. Der Weg geht immer über einen Therapeuten bzw. Mediziner, nur so kann es eine gewisse therapeutische Ordnung geben und somit Sinn ergeben.</p>
<p>Wobenzym ultra, UC-II undenaturiertes Typ 2 Kollagen sowie Phytopharmaka uvm. Erfahren Sie mehr dazu auch auf unserem tag der sporternährung am 18.02.2023 in der MEWA-Arena in Mainz. Persönliche Einladungen dazu folgen noch vor Weihnachten per Post, weitere Infos können unter <a href="mailto:info@thesportgroup.de">info@thesportgroup.de</a> angefragt werden.</p>
<h4>Phytopharmaka in der Sportmedizin und regenerativen Ernährungsmedizin</h4>
<p>Die Leitlinie öffnet endlich die Tür, die Anwender waren bereits weiter.  Je nach Indikation eine Alternative und sichere Ergänzung für die Praxis bei Schmerzen, Entzündungen, Regeneration und zur Prophylaxe!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sportkardiologische Risikostratifikation „Mid Ager“</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/uncategorized/9750/sportkardiologische-risikostratifikation-mid-ager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Mareike Eißmann&nbsp;,&nbsp;PD Dr. med. Oliver Bruder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kardiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[03/21]]></category>
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					<description><![CDATA[Körperliche Aktivität hat einen hohen Stellenwert in der Aufrechterhaltung und Förderung unserer Gesundheit: Es ist hinreichend wissenschaftlich belegt, dass eine Lebensstilmodifikation mit dem Fokus auf regelmäßige Aktivität das Auftreten von [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Körperliche Aktivität hat einen hohen Stellenwert in der Aufrechterhaltung und Förderung unserer Gesundheit: Es ist hinreichend wissenschaftlich belegt, dass eine Lebensstilmodifikation mit dem Fokus auf regelmäßige Aktivität das Auftreten von zahlreichen Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen, verringert und darüber hinaus die Gesamtmortalität reduziert [1, 2].&nbsp;</strong></p>



<p>Körperliche Inaktivität auf der anderen Seite ist ein wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch zahlreicher weiterer Krankheitsbilder: Eine amerikanische Studie im Zusammenhang mit der Corona Pandemie konnte z. B. Bewegungsmangel als einen der wichtigsten Risikofaktoren für einen schweren Erkrankungsverlauf identifizieren [3]. Diese Erkenntnis des „Sitzen als neues Rauchen“ mit einem wachsenden Gesundheitsbewusstsein finden wir im Alltag vor allem bei den „Mid-Agern“ (35 –  50 Jahre) und „Masters“ (&gt; 50 Jahre), sodass wir in Verbindung mit der allgemeinen demographischen Entwicklung eine ansteigende Anzahl sportlich aktiver Menschen im fortgeschrittenen Lebensalter erwarten.&nbsp;</p>



<p>Den positiven Effekten gegenüber stehen Risiken, die eine vermehrte körperliche Aktivität mit sich bringen kann. Besonders dramatisch und entsprechend medial präsent ist dabei die Gefahr des „<a href="https://host-sport-original:8890/rubriken/kardiologie/7344/ploetzlicher-herztod/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sudden Cardiac Death (SCD)</a>“ bzw. „Sudden Cardiac Arrest (SCA)“, wie während der Fußball Europameisterschaft, als der Däne Christian Eriksen kollabierte und nach kardiopulmonaler Reanimation stabilisiert werden konnte. Solche Fälle sind selten, Inzidenzen schwanken zwischen 1/5000 Athleten und 1/1mio Athleten pro Jahr, je nach Alter, Sportart und Geschlecht. Während der Plötzliche Herztod in der Gruppe der &lt; 35 Athleten ursächlich meist auf eine angeborene/ strukturelle Herzerkrankung zurückgeht, ist die Koronare Herzerkrankung die führende Ätiologie bei den &gt; 35 jährigen „Mid Agern“ [7].&nbsp;</p>



<p><strong>Risikofaktoren für einen Sport-Assoziierten plötzlichen Herztod</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Männliches Geschlecht</li><li>Afrikanische Ethnie</li><li>„Start-Stop-Sportarten“ (Basketball, Fußball)</li><li>Sportlicher Neu- und Wiedereinstieg</li><li>Unverhältnismäßige/ungewohnt hohe Intensität</li><li>zunehmendes Lebensalter</li><li>(subklinische) kardiovas­kuläre Vorerkrankungen</li></ul>



<p>Der demographisch bedingt steigenden Zahl älterer Athleten steht eine zunehmende Trainingsbereitschaft gegenüber. In der „Pace Studie“ hatte ein Viertel der befragten Marathonläufer erst innerhalb der letzten fünf Jahre mit dem Training begonnen [5]. Mit dieser Entwicklung des Marathonlaufens zum Breitensport wachsen auch die Ambitionen der Sportler, insbesondere der „Masters“: 2012 waren beim IRONMAN in Frankfurt (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen) 427 der insgesamt 2.885 Teilnehmer über 50 Jahre, entsprechend einem Anteil von 15 %. 2019 ist dieser Anteil bereits auf 27 % angestiegen.</p>



<p><strong>Prävention durch Screening</strong></p>



<p>Dem Aufruf zu mehr Bewegung und dem Nutzen körperlicher Aktivität steht bei vermehrter Leistungsbereitschaft entsprechend ein Sicherheitsaspekt gegenüber, der durch Screening Strategien und sportmedizinische Vorsorgeuntersuchungen an der richtigen Stelle bedient werden kann. Körperliche Aktivität in leichter bis moderater Inten­sität stellt kein erhöhtes Risiko für unser Herz-Kreislauf-System dar, sodass eine vorherige Sporttauglichkeitsuntersuchung aus medizinischer Sicht nicht obligat ist [4]. Für die Gruppe der &gt; 35jährigen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin (DGSP) vor Beginn einer intensiven Aktivität zumindest eine ärztliche Anamnese und eine Untersuchung inklusive Blutdruckmessung und Ruhe-EKG [6]. Eine ergänzende, fakultative Laboruntersuchung komplettiert die Risikostratifizierung in Ruhe und erlaubt über ein Score-System die Einteilung in Risikogruppen (z. B. ESC-Score). &nbsp;</p>



<p>Bei Vorliegen von Beschwerden, kardiovaskulärer Risikofaktoren bzw. Vorerkrankungen oder vor Aufnahme eines intensiven/kompetitiven Sports ist auch eine Belastungsuntersuchung und eine Echokardiographie indiziert [4, 6]. Optional kann die Belastung in Form einer Spiroergometrie durchgeführt werden. Diese hat neben der medizinischen Aussagenkraft in Bezug auf mögliche kardiale oder respiratorische Limitationen den Vorteil einer sportwissenschaft­lichen Beurteilbarkeit. So können Trainingsbereiche abgeleitet und gezielte Trainingsanweisungen formuliert werden, um dem Sicherheitsaspekt auf der einen Seite, aber auch einer Trainingseffektivität bei ehrgeizigen Zielen auf der anderen Seite Rechnung zu tragen.&nbsp; Bei Auffälligkeiten in der Basisuntersuchung oder dem klinischen Verdacht auf eine strukturelle Herzerkrankung kommt eine erweiterte Diagnostik zum Einsatz. Aufgrund der altersabhängig unterschiedlichen Ätiologie möglicher kardialer Ereignisse unterscheidet sich auch der weitere Untersuchungspfad. Die kardiale MRT kommt in allen Altersgruppen zum Einsatz. Bei Verdacht auf eine strukturelle Herzerkrankung erlaubt sie eine zuverlässige Abgrenzung sportspezifischer Veränderungen („Sportlerherz“) von strukturellen Auffälligkeiten z. B. einer HCM oder DCM [7], zudem stellt sie einen Grundpfeiler der ARVC- Diagnostik und den Goldstandard zur Diagnose einer <a href="https://host-sport-original:8890/rubriken/kardiologie/3597/myokarditis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Myokarditis</a> dar [7].&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="847" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb1_saez0321-1024x847-1.jpeg" alt="" class="wp-image-9754" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb1_saez0321-1024x847-1.jpeg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb1_saez0321-1024x847-1-300x248.jpeg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb1_saez0321-1024x847-1-768x635.jpeg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb1_saez0321-1024x847-1-150x124.jpeg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb1_saez0321-1024x847-1-450x372.jpeg 450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Abb. 9-Felder-Tafel einer Spiroergometrie: Physiologischer Verlauf der Funktionskurven</figcaption></figure>



<p>Mit zunehmendem Lebensalter ist die KHK ätiologisch führend beim Auftreten des plötzlichen Herztodes, sodass eine sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung bei Athleten ab 35 immer das Risiko für eine Koronarsklerose sowie das (subklinischen) Vorliegen einer solchen evaluieren sollte. Eine erweiterte Abklärung bei Auffälligkeiten in der Basisdiagnostik oder einem deutlich erhöhten kardiovaskulärem Risiko kann z. B. mittels CT-Angiographie erfolgen [4]. Diese erlaubt bei niedriger Vortestwahrscheinlichkeit einen zuverlässigen Ausschluss einer koronaren Herzerkrankung. Durch die funktionelle Beurteilung im Rahmen eines „Stress-MRTs“ können zudem Rückschlüsse auf die hämodynamische Relevanz koronarer Stenosen gezogen werden, sodass die Untersuchungsmodalität auch bei Patienten mit bereits bestehender koronarer Herzerkrankung nützlich und prognostisch verwertbar ist.&nbsp;</p>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>Sportliche Ambitionen lassen sich auch im mittleren und höheren Lebensalter realisieren: Durch gezieltes Training kann auch bei (Wieder-)einstieg nach dem 50. Lebensjahr der physiologische Abbau unserer Leistungsfähigkeit verlangsamt und die körperliche Fitness aufrechterhalten werden. Vor Beginn sollte eine sportmedizinische Untersuchung mit Risikostratifikation erfolgen. Diese kann durch Anwendung einer CPET neben der medizinischen Aussagenkraft auch einen trainingswissenschaftlichen Mehrwert bieten. Weiterführende Untersuchung, wie die kardiale MRT oder die CT-Angiographie, ergänzen die Basisuntersuchung bei erhöhtem Risiko, bestehenden Vorerkrankungen oder Auffälligkeiten.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="889" height="1024" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb2_saez0321-889x1024.jpeg" alt="" data-id="9752" data-full-url="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb2_saez0321.jpeg" data-link="https://sportaerztezeitung.com/?attachment_id=9752" class="wp-image-9752" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb2_saez0321-889x1024.jpeg 889w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb2_saez0321-260x300.jpeg 260w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb2_saez0321-768x884.jpeg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb2_saez0321-150x173.jpeg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb2_saez0321-450x518.jpeg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb2_saez0321.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 889px) 100vw, 889px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Bild einer hypertrophen 
Kardiomyopathie (HCM) in der kardialen MRT mit Nachweis von 
LGE (&#8222;Late Gadolinium Enhancement&#8220;) </figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="829" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb3_saez0321-1024x829.jpeg" alt="" data-id="9751" data-full-url="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb3_saez0321.jpeg" data-link="https://sportaerztezeitung.com/?attachment_id=9751" class="wp-image-9751" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb3_saez0321-1024x829.jpeg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb3_saez0321-300x243.jpeg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb3_saez0321-768x621.jpeg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb3_saez0321-150x121.jpeg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb3_saez0321-450x364.jpeg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/Eissmann_Abb3_saez0321.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Darstellung einer 
proximalen RCA-Stenose in der kardialen CT-Angiographie.</figcaption></figure></li></ul></figure>



<p><em>Literatur&nbsp;</em></p>



<p><em>[1] Eckel RH et al. 2013 AHA/ACC Guidelines on lifestyle management to reduce cardiovascular risk: a report of the American College of Cardiology/ American Heart Association Task Force on Practice Guidelines. J Am Coll Cardiol 2014; 63:2960 – 84</em></p>



<p><em>[2] Sang-Woo J et al. Mortality reduction with physical activity in patients with and without cardiovascular disease. Eur Heart J 2019; 40, 3547 – 3555</em></p>



<p><em>[3] Sallis R et al. Physical inactivity is associated with a higher risk for severe COVID-19 outcomes: a study in 48440 adult patients. B J Sports Med Epub doi:10.1136/bjsports-2021-104080</em></p>



<p><em>[4] Pelliccia A et al. 2020 ESC Guidelines on sports cardiology and exercise in patients with cardiovascular disease. The Task Force on sports cardiology and exercise in patients with cardiovascular disease of the European Society of Cardiology (ESC). European Heart Journal (2020) 00, 1 – 80</em> </p>



<p><em>[5] Leyk D et al. Physical Performance in Middle Age and Old Age: good news for our sedentary and aging society. Dtsch Artebl Int 2010; 107(46): 809 – 16</em></p>



<p><em>[6] S1-Leitlinie Vorsorgeuntersuchung im Sport: DGSP 2007</em></p>



<p><em>[7] Galderisi M et al. The multi-modality cardiac imaging approach to the Athlete’s heart: an expert consensus of the European Association of Cardiovascular Imaging. Eur H J- Cardiovascular Imaging (2015) 16, 353</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nackenschmerzen</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/training/9782/nackenschmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[Deine Patienten plagen Verspannungen im Nackenbereich? In diesem Online-Kurs lernst du auf Basis des myofaszialen Kettendenkens Wissenswertes rund um das Thema Dehnen, Mobilisieren, Triggerpunktbehandlung und Kräftigung speziell bei Nackenbeschwerden und [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deine Patienten plagen Verspannungen im Nackenbereich? In diesem Online-Kurs lernst du auf Basis des myofaszialen Kettendenkens Wissenswertes rund um das Thema Dehnen, Mobilisieren, Triggerpunktbehandlung und Kräftigung speziell bei Nackenbeschwerden und bekommst maßgeschneiderte Übungen zur Selbstbehandlung für dich und deine Patienten an die Hand.</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background has-cyan-bluish-gray-background-color has-cyan-bluish-gray-color"/>



<p><strong>Was lernst du in diesem Kurs?</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Verständnis über die myofaszialen Ketten im Kontext „Schmerzen“&nbsp;</li><li>Die BLACKROLL® Philosophie gegen Schmerzen&nbsp;</li><li>Theoretische Grundlagen zu Nackenschmerzen&nbsp;</li><li>Übungsprogramm für das Lösen von Verspannungen im Nackenbereich</li></ul>



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<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="164" class="wp-image-9783" style="width: 150px;" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/b897d0f7-1913-a6e4-881c-26c56b69ebd6.jpeg" alt="" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/b897d0f7-1913-a6e4-881c-26c56b69ebd6.jpeg 733w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/b897d0f7-1913-a6e4-881c-26c56b69ebd6-275x300.jpeg 275w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/b897d0f7-1913-a6e4-881c-26c56b69ebd6-150x164.jpeg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/12/b897d0f7-1913-a6e4-881c-26c56b69ebd6-450x491.jpeg 450w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br><a href="https://blackroll.us7.list-manage.com/track/click?u=197128f97f6a17a6449b0d35f&amp;id=1a44b7927e&amp;e=402285f8a6" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>Dein Dozent&nbsp;<strong>Dr. Torsten Pfitzer</strong> Ganzheitlicher Schmerztherapeut, Gesundheitscoach, Osteopath, Heilpraktiker &amp; Apotheker Torsten Pfitzer ist BLACKROLL®-Mastertrainer der ersten Stunde und Experte für die ganzheitliche Behandlung von Schmerzen am Bewegungsapparat. Als ehemals selbst Betroffener von chronischen Rückenschmerzen schaut er über den Tellerrand hinaus und sieht es als seine Berufung, seine Patienten auch mit Anleitungen zur Selbstbehandlung ursächlich und nachhaltig von ihren Schmerzen zu befreien.</td></tr></tbody></table></figure>



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