<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>News, Autor bei sportärztezeitung</title>
	<atom:link href="https://sportaerztezeitung.com/author/news/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sportaerztezeitung.com/author/news/</link>
	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2026 12:16:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2021/08/cropped-s_icon_square@2x-32x32.png</url>
	<title>News, Autor bei sportärztezeitung</title>
	<link>https://sportaerztezeitung.com/author/news/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>GLP-1-Therapie</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/23124/glp-1-therapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 07:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=23124</guid>

					<description><![CDATA[Aktuelle Daten rücken die Qualität des Gewichtsverlusts in den Fokus – Kreatin wird als Forschungsansatz diskutiert • GLP-1- und GIP/GLP-1-basierte Adipositastherapien ermöglichen erhebliche Gewichtsverluste. Ein Teil davon entfällt auf fettfreie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <span class="fontstyle0">Aktuelle Daten rücken die Qualität des Gewichtsverlusts in den Fokus – Kreatin wird<br />
als Forschungsansatz diskutiert</span></strong></p>
<p><span class="fontstyle2">• </span><span class="fontstyle3">GLP-1- und GIP/GLP-1-basierte Adipositastherapien ermöglichen erhebliche Gewichtsverluste. Ein Teil davon entfällt auf fettfreie Masse.<br />
</span><span class="fontstyle2">• </span><span class="fontstyle3">Eine ausreichende Proteinzufuhr und regelmäßiges Krafttraining gelten als zentrale Maßnahmen, um Muskelmasse und -funktion während der Gewichtsabnahme zu unterstützen.<br />
</span><span class="fontstyle2">• </span><span class="fontstyle3">Neue Arbeiten diskutieren darüber hinaus Kreatin als möglichen ergänzenden Ansatz (</span><span class="fontstyle3">Direkte klinische Evidenz für einen Nutzen von Kreatin bei Patienten unter GLP-1- beziehungsweise GIP/GLP-1-Therapie liegt bislang nicht vor.)</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Die Adipositastherapie hat in den letzten Jahren einen Paradigmenwechsel erlebt: Mit Semaglutid, Tirzepatid und Liraglutid lassen sich Gewichtsreduktionen erzielen, die noch vor wenigen Jahren kaum medikamentös erreichbar schienen. Doch mit der zunehmenden Effektivität der Therapie verändert sich auch die wissenschaftliche Fragestellung: Wie lässt sich nicht nur möglichst viel Gewicht, sondern möglichst hochwertig abnehmen? Denn neben Fettmasse nimmt bei deutlicher Gewichtsreduktion häufig auch die fettfreie Masse ab. Damit gewinnt die Betrachtung der Körperzusammensetzung zunehmend an Bedeutung. Genau an diesem Punkt setzt eine aktuelle wissenschaftliche Diskussion an – und rückt neben den etablierten Säulen Ernährung und Bewegung auch Kreatin als möglichen ergänzenden Ansatz in den Fokus.</span></p>
<h3><span class="fontstyle0">Fettfreie Masse: relevant, aber nicht gleichbedeutend mit Muskelverlust</span></h3>
<p><span class="fontstyle0">Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse von 20 randomisierten kontrollierten Studien mit insgesamt 15.782 Teilnehmern untersuchte, wie sich der Verlust </span><span class="fontstyle0">an fettfreier Masse unter Inkretin-basierten Therapien im Vergleich zu Lebensstilinterventionen verhält (1).</span><span class="fontstyle0"> </span><span class="fontstyle0">Danach entfielen unter Semaglutid 35,2 Prozent, unter Tirzepatid 25,4 Prozent und unter Liraglutid 26,8 Prozent des verlorenen Gewichts auf fettfreie Masse. Bei reinen Lebensstilinterventionen lag der Anteil mit 26,2 Prozent in vergleichbarer Größenordnung (p = 0,42). Am günstigsten war die Kombination aus Lebensstilintervention und Krafttraining: Hier entfielen 17,5 Prozent des Gewichtsverlusts auf fettfreie Masse (1).</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Die Zahlen bedürfen allerdings einer wichtigen Einordnung: Fettfreie Masse ist nicht gleich Skelettmuskel. DXA-basierte Messungen umfassen neben Muskelgewebe auch Wasser, Organe und weitere fettfreie Gewebe. Ein Rückgang dieses Parameters während einer deutlichen Gewichtsabnahme kann daher nicht automatisch als klinisch relevanter Muskelverlust oder Sarkopenie interpretiert werden. Entscheidend ist vielmehr, ob<br />
Muskelkraft und körperliche Funktion erhalten bleiben (2). </span><span class="fontstyle0">Auch die aktuelle Übersichtsarbeit zur muskuloskelettalen Gesundheit unter GLP-1-basierten Therapien betont diese Differenzierung (2).</span><span class="fontstyle0"> </span><span class="fontstyle0">Die bislang verfügbaren Daten erlauben keinen sicheren Schluss auf einen regelhaft überproportionalen Verlust von<br />
Muskelgewebe unter GLP-1-basierten Therapien. Vielmehr ist der Gewichtsverlust überwiegend durch die Reduktion der Fettmasse geprägt. Die Autoren plädieren daher für eine Bewertung der „quality of weight loss“, bei der neben der Körperzusammensetzung auch Muskelqualität, körperliche Funktion, Knochengesundheit und Ernährungsstatus berücksichtigt werden (2).</span></p>
<h3><span class="fontstyle0">Krafttraining und Protein als zentrale Stellschrauben</span></h3>
<p><span class="fontstyle0">Unter einer Inkretin-basierten Therapie können Appetitminderung, frühe Sättigung und gastrointestinale Beschwerden die Energie- und insbesondere die Proteinzufuhr begrenzen. Gleichzeitig nimmt mit sinkendem Körpergewicht die mechanische Belastung der Muskulatur ab (2). </span><span class="fontstyle0">Eine ausreichende Proteinzufuhr und regelmäßiges Krafttraining gelten daher als zentrale Maßnahmen, um Muskelmasse und -funktion während einer Gewichtsreduktion zu unterstützen. Für die Proteinzufuhr werden während der aktiven Gewichtsabnahme häufig etwa 1,2 bis 1,5 g/kg Körpergewicht pro Tag diskutiert; spezifische Dosis-Wirkungs-Daten für Patienten unter Inkretin-Therapie fehlen jedoch noch (2).</span></p>
<h3><span class="fontstyle0">Kreatin: etablierte Evidenz trifft auf neue Forschungsfrage</span></h3>
<p><span class="fontstyle0">Neben Protein und Krafttraining wird zunehmend auch Kreatin als möglicher ergänzender Ansatz diskutiert. Für Kreatin in Kombination mit regelmäßigem Krafttraining liegt bereits Evidenz für positive Effekte auf die Muskelkraft vor. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigte 2016 einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zwischen der täglichen Aufnahme von mindestens 3 g Kreatin in Kombination mit<br />
regelmäßigem Krafttraining und einer verbesserten Muskelkraft bei Erwachsenen über 55 Jahren. Der entsprechende Health Claim wurde 2017 in die EU-Liste zugelassener Health Claims aufgenommen (3).</span><span class="fontstyle0"><br />
</span><span class="fontstyle0">Dieser Health Claim bezieht sich ausdrücklich auf Erwachsene über 55 Jahre in Kombination mit regelmäßigem Krafttraining und lässt sich daher nicht unmittelbar auf Patienten unter GLP-1-Therapie übertragen. Die aktuelle Evidenz bei älteren Erwachsenen ist zudem differenziert: Eine 2025 veröffentlichte Meta-Analyse zeigte unter Kreatin in Kombination mit Krafttraining einen signifikanten Effekt auf die fettfreie Masse. Für die Kraft der unteren Extremität zeigte sich ein grenzwertiger Effekt, während für die obere Extremität kein signifikanter Gesamteffekt nachweisbar war (5).</span></p>
<h3><span class="fontstyle0">Kreatin bei GLP-1-Therapie: von der Hypothese zur klinischen Forschungsfrage</span></h3>
<p><span class="fontstyle0">Ob sich diese Evidenz auf die besondere Situation einer pharmakologisch unterstützten Gewichtsabnahme übertragen lässt, ist bislang offen. Eine aktuelle wissenschaftliche Perspektive formuliert die Hypothese, dass Kreatin – insbesondere in Kombination mit Krafttraining – dazu beitragen könnte, den Verlust fettfreier Masse während einer Inkretinbasierten Pharmakotherapie zu begrenzen. Als mögliche Grundlage werden unter anderem die etablierte Rolle von Kreatin im Phosphokreatin-System sowie die Evidenz aus anderen Populationen diskutiert (4).</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Für Patienten unter GLP-1- beziehungsweise GIP/GLP-1-Therapie ist dieser Zusammenhang bislang nicht klinisch belegt. Die Forschungsfrage ist jedoch inzwischen nicht mehr rein theoretisch, sondern Gegenstand einer klinischen Untersuchung: Eine aktuell rekrutierende randomisierte Pilotstudie untersucht bei 40 Erwachsenen, die eine GLP-1-Rezeptoragonisten-Therapie beginnen, täglich Kreatin gegenüber Placebo – jeweils in Kombination mit einem zwölfwöchigen Krafttrainingsprogramm. Dabei werden unter anderem Veränderungen der fettfreien Masse und der körperlichen Funktion erfasst. Ergebnisse liegen noch nicht vor (6).</span></p>
<h3><span class="fontstyle0">Die Qualität des Gewichtsverlusts rückt in den Fokus</span></h3>
<p><span class="fontstyle0">Dass die Zusammensetzung des Gewichtsverlusts zunehmend auch bei der Entwicklung neuer Adipositastherapien berücksichtigt wird, zeigt die aktuelle Phase-2-Studie BELIEVE. </span><span class="fontstyle0">Die Kombination aus Bimagrumab und Semaglutid führte zu einem stärkeren Gewichtsund Fettverlust als Semaglutid allein und war zugleich mit einer besseren Erhaltung der fettfreien Masse verbunden (7). </span><span class="fontstyle0">Die Entwicklung zeigt: Bei der pharmakologischen Gewichtsreduktion rückt neben dem Ausmaß des Gewichtsverlusts zunehmend auch dessen Zusammensetzung in den Fokus. Krafttraining und eine ausreichende Proteinzufuhr bilden dabei die derzeit am besten begründeten Ansatzpunkte für den Muskelerhalt. Ob Kreatin künftig als weiterer Baustein zur Unterstützung von fettfreier Masse und Muskelkraft während einer Inkretin-basierten Therapie beitragen kann, muss die klinische Forschung zeigen.</span></p>
<h4><span class="fontstyle0">Creavitalis</span><span class="fontstyle0">®</span><span class="fontstyle0">: Kreatin-Monohydrat aus deutscher Produktion</span></h4>
<p><span class="fontstyle0">Creavitalis</span><span class="fontstyle0">® </span><span class="fontstyle0">ist ein Kreatin-Monohydrat der Alzchem Trostberg GmbH, das vollständig in Deutschland hergestellt wird – einschließlich aller Ausgangsstoffe. Es ist geschmacksneutral und vielseitig einsetzbar in Nahrungsergänzungsmitteln und funktionellen Lebensmitteln.</span></p>
<p><span class="fontstyle0"><strong>Quellen</strong><br />
</span><span class="fontstyle1">1. Eisa N, Barood O. Lean Mass Changes With Incretin Therapy Versus Lifestyle Intervention: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomised Controlled Trials. Diabetes Obes Metab. 2026;28(6):4818–4827. </span><span class="fontstyle1">doi:10.1111/dom.70666</span><span class="fontstyle1">.<br />
2. Šantić R, Martinović L, Pavlović N, et al. Lean Mass and Musculoskeletal Preservation in GLP-1-Based Obesity Treatment: Nutrition, Exercise, Supplementation, and Monitoring Strategies. Metabolites. 2026;16(6):364. </span><span class="fontstyle1">doi:10.3390/metabo16060364</span><span class="fontstyle1">.<br />
3. EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA). Creatine in combination with resistance training and improvement in muscle strength: evaluation of a health claim pursuant to Article 13(5) of Regulation (EC) No 1924/2006. EFSA Journal. 2016;14(2):4400. </span><span class="fontstyle1">https://doi.org/10.2903/j.efsa.2016.4400.<br />
</span><span class="fontstyle1">4. Ribeiro F, Forbes SC, Candow DG, et al. Creatine supplementation for preventing muscle atrophy in patients taking incretin-based pharmacotherapies: a perspective. J Nutr Physiol. 2026. </span><span class="fontstyle1">doi:10.1016/j.jnphys.2026.100028</span><span class="fontstyle1">.<br />
5. Liu S, Huang N, Wu W, et al. The impact of creatine supplementation associated with resistance training on muscular strength and lean tissue mass in the aged: a systematic review and meta-analysis. Eur Rev Aging Phys Act. 2025;22:26. </span><span class="fontstyle1">doi:10.1186/s11556-025-00392-9</span><span class="fontstyle1">.<br />
6. ClinicalTrials.gov. Creatine Supplementation During GLP-1a Therapy. Studienregistrierung NCT07625202. </span><span class="fontstyle1">clinicaltrials.gov/study/NCT07625202 </span><span class="fontstyle1">(Zugriff: August 2026).<br />
7. Heymsfield SB, Aronne LJ, Montgomery P, et al. Bimagrumab plus semaglutide alone or in combination for the treatment of obesity: a randomized phase 2 trial. Nat Med. 2026;32:869–882. Verfügbar unter: </span><span class="fontstyle1">https://www.nature.com/articles/s41591-026-04204-0</span><span class="fontstyle1">.<br />
</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Hinweis: </span><span class="fontstyle1">Bei den zitierten Arbeiten zu Kreatin und Inkretin-basierten Therapien handelt es sich teilweise um hypothesengenerierende beziehungsweise indirekte Evidenz. Randomisiert-kontrollierte Studien zur spezifischen Wirksamkeit von Kreatin bei Patienten unter GLP-1- bzw. GIP/GLP-1-Therapie liegen bislang nicht vor. Prof. Darren G. Candow, Ko-Autor der Arbeit von Ribeiro et al., ist wissenschaftlicher Berater </span><span class="fontstyle1">(Scientific Advisor) der Alzchem im Bereich Kreatinforschung. Die EFSA-Bewertung des Health Claims zu Kreatin und Krafttraining erfolgte auf Grundlage eines von AlzChem AG eingereichten Antrags.</span></p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.creavitalis.de">HIER </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht: 05.10.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>medizin 2027</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/23102/medizin-2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 07:26:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=23102</guid>

					<description><![CDATA[Fachmesse, Fortbildung und Austausch: Vom 29. bis 31. Januar 2027 bringt die Messe Stuttgart medizinisches Fachpublikum, aktuelle Versorgungsthemen und interprofessionelle Perspektiven zusammen. Sportmedizin ist interdisziplinär: Sie verbindet Orthopädie und Unfallchirurgie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fachmesse, Fortbildung und Austausch: Vom 29. bis 31. Januar 2027 bringt die Messe Stuttgart medizinisches Fachpublikum, aktuelle Versorgungsthemen und interprofessionelle Perspektiven zusammen.</em></p>
<p>Sportmedizin ist interdisziplinär: Sie verbindet Orthopädie und Unfallchirurgie mit Innerer Medizin, Kardiologie, Rehabilitation, Prävention und Trainingswissenschaft. Entsprechend breit sind die Anforderungen an Ärztinnen und Ärzte, die aktive Menschen, Leistungssportlerinnen und Leistungssportler sowie Patientinnen und Patienten mit sportassoziierten Beschwerden betreuen. Die medizin 2027 bietet die Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen, Wissen zu vertiefen und sich mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Fachrichtungen auszutauschen.</p>
<h3>Fortbildung mit Praxisbezug</h3>
<p>Ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung ist der 61. Ärztekongress der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg. Er richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aus Praxis und Klinik sowie an weitere Fachleute aus dem Gesundheitswesen. Im Mittelpunkt stehen interdisziplinäre Fortbildung, aktuelle medizinische Entwicklungen und der Austausch über die Herausforderungen der täglichen Versorgung.</p>
<p>Für die sportmedizinische Zielgruppe ist insbesondere der Praxisbezug relevant. Fragen der Prävention, der differenzierten Diagnostik, der individuellen Therapieplanung und der nachhaltigen Wiedereingliederung in Alltag und Sport spielen in vielen Fachgebieten eine wichtige Rolle. Auch Themen wie Gesundheitskompetenz, psychosomatische Zusammenhänge, Praxisorganisation und die Zusammenarbeit im Behandlungsteam gewinnen in der modernen Versorgung zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Der vergangene 60. Ärztekongress bot bis zu 22 Fortbildungspunkte und mehr als 75 Seminare. Auch 2027 soll der Kongress wieder ein breites Spektrum für unterschiedliche fachliche Interessen abdecken. Das detaillierte Programm und die Buchungsmöglichkeit werden ab Ende November 2026 veröffentlicht.</p>
<h3>Wissenstransfer über Fachgrenzen hinweg</h3>
<p>Neben dem Ärztekongress bietet die Fachmesse medizin Raum für Gespräche mit ausstellenden Unternehmen, den Vergleich von Produkten und Lösungen sowie Einblicke in aktuelle Entwicklungen für Praxis und Klinik. Für Sportmedizinerinnen und Sportmediziner ergeben sich dabei vielfältige Möglichkeiten, die eigene Versorgungsperspektive zu erweitern – etwa bei Fragen rund um Diagnostik, Therapie, Praxisausstattung, Digitalisierung und die Organisation medizinischer Abläufe.</p>
<p>Die enge Verbindung von Fachmesse und Kongress schafft dabei einen besonderen Mehrwert: Inhalte aus der Fortbildung lassen sich direkt mit konkreten Produkten, Dienstleistungen und Anwendungsbeispielen verbinden. Zusätzlich berechtigt das Kongressticket zum Besuch der medizin und der parallel stattfindenden therapro.</p>
<h3>Besonderer Vorteil für MFAs</h3>
<p>Ein Ärztekongressbesuch kann sich besonders für ganze Praxisteams lohnen: Beim Kauf eines Tickets für den Ärztekongress gibt es Freikarten für Medizinische Fachangestellte (MFAs). Damit können nicht nur Ärztinnen und Ärzte, sondern auch die Teammitglieder, die den Praxisalltag wesentlich mitgestalten, von den Angeboten in Stuttgart profitieren.</p>
<p>Für MFAs bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, neue Impulse für Patientenkommunikation, Praxisorganisation und die Zusammenarbeit im medizinischen Team mitzunehmen. Gerade in sportmedizinischen Praxen, in denen Beratung, Terminsteuerung, Nachsorge und die Begleitung von Patientinnen und Patienten häufig eng ineinandergreifen, kann der gemeinsame Messe- und Kongressbesuch den Wissenstransfer im gesamten Team unterstützen.</p>
<h3>Stuttgart als Treffpunkt der Gesundheitsbranche</h3>
<p>Mit der Kombination aus Fachmesse, Ärztekongress und ergänzendem Rahmenprogramm ist die medizin eine etablierte Plattform für fachliche Weiterbildung und persönlichen Austausch. Der Veranstaltungsort im ICS Internationales Congresscenter Stuttgart und auf dem Messegelände ermöglicht kurze Wege zwischen Kongress, Ausstellung und Networking.</p>
<p>Für Sportmedizinerinnen und Sportmediziner, Mannschaftsärztinnen und Mannschaftsärzte sowie Fachleute aus Praxis, Klinik und Rehabilitation bietet die medizin 2027 damit die Chance, das eigene Wissen aufzufrischen, neue Kontakte zu knüpfen und Anregungen für die Versorgung im Alltag mitzunehmen.</p>
<p><strong>Weitere Infos</strong></p>
<p><a href="https://www.messe-stuttgart.de/medizin?etcc_med=Kooperation&amp;etcc_par=Sportaerztezeitung&amp;etcc_cmp=med_27">www.messe-stuttgart.de/medizin</a></p>
<p><a href="https://www.aerztekammer-bw.de/61.aerztekongress-baek-nw?etcc_med=Kooperation&amp;etcc_par=Sportaerztezeitung&amp;etcc_cmp=med_27">www.aerztekongress-stuttgart.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Generation biologischer Therapien</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/23014/neue-generation-biologischer-therapien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:10:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=23014</guid>

					<description><![CDATA[Das volle regenerative Potenzial statt nur einzelner Zellbestandteile  Statt nur einzelne Zellgruppen zu konzentrieren (wie bei PRP- oder Stammzellverfahren) aktiviert und nutzt Orthogen® ONE alle Zellgruppen des Immunsystems. Die Aktivierung [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="spk__title"><span class="spk__ti-a">Das volle regenerative Potenzial statt nur einzelner Zellbestandteile </span></h3>
<p>Statt nur einzelne Zellgruppen zu konzentrieren (wie bei PRP- oder Stammzellverfahren) aktiviert und nutzt Orthogen<sup>®</sup> ONE alle Zellgruppen des Immunsystems. Die Aktivierung und Freisetzung von Mediatoren findet zudem kontrolliert im Orthogen<sup>®</sup> Device statt, in einer validierten Mikroumgebung – und nicht erst im geschädigten Gelenk oder verletztem Gewebe, wo die Freisetzung nicht steuerbar ist. Orthogen<sup>®</sup> ONE ist somit eine zellfreie, hochkonzentrierte Sekretom-Therapie mit einem Multi-Target-Ansatz, bei der direkt die Mediatoren injiziert werden können.</p>
<p>Weitere Informationen dazu finden Sie auf der neuen Website: <a href="https://orthogen-one.com/">https://orthogen-one.com/</a></p>
<p>Dort finden Sie auch einen Bereich, in dem Sie ein <a href="https://orthogen-one.com/beratung">kollegiales Arzt-zu-Arzt Gespräch</a> buchen können: Passenden Termin auswählen &#8211; unverbindlicher, 15-minütiger kollegialer Austausch &#8211; Zugang zur Lernplattform mit Videos zum Therapiekonzept, der Biologie, der Integration in die Praxis und Wirtschaftlichkeit. Jederzeit und überall abrufbar &#8211; bei Wunsch, Online bestellen &amp; durchstarten &#8211; nach der Online-Schulung und Zertifizierung Ihrer Praxis wird die Lieferung unverzüglich versandt.</p>
<p><a href="https://orthogen-one.com">www.orthogen-one.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Future Lab &#8211; Messen. Dokumentieren. Entscheiden.</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/22902/future-lab-messen-dokumentieren-entscheiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=22902</guid>

					<description><![CDATA[Die moderne Therapie entwickelt sich weiter. Behandlungserfolge sollen heute nicht nur spürbar, sondern auch messbar, nachvollziehbar und dokumentierbar sein. Genau hier setzt das K-Active® Future Lab an. Erleben Sie moderne [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <span class="fontstyle0">Die </span><span class="fontstyle2">moderne Therapie </span><span class="fontstyle0">entwickelt sich weiter. Behandlungserfolge sollen heute nicht nur spürbar, sondern auch </span><span class="fontstyle2">messbar, nachvollziehbar und dokumentierbar </span><span class="fontstyle0">sein.</span> <span class="fontstyle0">Genau hier setzt das </span><span class="fontstyle2">K-Active</span><span class="fontstyle3">® </span><span class="fontstyle2">Future Lab </span></strong><span class="fontstyle0"><strong>an.</strong><br />
</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Erleben Sie moderne Mess- und Analysesysteme nicht nur in der Theorie, sondern </span><span class="fontstyle2">testen Sie die Systeme selbst am eigenen Körper</span><span class="fontstyle0">. Entdecken Sie, wie objektive Daten Ihre Entscheidungen in Diagnostik, Therapie, Rehabilitation, Prävention, Training und Longevity unterstützen können.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">FÜR WEN IST DAS FUTURE LAB GEDACHT?<br />
</span><span class="fontstyle2">Für </span><span class="fontstyle0">Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler, Heilpraktiker, Trainer und medizinische Fachkräfte</span><span class="fontstyle2">, die moderne Diagnostik kennenlernen und objektive Messdaten sinnvoll in ihren Berufsalltag integrieren möchten.</span></p>
<p>Alle Infos zum Ablauf, Themen und Anmeldung finden Sie <a href="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/09/20260830_Einladung_K-Active-Future-lab.pdf" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aspen Medical Products und INSUMED / BIA Systems besiegeln Vertriebspartnerschaft</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/22803/aspen-medical-products-und-insumed-bia-systems-besiegeln-vertriebspartnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Aspen Medical Products]]></category>
		<category><![CDATA[INSUMED]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=22803</guid>

					<description><![CDATA[Joachim Messner, Geschäftsführer der Insumed GmbH und der BIA Systems GmbH, und Peter Marks, General Manager der Aspen Medical Products GmbH, haben im August 2026 eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Ziel der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Joachim Messner, Geschäftsführer der Insumed GmbH und der BIA Systems GmbH, und Peter Marks, General Manager der Aspen Medical Products GmbH, haben im August 2026 eine Vertriebspartnerschaft vereinbart.</p>
<p>Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Themen Ernährung und Beurteilung des Ernährungszustandes – die in moderner Sportmedizin, Medizin und Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen – eine strukturierte Einordnung und ein orientierendes Angebot zu geben: „Targeted Nutrition“.</p>
<p>Die neue Vertriebspartnerschaft soll Ärzte sowie Therapeuten dabei unterstützen, ernährungsmedizinische Konzepte systematisch in Prävention, Prähabilitation, Rehabilitation und Therapie zu integrieren.</p>
<p>Im Rahmen der Partnerschaft wird Aspen Medical Products offizieller Vertriebspartner des Insumed- und BIA Systems-Produktportfolios im Bereich Targeted Nutrition, mit Fokus auf:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Mahlzeitenersatzstrategien zur Gewichtsreduktion</li>
<li>Mehrkomponenten-Proteinshakes gegen Mangelernährung</li>
<li>Phytonährstoffe</li>
<li>Perioperative Nutrition</li>
</ul>
<p>Die Zielgruppe umfasst Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren mit den Schwerpunkten Orthopädie, Unfallchirurgie, Physikalische Medizin und Sportmedizin sowie Physiotherapeuten, Rehazentren und Krankenhäuser, die sich auf die wachsende Nachfrage im Bereich der Prähabilitation und perioperativen Versorgung vorbereiten – ohne dabei die bewährten Ansätze in Therapie, Rehabilitation und Prävention zu vernachlässigen.</p>
<p>Aspen Medical Products bringt seine Kernkompetenz als Hersteller von Orthesen sowie sein Netzwerk im Gesundheitsmarkt in die Kooperation ein. Insumed, Anbieter ernährungsmedizinischer Spezialprodukte, erweitert damit seine Aktivitäten um die Bereiche Sportmedizin, Orthopädie, Unfallchirurgie und Physiotherapie.</p>
<p>Ziel der Kooperation ist es, Patientinnen und Patienten präzise, gezielte Ernährungsinterventionen anzubieten. Diese werden als strukturierte Kur- beziehungsweise Begleitkonzepte – Co-Therapie – zeitlich gesteuert integriert und direkt im Rahmen der ärztlichen oder therapeutischen Betreuung als Targeted Nutrition umgesetzt.</p>
<p><em>„Prähabilitation ist so bedeutsam wie Rehabilitation – Gebrechliche und mangelernährte Patienten profitieren weniger gut von einer Tumoroperation als jene, die in besserer körperlicher Verfassung sind. Das Outcome verbessert sich erheblich, wenn man systematisch vor dem Eingriff auf solche Handicaps screent und diese zielgerichtet therapiert.“</em></p>
<p>(Frank F, Kim M, Nüssler N, Jacob E. Outcome von Krebsoperationen: Prähabilitation ist so bedeutsam wie Rehabilitation. Deutsches Ärzteblatt | Jg. 119 | Heft 37 | 16. September 2022, 1518-1524)</p>
<p>Durch die gemeinsamen Vertriebs- und Fortbildungsstrukturen (Education – guided medical education (GME), guided patient education (GPE)) lässt sich innerhalb der sich dynamisch verändernden ärztlichen und therapeutischen Versorgungslandschaft schneller, effizienter und präziser agieren. Die Verbindung aus Diagnostik, Education, gezielter Anwendung und strukturierter Versorgung – der sogenannte Medical Value – ist der eigentliche Mehrwert der Kooperation zwischen Aspen Medical Products und Insumed bzw. BIA Systems. Davon profitieren letztlich Patientinnen und Patienten.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><a href="https://klick.insumed.de/info/2wffsz1z1ce3fzrjvdbzz1zzqz3">Ernährungsmuster in der heutigen Sportmedizin</a></li>
<li><a href="https://klick.insumed.de/info/2wffsz2z1ce3fzrjvdbzz1zzqz3">Gezielte Trinknahrung</a></li>
<li><a href="https://klick.insumed.de/info/2wffsz3z1ce3fzrjvdbzz1zzqz3">Targeted Nutrition</a></li>
<li><a href="https://klick.insumed.de/info/2wffsz4z1ce3fzrjvdbzz1zzqz3">Targeted Nutrition 2</a></li>
<li><a href="https://klick.insumed.de/info/2wffsz5z1ce3fzrjvdbzz1zzqz3">Phytoshake: Entstehung und Perspektiven</a></li>
<li><a href="https://klick.insumed.de/info/2wffsz6z1ce3fzrjvdbzz1zzqz3">Nutrients Study</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreatin für Longevity</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/22775/kreatin-fuer-longevity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 06:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=22775</guid>

					<description><![CDATA[Longevity steht für gesundes, aktives Altern — und rückt zunehmend in den Fokus präventivmedizinischer Forschung. Vor diesem Hintergrund wird Kreatin-Monohydrat aktuell verstärkt über die klassische Sporternährung hinaus diskutiert. Neue Studiendaten [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <span class="fontstyle0">Longevity steht für gesundes, aktives Altern — und rückt zunehmend in den Fokus präventivmedizinischer Forschung. Vor diesem Hintergrund wird Kreatin-Monohydrat aktuell verstärkt über die klassische Sporternährung hinaus diskutiert. Neue Studiendaten deuten darauf hin, dass Kreatin neben Muskelkraft und körperlicher Funktion auch mit inflammatorischen, oxidativen und zerebralen Prozessen in Verbindung stehen könnte.</span> </strong></p>
<p><span class="fontstyle0">Mit dem demografischen Wandel rückt zunehmend die Frage in den Fokus, wie sich körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten lassen. Im Zentrum aktueller Präventionsansätze steht dabei nicht allein die Lebensdauer, sondern vor allem die sogenannte „Healthspan“ — also die Zahl gesunder, selbstbestimmter Lebensjahre.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Vor diesem Hintergrund gewinnt Kreatin-Monohydrat derzeit neue wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Kreatin spielt eine zentrale Rolle im zellulären Energiestoffwechsel — insbesondere in Geweben mit hohem Energiebedarf wie Skelettmuskel und Gehirn. Während die Evidenz zu Muskelkraft und körperlicher Leistungsfähigkeit seit Jahren gut belegt ist, (3)</span><span class="fontstyle0"> </span><span class="fontstyle0">deuten aktuelle Arbeiten darauf hin, dass Kreatin darüber hinaus auch für inflammatorische Prozesse, oxidativen Stress und die kognitive Belastbarkeit relevant sein<br />
könnte</span><span class="fontstyle0">. (1, 2)</span></p>
<p><span class="fontstyle2"><strong>Kreatin und Healthy Aging: Neue Daten aus einem RCT</strong><br />
</span><span class="fontstyle0">Eine aktuelle randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie von Fernandez Garrido et al. untersuchte 103 Erwachsene im Durchschnittsalter von 68,2 Jahren über 16 Wochen. (1) Die Teilnehmenden absolvierten entweder ein Elastikband-Krafttraining oder Wassertraining — jeweils mit oder ohne tägliche Supplementierung von 3 g Kreatin Monohydrat.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Neben körperlicher Funktion und Muskelkraft wurden auch Biomarker der systemischen Inflammation und des oxidativen Stresses analysiert. Beide Trainingsgruppen verbesserten sich im Verlauf der Studie in mehreren Parametern. In Kombination mit Kreatin fielen einzelne Effekte stärker aus, insbesondere bei IL-6, TNF-α und der antioxidativen Kapazität. Auch unter Kreatin ohne begleitendes Training zeigten sich Verbesserungen bei einzelnen Markern des oxidativen Stresses und TNF-α. Die Verträglichkeit war gut; kreatinbedingte Nebenwirkungen wurden nicht berichtet. (1)</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Die Autoren schlussfolgern, dass Kreatin trainingsinduzierte Adaptationen in den Bereichen Muskelkraft, antioxidative Kapazität und Entzündungsregulation ergänzen kann. Die beobachteten Veränderungen inflammatorischer Marker sprechen zudem für eine mögliche Relevanz im Kontext altersassoziierter Entzündungsprozesse.</span></p>
<p><span class="fontstyle2"><strong>Kreatin und Gehirnenergie</strong><br />
</span><span class="fontstyle0">Ergänzend liefert eine aktuelle placebokontrollierte Crossover-Studie von Gordji-Nejad et al. neue Hinweise auf mögliche zerebrale Effekte von Kreatin. (2)</span><span class="fontstyle0"> </span><span class="fontstyle0">In der Studie erhielten 15 gesunde Erwachsene während partiellen Schlafentzugs eine einmalige hochdosierte Gabe von Kreatin oder Placebo. Anschließend wurden mittels Magnetresonanzspektroskopie Veränderungen zerebraler Hochenergiephosphate sowie kognitive Parameter untersucht.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Unter Kreatin fielen die schlafentzugsbedingten Einbußen bei Gedächtnisleistung und Reaktionsgeschwindigkeit geringer aus. Zusätzlich zeigte sich ein messbarer Anstieg zerebraler Kreatinmarker im linken medialen Parietallappen. Die Autoren diskutieren, dass erhöhter neuronaler Energiebedarf kurzfristig mit einer gesteigerten zerebralen Kreatinaufnahme einhergehen könnte. Aufgrund der kleinen Stichprobe und der jungen<br />
Studienpopulation ist die Übertragbarkeit auf ältere Menschen derzeit jedoch noch offen. (2)</span></p>
<p><span class="fontstyle2"><strong>Kreatin jenseits des Muskelaufbaus</strong><br />
</span><span class="fontstyle0">Die robusteste Evidenz für Kreatin-Monohydrat liegt weiterhin im Bereich Muskelkraft, Körperzusammensetzung und körperliche Funktion — insbesondere in Kombination mit Krafttraining. (</span><span class="fontstyle0">3) </span><span class="fontstyle0">Gleichzeitig rücken zunehmend auch inflammatorische, oxidative und zerebrale Prozesse in den Fokus der Forschung. (1, 2) Damit erweitert sich die wissenschaftliche Diskussion über Kreatin zunehmend über die klassische Sporternährung hinaus. Gleichzeitig gilt: Die Datenlage zu kognitiven und inflammatorischen Effekten<br />
entwickelt sich dynamisch, ist aber noch nicht abschließend bewertet.</span></p>
<p><strong><span class="fontstyle2">Creavitalis</span><span class="fontstyle2">®</span><span class="fontstyle2">: Kreatin-Monohydrat aus deutscher Produktion</span></strong><br />
<span class="fontstyle0">Creavitalis</span><span class="fontstyle0">® </span><span class="fontstyle0">ist ein Kreatin-Monohydrat der Alzchem Trostberg GmbH, das vollständig in Deutschland hergestellt wird – einschließlich aller Ausgangsstoffe. Es ist geschmacksneutral und vielseitig einsetzbar in Nahrungsergänzungsmitteln und funktionellen Lebensmitteln.</span></p>
<p><span class="fontstyle0"><br />
</span><em><span class="fontstyle2">Quellen<br />
</span><span class="fontstyle0">1. Fernandez-Garrido J et al. Effects of high-load, velocity-intentional variable resistance training combined with creatine supplementation on neuroplasticity, oxidative stress, inflammation, physical function, cognitive performance and quality of life in older adults: A randomized, double-blind, placebo-controlled trial. Exp Gerontol. 2026.<br />
2. Gordji-Nejad A et al. Single-Dose Creatine Reduces Sleep Deprivation-Induced Deterioration in Cognitive Performance. Nutrients. 2026;18(8):1192.<br />
3. Chilibeck PD et al. Effect of creatine supplementation during resistance training on lean tissue mass and muscular strength in older adults: a meta-analysis. Open Access J Sports Med. 2017;8:213–226.</span></em></p>
<p><span class="fontstyle0"><br />
</span><span class="fontstyle2">Hinweis: </span><span class="fontstyle0">Alzchem stellte in der Studie von Fernandez-Garrido et al. das Kreatinpräparat bereit und übernahm die Open-Access-Publikationsgebühr, war jedoch nicht an Studiendesign, Datenerhebung, Datenauswertung oder Publikationsentscheidung beteiligt. Alle zitierten Studien wurden unabhängig durchgeführt und in peer-reviewten Fachzeitschriften publiziert.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="fontstyle0">Mehr Informationen finden Sie unter </span><a href="http://www.creavitalis.de"><span class="fontstyle0">www.creavitalis.de</span> </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 15.07.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Protagonist der Targeted Nutrition</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/22407/protagonist-der-targeted-nutrition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=22407</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Classic&#8220;, &#8222;CardioBalance&#8220; und &#8222;MuscleBalance&#8220; stehen für drei gezielte PhytoShake-Kompositionen einer modernen, evidenzorientierten Ernährung. Sie kombinieren hochwertige pflanzliche Proteine, lösliche Ballaststoffe und funktionelle Inhaltsstoffe zu einem klar strukturierten Konzept. Im Zentrum [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Classic&#8220;, &#8222;CardioBalance&#8220; und &#8222;MuscleBalance&#8220; stehen für drei gezielte <strong>PhytoShake</strong>-Kompositionen einer modernen, evidenzorientierten Ernährung. Sie kombinieren hochwertige pflanzliche Proteine, lösliche Ballaststoffe und funktionelle Inhaltsstoffe zu einem klar strukturierten Konzept.</p>
<p>Im Zentrum steht eine anti-entzündliche Ernährungsstrategie, die Stoffwechselbalance, Regeneration und Wohlbefinden unterstützt. <strong>PhytoShake</strong> vereint Qualität, Verträglichkeit und einen bewusst integrierten Ansatz für Prävention und Prähabilitation.</p>
<p>Mehr zum <strong>PhytoShake</strong> finden Sie in dem Artikel <a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/20044/phytoshake-entstehung-und-perspektiven/">Phytoshake &#8211; Entstehung und Perspektiven</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 27.04.2026</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erleben Sie moderne Medizin hautnah</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/22371/erleben-sie-moderne-medizin-hautnah/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=22371</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-22365" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/04/Infotag-Flyer-II-in-UCamBrand-201x300.jpg" alt="" width="483" height="721" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/04/Infotag-Flyer-II-in-UCamBrand-201x300.jpg 201w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/04/Infotag-Flyer-II-in-UCamBrand-685x1024.jpg 685w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/04/Infotag-Flyer-II-in-UCamBrand-768x1148.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/04/Infotag-Flyer-II-in-UCamBrand-1028x1536.jpg 1028w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/04/Infotag-Flyer-II-in-UCamBrand-150x224.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/04/Infotag-Flyer-II-in-UCamBrand-450x672.jpg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/04/Infotag-Flyer-II-in-UCamBrand-1200x1793.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/04/Infotag-Flyer-II-in-UCamBrand.jpg 1285w" sizes="(max-width: 483px) 100vw, 483px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hafer &#038; Ballaststoffe</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/22045/hafer-ballaststoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 08:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[01/26]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=22045</guid>

					<description><![CDATA[Cholesterinsenkende Wirkung von Hafer und metabolisches Syndrom In zwei parallel durchgeführten randomisierten kontrollierten Studien mit insgesamt 68 Teilnehmern mit metabolischem Syndrom zeigte eine kurzfristige, hochdosierte Haferdiät (3 Mahlzeiten á 100 g [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Cholesterinsenkende Wirkung von Hafer und metabolisches Syndrom</b></h2>
<p>In zwei parallel durchgeführten randomisierten kontrollierten Studien mit insgesamt 68 Teilnehmern mit metabolischem Syndrom zeigte eine kurzfristige, hochdosierte Haferdiät (3 Mahlzeiten á 100 g Hafer über 2 Tage) eine deutliche Erhöhung der plasmaferulasäure (FA) und Dihydroferulasäure (DHFA) Spiegel sowie eine signifikante Senkung von LDL- und Gesamtcholesterin (LDL-C um ca. 16 mg/dL, TC um ca. 15.6 mg/dL). Eine moderate sechs-wöchige Haferdiät (1 Mahlzeit á 80 g Hafer täglich) führte ebenfalls zu erhöhten Phänotypen phenolischer Metabolite, jedoch mit milderen Effekten auf Lipidwerte. Die Daten integrierten klinische Marker, globale Plasma- und Stuhlmetabolom-Profile sowie Mikrobiomdaten. Die Analysen ergaben, dass mikrobiell abgeleitete phenolische Verbindungen wesentliche Treiber des cholesterinsenkenden Effekts der Haferdiäten sind, ergänzt durch Veränderungen in der Darmmikrobiota, vor allem dem Anstieg bestimmter Bakteriengattungen wie Erysipelotrichaceae UCG-003, die mit Cholesterinsenkungen korrelierten. In vitro Experimente mit Zellen bestätigten, dass DHFA die Cholesterinaufnahme und Estersynthese verringert. Zusätzlich verändert Hafer Aminosäure- und Lipidmetabolite im Darm und Plasma. Diese Ergebnisse erweitern das Verständnis über die gesundheitlichen Wirkmechanismen von Hafer, die über die bekannte Beta-Glucan vermittelten Effekte hinausgehen und mikrobielle Phenolmetabolite einbeziehen. Die Studie unterstreicht das Potenzial von hochdosierten Haferdiäten als nachhaltige und kostengünstige Therapieoption zur Verbesserung der Lipidprofile und Behandlung von metabolischen Störungen im Zusammenhang mit Übergewicht und Adipositas.</p>
<p><i>Klümpen L, Mantri A, Philipps M, Seel W, Schlautmann L, Yaghmour MH, Wiemann V, Stoffel-Wagner B, Coenen M, Weinhold L, Hasenauer J, Fließwasser T, Burgdorf S, Thiele C, Stehle P, Simon MC. Chol</i><i>esterol-lowering effects of oats induced by microbially produced phenolic metabolites in metabolic syndrome: a rando</i><i>mized controlled trial. Nat Commun. 2026 Jan 14;17(1):598. doi: 10.1038/s41467-026-68303-9. PMID: 41535271; PMCID: PMC12808737.</i></p>
<h2><b>Ballaststoffe reduzieren Risiko für Herz-Kreislauf-­Erkrankungen, Pankreaskrebs und Divertikulose</b></h2>
<p>Die umfassende Umbrella-Review umfasst 33 Metaanalysen mit 38 Gesundheitsoutcomes von insgesamt 17.155.277 Personen. In 76 % der Studien zeigte eine höhere Ballaststoffzufuhr signifikant invers assoziierte Effekte auf Krankheitsrisiken (p &lt; 0,05). Besonders überzeugende Evidenz (Klasse I) besteht für die Senkung der kardiovaskulären Mortalität, das Risiko für Pankreaskrebs sowie Divertikulose. Weiterhin gibt es starke Hinweise (Klasse II) für eine reduzierte Gesamtmortalität, koronare Herzkrankheit und Ovarialkarzinom. Insgesamt zeigten 16 Outcomes eine eher vorschlägliche (Klasse III) und 6 eine schwache Evidenz (Klasse IV). Methodisch waren sechs Metaanalysen von hoher Qualität, während andere kleinere methodische Schwächen aufwiesen. Trotz eindeutiger gesundheitlicher Vorteile liegt die durchschnittliche Ballaststoffzufuhr weltweit unter den empfohlenen Mengen. Es wird empfohlen, öffentliche Gesundheitsstrategien zur Förderung ballaststoffreicher Ernährung zu intensivieren und in zukünftigen Studien Fettarten differenzierter zu erforschen.</p>
<p><i>Veronese N, Gianfredi V, Solmi M, Barbagallo M, Dominguez LJ, Mandalà C, Di Palermo C, Carruba L, Solimando L, Stubbs B, Castagna A, Maggi S, Zanetti M, Al-Daghri N, Sabico S, Nucci D, Gosling C, Fontana L. The impact of dietary fiber consumption on human health: An umbrella review of evidence from 17,<br />
155,277 individuals. Clin Nutr. 2025 </i><i>Aug;51:325 – 333. doi: 10.1016/j.clnu.2025</i><i>.<br />
</i><i>06.021.Epub 2025 Jul 7. PMID: 40651334.</i></p>
<p><b>ANMERKUNG DER REDAKTION</b></p>
<p>Die Studien bestätigen die Entwicklung und Verbreitung des medizinischen Konzepts der Targeted Nutrition. <a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/20044/phytoshake-entstehung-und-perspektiven/" target="_blank" rel="noopener">Lesen Sie mehr zur modernen phytogenen Ernährung und zur Entstehung sowie Perspektiven des </a><br />
Phytoshakes.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>sports.medicine.newspaper 2026</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/22000/sports-medicine-newspaper-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[News]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 07:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[INT 26]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportaerztezeitung.com/?p=22000</guid>

					<description><![CDATA[The new international edition of sports.medicine.newspaper 2026. To the issue&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The new international edition of sports.medicine.newspaper 2026.</strong></p>
<p><strong><a href="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2026/03/saezINT26.pdf" target="_blank" rel="noopener">To the issue&#8230;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
