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	<title>Dr. rer. oec. Dr. rer. medic. Maren Michaelsen, Autor bei sportärztezeitung</title>
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	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
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		<title>Achtsamkeit &#038; Ernährung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. rer. oec. Dr. rer. medic. Maren Michaelsen,&#160;Tanja Simone Ecken,&#160;Jil Herker&#160;,&#160;Univ.-Prof. Dr. med. Tobias Esch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 09:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[04/23]]></category>
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					<description><![CDATA[Sowohl Athlet:innen als auch Freizeitsportler:innen können von einer achtsamen Ernährungsweise profitieren, bspw. um ihre Leistung zu steigern oder Heilungsprozesse zu fördern. Dies kann durch die sorgfältige Auswahl nährstoffreicher und gut [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Sowohl Athlet:innen als auch Freizeitsportler:innen können von einer achtsamen Ernährungsweise profitieren, bspw. um ihre Leistung zu steigern oder Heilungsprozesse zu fördern. Dies kann durch die sorgfältige Auswahl nährstoffreicher und gut abgestimmter Lebensmittel, die Steuerung der Nahrungsaufnahme anhand von Hunger- und Sättigungsgefühlen, die Steigerung der sensorischen Erfahrung der Nahrungszunahme und eine positive Beziehung zum Essen und dem eigenen Körper unterstützt werden.</b></p>
<p>Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Motorimaginationen (die Vorstellung bestimmter Abfolgen des Bewegungsapparates) Auswirkungen auf grundlegende motorische Fähigkeiten und die allgemeine sportliche Leistung haben [1]. Auf Basis einer systematischen Übersichtsarbeit haben Mizuguchi et al. [2] gezeigt, dass ein signifikanter Anteil von Athlet:innen (zwischen 70 % und 90 %) motorische Imaginationen zur Verbesserung ihrer Leistung einsetzen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Hierbei wird primär zwischen kognitiven und motivationalen Imaginationstechniken unterschieden. Kognitive Imaginationen [3] „üben“ die spezi­fische Abfolge des Bewegungsapparates; motivationale Imaginationen [4] verinnerlichen die emotionale Freude und Euphorie, die angesichts einer erfolgreich ausgeführten Bewegung / Aktion auf dem Spielfeld oder am Wettkampfort empfunden werden. Darüber hinaus haben umfangreiche Forschungsarbeiten die Wirksamkeit motorischer Imaginationen nicht nur im Sport, sondern auch bei der Verbesserung der Leistung im Rahmen von Rehabilitationsprogrammen für Patient:innen bestätigt (vgl. u. a. [2]). Es wurde festgestellt, dass Variablen, wie die Fähigkeit zur Bildvorstellung, Motivation und Selbstwirksamkeit eine vermittelnde Rolle bei der Wirkung mentaler Bildvorstellungen auf die sportliche Leistung spielen [5]. Zudem haben Untersuchungen [6] gezeigt, dass Athlet:innen intuitiv Imaginationstechniken für prospektive Wettkämpfe und wichtige Trainingseinheiten anwenden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Mind-Body Medizin und Ernährung</b></h2>
<p>Motorimaginationen stellen eins von vielen eindrucksvollen Beispielen zur Veranschaulichung des generellen Potenzials kognitiver Prozesse dar. Zahlreiche Studien verdeut­lichen die bedeutende Rolle der Verbindung zwischen Geist und Körper, die den Kern der Mind-Body-Medizin bildet [7]. Neben dem Einfluss mentaler Bilder auf die sportliche Leistung ist die Auswirkung der Ernährung auf die Leistung ein weiterer wichtiger Aspekt, der unser tägliches Leben betrifft. Neben Behavior (B), Exercise (E) und Relaxation (R), ist Nutrition (N) eine der vier BERN-Säulen der Mind-Body Medizin [8]. Umfangreiche Forschungsarbeiten unterstreichen die Bedeutung einer gesunden und ausgewogenen Ernährung nicht nur für die Optimierung der sportlichen Leistung [9], sondern auch für die Förderung des allgemeinen Wohlbefindens und die Erhaltung der Gesundheit [7, 9]. Doch zur Ernährung zählt nicht nur was wir essen, sondern auch wie wir essen. Denn die Art und Weise unserer Nahrungsaufnahme ist ebenso Teil dieser Stellschraube für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit.</p>
<p>Die Biologie hat eine Verbindung zwischen dem Akt des Essens und den zugrundeliegenden neurophysiologischen Prozessen hergestellt, die an der Erzeugung von appetitiver Motivation beteiligt sind, insbesondere durch die Belohnungsschaltkreise des zentralen Nervensystems (vgl. [10]). Beim Essen werden die lustvollen und belohnenden Aspekte unserer Physiologie genutzt, um unsere Motivation zum Verzehr von Nahrungsmitteln zu stimulieren [10]. Natürlich vorkommende endogene Opiate spielen eine entscheidende Rolle bei der Sicherung unseres Überlebens, indem sie die Motivation zum Essen durch die Induktion von Lust sowie die Beendigung von Verlangen nach Nahrungsaufnahme fördern [10]. Sobald wir eine ausreichende Menge an Nahrung zu uns genommen haben, erreichen wir einen ­Zustand der Zufriedenheit, indem wir eine Intoleranz gegen­über weiterer Nahrungsaufnahme entwickeln [10, 11]. Infolgedessen nehmen unser Appetit und unser Verlangen ab. Es dauert eine gewisse Zeit, bis wir wieder das frühere Niveau erreichen und das Verlangen nach Nahrungsaufnahme und die damit verbundenen Prozesse erneut ausgelöst werden [10]. Wenn wir diese Intoleranz überwunden haben, nehmen wir erneut an dem dynamischen (zyklischen) Prozess teil, der mit einer positiven Verhaltensmotivation verbunden ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Achtsamkeit und Ernährung</b></h2>
<p>Der Überfluss an verarbeiteten/verdichteten Lebensmitteln sowie kurzkettigen Kohlenhydraten in unserer modernen Ernährung kann zu einer übermäßigen Energieaufnahme führen, die über unseren tatsächlichen physiologischen Bedarf hinausgeht. Folglich müssen neuro­biologische Rückkopplungsmechanis­-<br />
men wie Intoleranz, Aversion und Sättigung genau reguliert werden [10]. Dies kann unterstützt werden, indem wir uns bewusst mit der Nahrungsaufnahme beschäftigen, d. h. mit allen Sinnen wahrnehmen, wie ein Nahrungsmittel schmeckt, riecht und welche Textur oder Temperatur es hat [12]. Diese achtsame Form des Essens kann sowohl für Athlet:innen als auch für Freizeitsportler:innen in mehrfacher Hinsicht Vorteile haben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Erstens ermutigt die achtsame Ernährung dazu, mehr auf die Wahl der Lebensmittel zu achten, was dazu führt, dass mehr Wert auf nährstoffreiche und ausgewogene Mahlzeiten gelegt wird [11]. Athlet:innen benötigen ausreichend Nährstoffe, um ihre erhöhte körperliche Leistung und Erholung zu unterstützen sowie Verletzungen, wie z. B. Muskelverletzungen, vorzubeugen [13]. Zudem können sowohl Athlet:­innen als auch Freizeitsportler:innen ihr allgemeines Wohlbefinden steigern, indem sie ihren Körper möglichst optimal ernähren. Insbesondere auch nach Sportverletzungen spielt die Ernährung einen signifikanten Part in der zeitlich-effizienten und nachhaltigen Rehabi­litation [14]. Zweitens fördert achtsames Essen das Bewusstsein für Hunger- und Sättigungsgefühle [15]. Dieses Bewusstsein hilft Athlet:innen und Freizeitsportler:innen, ihre Nahrungsaufnahme besser zu regulieren und Über- oder Unterernährung zu vermeiden. Die Aufrechterhaltung eines gesunden Energiegleich­gewichts ist entscheidend für die Optimierung der sportlichen Leistung und die Gewährleistung eines ausreichenden Energieniveaus für körper­liche Aktivitäten. Drittens fördert acht­sames Essen eine stärkere Verbindung zwischen Geist und Körper während des Essvorgangs [16]. Athlet:innen und Freizeitsportler:innen können eine tiefere Wertschätzung für die sensorische Erfahrung von Lebensmitteln, wie Geschmack, Textur und Aroma, entwickeln. Dieses gesteigerte Bewusstsein kann zu einem angenehmeren Esserlebnis beitragen und so eine positive Beziehung zum Essen fördern, welche für Sportler:innen essenziell ist. Schließlich kann die Praxis des achtsamen Essens Athlet:innen und Freizeitsportler:innen dabei helfen, eine generell gesündere Einstellung zu ihrem Körper und ihrem Essen zu entwickeln [16]: Indem sie während der Mahlzeiten präsent und unvoreingenommen sind, können sie unangenehme Gefühle, die im Zusammenhang mit der Wahl der Lebensmittel aufkommen (z. B. Schuld, Scham, Sorge, Enttäuschung [17]), reduzieren. Diese positive Einstellung kann zu einer Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und der psychischen Gesundheit beitragen, die für eine optimale sportliche Leistung unerlässlich sind. Achtsamkeit hat sich als stressreduzierende Maßnahme erwiesen [18], um das Grübeln und die Gedankenspiralen zu durchbrechen, welche auch im Spitzensport vorkommen [19].</p>
<h2><b>Fazit</b></h2>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Athlet:innen als auch Freizeitsportler:innen von einer achtsamen Essweise profitieren können, indem sie nahrhafte und der Belastung angepasste Lebensmittel auswählen, ihre Nahrungsaufnahme anhand von Hunger- und Sättigungsgefühlen regulieren, die sensorische Erfahrung des Essens verbessern und eine positive Beziehung zum Essen und zu ihrem Körper aufbauen.</p>
<p><b>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</b></p>
<h2><b>ANLEITUNG EINER ÜBUNG ZUM ACHTSAMEN ESSEN<span class="Apple-converted-space"> </span></b></h2>
<p>Dauer 5 Minuten</p>
<p>Material Ein Nahrungsmittel, welches man in die Hand legen kann (z. B. eine Frucht, eine Nuss, ein Gummibärchen etc.).<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>In dieser simplen Übung wird Ihre Nahrung in den Fokus gerückt und mit allen Sinnen wahrgenommen. Es gilt dabei, Details ausgiebig wahrzunehmen. Dazu finden Sie untenstehend diverse Fragen, die Sie sich stellen können. Wichtig: Zu den Fragen gibt es keine richtige oder falsche Antwort.<br />
Es geht nur darum, Ihren Autopiloten auszuschalten und ganz bewusst zu<br />
essen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h3><b>Zur Ruhe kommen</b></h3>
<p>Setzen Sie sich entspannt hin, stellen Sie beide Füße auf den Boden. Schließen Sie die Augen oder suchen Sie sich einen Punkt, den Sie mühelos fokussieren können. Atmen Sie mehrmals tief ein und aus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h3><b>Sehen</b></h3>
<p>Betrachten Sie Ihr Nahrungsmittel nun so, als hätten Sie es noch nie gesehen. Inspizieren Sie es mit Ihrem Blick ganz genau. Wie ist die Oberfläche beschaffen, eher glatt oder eher rau? Eher matt oder eher glänzend? Eher eben oder rissig, schrumpelig? Welche Farbe(n) hat es? Sind sie eher stark und leuchtend oder eher blass und zart? Wo bilden sich Schatten?</p>
<h3><b>Fühlen mit der Hand</b></h3>
<p>Fühlen Sie Ihr Nahrungsmittel nun zwischen Zeigefinger und Daumen oder legen Sie es in Ihre Handfläche und streichen mit einem Finger darüber. Können Sie die Auflagefläche/Berührungspunkte auf Ihrer Haut spüren? Ist es eher glatt oder spitz? Kratzig oder geschmeidig? Eher hart oder weich? Eher kühl oder warm? Ist es schwer für seine Größe oder leicht?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h3><b>Fühlen mit den Lippen<span class="Apple-converted-space"> </span></b></h3>
<p>Führen Sie das Nahrungsmittel zu Ihrem Mund, legen Sie es sanft an Ihre Lippen und streichen Sie es langsam hin und her. Was nehmen Sie wahr? Fühlt sich die Oberfläche und die Temperatur an den Lippen anders an als zwischen Ihren Fingern? Was nehmen Sie sonst noch wahr?</p>
<h3><b>Riechen</b></h3>
<p>Führen Sie Ihr Nahrungsmittel unter Ihre Nase und nehmen Sie wahr, ob es einen Duft versprüht – vielleicht sehr intensiv, nur ganz subtil oder aber gar nicht. Wie riecht es nun? Fruchtig, süß, aromatisch, beißend, bitter oder herb? Vielleicht nehmen Sie mehrere Gerüche wahr, manche dominanter, manche dezenter?</p>
<h3><b>Schmecken</b></h3>
<p>Legen Sie sich das Nahrungsmittel in den Mund, zwischen Gaumen und Zunge, aber kauen Sie noch nicht, sondern nehmen Sie einfach wahr, wie die Nahrung auf Ihrer Zunge liegt. Dann erst lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Geschmack/die Geschmäcker. Was schmecken Sie? Wie lange hält der Geschmack an? Verändert er sich über die Zeit, wenn Sie kauen?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h3><b>Schlucken &amp; Nachspüren</b></h3>
<p>Wie weit können Sie Ihr Essen in der Speiseröhre verfolgen, wie weit schmecken oder spüren Sie es und wann merken Sie davon nichts mehr? Spüren Sie in Ihren Körper hinein: Wie fühlt er sich nach dieser Übung an? Hat Sie bei dieser Übung etwas überrascht, was Ihnen vorher nicht aufgefallen ist?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Schöne ist, achtsames Essen bzw. Elemente davon können Sie mit ein bisschen Übung auch in Gesellschaft durchführen, ohne dass jemand etwas merkt.</p>
<p>Im Restaurant mit Freund:innen schauen Sie auf Ihren Teller oder die gehäufte ­Gabel genau an und lassen sich jeden Bissen subtil auf der Zunge zergehen. Auch achtsames Trinken ist möglich: Im Büro halten Sie Ihre Tasse Kaffee oder Tee in den Händen, spüren die Temperatur, die sich von ihr ausbreitet und nehmen einen Zug Kaffeeduft in die Nase, bevor Sie ihn trinken. Manche Speisen haben gleichzeitig mehrere Eigenschaften (z. B. kaltes Eis mit heißen Kirschen). Hierdurch wird die Übung umso abwechslungsreicher.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Literatur</p>
<div>
<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">1. MacIntyre, T.E.; Madan, C.R.; Moran, A.P.; Collet, C.; Guillot, A. Motor imagery, performance and motor rehabilitation. <i>Prog. Brain Res.</i> 2018, <i>240</i>, 141–159, doi:10.1016/bs.pbr.2018.09.010.</span></p>
</div>
<div>
<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">2. Mizuguchi, N.; Nakata, H.; Uchida, Y.; Kanosue, K. Motor imagery and sport performance. <i>The Journal of Physical Fitness and Sports Medicine</i> 2012, <i>1</i>, 103–111, doi:10.7600/jpfsm.1.103.</span></p>
</div>
<div>
<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">3. Munroe-Chandler, K.J.; Hall, C.R.; Fishburne, G.J.; Murphy, L.; Hall, N.D. Effects of a cognitive specific imagery intervention on the soccer skill performance of young athletes: Age group comparisons. <i>Psychology of Sport and Exercise</i> 2012, 324–331.</span></p>
</div>
<div>
<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">4. Driediger, M.; Hall, C.; Callow, N. Imagery use by injured athletes: a qualitative analysis. <i>J. Sports Sci.</i> 2006, <i>24</i>, 261–271, doi:10.1080/02640410500128221.</span></p>
</div>
<div>
<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">5. Slimani, M.; Tod, D.; Chaabene, H.; Miarka, B.; Chamari, K. Effects of Mental Imagery on Muscular Strength in Healthy and Patient Participants: A Systematic Review. <i>J. Sports Sci. Med.</i> 2016, <i>15</i>, 434–450.</span></p>
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<div>
<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">6. Ecken, T.S. The effectiveness of eye-movement desensitisation and reprocessing (EMDR) and imagery on self-efficacy, confidence and anxieties of elite academy footballers (soccer) and 1st team goal-keepers. </span>Dissertation; Anglia Ruskin University, Cambridge, 2023.</p>
</div>
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<p class="CitaviBibliographyEntry">7. <i>Integrative Medizin und Gesundheit;</i><i> </i>Brinkhaus, B.; Esch, T., Eds.; Medizinische Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2021, ISBN 978-3-95466-422-1.</p>
</div>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">8. Esch T, Stefano GB. The BERN Framework of Mind-Body Medicine: Integrating Self-Care, Health Promotion, Resilience, and Applied Neuroscience. Front Integr Neurosci. 2022 Jul 14;16:913573. doi: 10.3389/fnint.2022.913573.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">9. Valenzuela, P.L. Recent Advances in Nutrition for Disease Prevention and Sports Performance Enhancement.<i>Nutrients</i> 2023, <i>15</i>, doi:10.3390/nu15051170.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">10. Esch, T.; Kim, J.W.; Stefano, G.B. Neurobiological implications of eating healthy. <i>Neuro Endocrinol. Lett.</i> 2006, <i>27</i>, 21–33.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">11. Kristeller, J.L.; Epel, E. Mindful Eating and Mindless Eating: The Science and the Practice. <i>The Wiley Blackwell Handbook of Mindfulness</i>, 2014; pp 913–933, ISBN 9781118294895.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">12. Tapper, K. Mindful eating: what we know so far. <i>Nutr Bull</i> 2022, <i>47</i>, 168–185, doi:10.1111/nbu.12559.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">13. Close, G.L.; Sale, C.; Baar, K.; Bermon, S. Nutrition for the Prevention and Treatment of Injuries in Track and Field Athletes. <i>Int. J. Sport Nutr. Exerc. Metab.</i> 2019, <i>29</i>, 189–197, doi:10.1123/ijsnem.2018-0290.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">14. Papadopoulou, S.K.; Mantzorou, M.; Kondyli-Sarika, F.; Alexandropoulou, I.; Papathanasiou, J.; Voulgaridou, G.; Nikolaidis, P.T. The Key Role of Nutritional Elements on Sport Rehabilitation and the Effects of Nutrients Intake.<i>Sports (Basel)</i> 2022, <i>10</i>, doi:10.3390/sports10060084.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">15. Peitz, D.; Warschburger, P. Taking a closer look at mindful eating: incremental validity and importance of subfacets.<i>Eat. Weight Disord.</i> 2022, <i>27</i>, 2507–2514, doi:10.1007/s40519-022-01383-w.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">16. Keyte, R.; Harding-Jones, G.; Hussain, M.; Wood, J.; Egan, H.; Mantzios, M. Body Esteem Explains the Relationship Between Mindful Eating and Self-Compassion: a Mediation Analysis. <i>Journal of Cognitive Enhancement</i> 2022, <i>6</i>, 478–484, doi:10.1007/s41465-022-00252-9.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">17. Adams, C.E.; Leary, M.R. Promoting self–compassionate attidudes toward eating among restricitve and guilty eaters. <i>Journal of Social and Clinical Psychology</i> 2007, 1120–1144.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">18. Michaelsen, M.M.; Graser, J.; Onescheit, M.; Tuma, M.P.; Werdecker, L.; Pieper, D.; Esch, T. Mindfulness-Based and Mindfulness-Informed Interventions at the Workplace: A Systematic Review and Meta-Regression Analysis of RCTs. <i>Mindfulness</i> 2023, 1–34, doi:10.1007/s12671-023-02130-7.</span></p>
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<p class="CitaviBibliographyEntry"><span lang="EN-US">19. Birrer, D.; Röthlin, P.; Morgan, G. Mindfulness to Enhance Athletic Performance: Theoretical Considerations and Possible Impact Mechanisms. <i>Mindfulness</i> 2012, <i>3</i>, 235–246, doi:10.1007/s12671-012-0109-2.</span></p>
</div>
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