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	<title>Dr. med. Andrea Marchetti, Autor bei sportärztezeitung</title>
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	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
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		<title>Anatomische Schulterprothese</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Prof. Dr. med. Sepp Braun,&#160;Tobias Schwäblein&#160;,&#160;Dr. med. Andrea Marchetti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2024 14:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[04/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Arthrose des Schultergelenks (Omarthrose) ist eine häufige Ursache für Schulterschmerzen und -steifheit, welche bis zu 20 % der Erwachsenen über 65 Jahren betrifft. Als nicht lasttragendes Gelenk ist die Schulter [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Arthrose des Schultergelenks (Omarthrose) ist eine häufige Ursache für Schulterschmerzen und -steifheit, welche bis zu 20 % der Erwachsenen über 65 Jahren betrifft. Als nicht lasttragendes Gelenk ist die Schulter zwar deutlich seltener von Verschleißerkrankungen betroffen als etwa das Knie- und Hüftgelenk, dennoch zeigen Schulterprothesen den prozentual größten Zuwachs bei den Prothesenimplantationen in den letzten 20 Jahren.<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Dem immer weiter steigenden Funktionsanspruch der Patienten auch im höheren Alter werden inzwischen die Prothesendesigns durch stetige Verbesserungen gerecht. Zur Behandlung der primären Omarthrose bleibt die anatomische Schulterprothese bei intakter Rota­torenmanschette der etablierte Standard. Die Prävalenz von vollständigen Rotatorenmanschettenrupturen bei der primären Omarthrose ist mit 9,1 bis 14,9 % gering. Jedoch kann auch eine Teilverletzung der Rotatorenmanschette die zentrierende Funktion für das Glenohumeralgelenk und damit die Funktion und Standzeit der Prothese maßgeblich beeinträchtigen. Eine relative Schwäche von Teilen der Rotatorenmanschette gegenüber dem Deltamuskel provoziert ein zusätzliches Hoch­steigen des Humeruskopfes. Letztendlich können diese Faktoren zu einem vorzeitigen Verschleiß des Implantates, insbesondere des Glenoidersatzes, führen. Abrieb der Gleitkomponenten zieht dann eine frühzeitige Lockerung der Prothese nach sich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<figure id="attachment_18222" aria-describedby="caption-attachment-18222" style="width: 755px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-18222" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun1_saez0424-1024x547.jpg" alt="" width="755" height="403" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun1_saez0424-1024x547.jpg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun1_saez0424-300x160.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun1_saez0424-768x410.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun1_saez0424-1536x821.jpg 1536w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun1_saez0424-150x80.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun1_saez0424-450x240.jpg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun1_saez0424-1200x641.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun1_saez0424.jpg 1600w" sizes="(max-width: 755px) 100vw, 755px" /><figcaption id="caption-attachment-18222" class="wp-caption-text">Links: Präoperatives Schulter-MRT mit ausgeprägtem Knorpelschaden, jedoch intakter RM.<br />Rechts:Postoperativer Befund nach Implantation einer anatomischen Schulterprothese</figcaption></figure>
<figure id="attachment_18221" aria-describedby="caption-attachment-18221" style="width: 755px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-large wp-image-18221" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun2_saez0424-1024x554.jpg" alt="" width="755" height="408" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun2_saez0424-1024x554.jpg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun2_saez0424-300x162.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun2_saez0424-768x415.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun2_saez0424-1536x830.jpg 1536w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun2_saez0424-150x81.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun2_saez0424-450x243.jpg 450w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun2_saez0424-1200x649.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2024/12/Braun2_saez0424.jpg 1600w" sizes="(max-width: 755px) 100vw, 755px" /><figcaption id="caption-attachment-18221" class="wp-caption-text">Links: Präoperative Röntgen­aufnahme mit deutlich fortgeschrittener Omarthrose, der Humeruskopfhochstand resultiert aus einer Insuffizienz der Rotatorenmanschette.<br />Rechts: Postoperativ nach Implantation einer inversen Schulterprothese.</figcaption></figure>
<h2><b>Inverse Prothetik</b></h2>
<p>Bei einer nicht rekonstruierbaren Rotatorenmanschetten Ruptur (einer- oder mehrerer Sehnen) sowie ausgedehnten knöchernen Defekten durch die Dezentrierung des Gelenkes (sogenannte Defektarthropathie) muss zur sogenannten inversen Schulterendoprothese geraten werden. Der Deltamuskel übernimmt durch eine Verschiebung des Drehzentrums des Gelenkes und durch ein Abstützen der Komponente am Oberarmschaft gegen eine Halbkugel an der Schulterpfanne wesentliche Funktionen der Rotatorenmanschette. Gerade bei der inversen Prothetik haben sich in den letzten Jahren erhebliche Verbesserungen im Prothesendesign und im Verständnis der Biomechanik für die Implantation ergeben. Diese können durch dreidimensionale digitale Planungsprogramme in der Operation sehr präzise umgesetzt werden. Alles zusammen hat zu einer wesentlichen Verbesserung der Ergebnisse geführt. Durch die gute plan- und voraussagbare exzellente Funktion der inversen Prothetik wurde die anatomische Prothese gerade bei älteren Patienten mit Partialrupturen und grenzwertiger Sehnenqualität der Rotatorenmanschette zurückgedrängt. Seit 2014 hat die inverse schließlich die anatomische Prothese in absoluten Zahlen überholt, wenngleich die anatomische Prothese einen insgesamt physiologischeren Bewegungsablauf erlaubt und bezogen auf die ältere Studienlage geringere Komplikationsraten aufweist. Zudem ist eine anatomische Prothese bei Versagen in eine inverse Prothese konvertierbar, was insbesondere bei eher jüngeren Patienten ein sehr relevantes Argument für die langfristige Planung ist. Unklarheit besteht jedoch in den funktionellen Konsequenzen und Limitationen der anatomischen Prothese bei Partialrupturen der Rotatorenmanschette.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Komplett- und Partialrupturen</b></h2>
<p>Bei der Betrachtung von Rotatorenmanschettenrupturen unterscheidet man neben den Komplettrupturen und Retraktionsgraden einer Sehne auch Partialrupturen unterschiedlichen Ausmaßes und Lokalisation. Zwar besteht nicht zwangsläufig chirurgischer Handlungsbedarf, jedoch können im zeitlichen Verlauf auch asymptomatische, geringgradige Partialläsionen im Rahmen voranschreitender Degeneration zunehmen und schließlich zu einer Komplettruptur führen. Es muss somit ein potenzieller Funktionsverlust bei Verwendung einer anatomischen Prothese bedacht werden. Eine Partialruptur vergrößert sich in der Regel mit Progressionsraten zwischen 29 und 42 % (Rissgröße &gt; 5 mm) innerhalb von 5 Jahren zu einer kompletten Ruptur. Hierbei ist es unerheblich, ob die Ruptur sich zuvor symptomatisch oder klinisch unauffällig zeigte. Ein weiterer relevanter Aspekt ist der Grad der fettigen Atrophie, als qualitativer Parameter der degenera­tiven Prozesse. Eine Zunahme dieser Degeneration von Muskel und Sehne wird in über 40 % der Partialrupturen beschrieben. Interessanterweise korrelieren diese degenerativen Veränderungen nicht zwangsweise mit einer unmittelbaren klinischen Verschlechterung.</p>
<p>Während die Frage nach dem richtigen Prothesentyp bei intakter Rotatorenmanschette und primärer Arthrose auf der einen und Defektarthropathie auf der anderen Seite klar zu beantworten ist, mangelt es aufgrund der derzeitigen Datenlage an klaren Handlungsempfehlungen, inwieweit eine anatomische Schulterprothese bei Partialrupturen nachhaltig gute Ergebnisse liefern kann. Es besteht Grund zur Annahme, dass ein biologisch jüngerer Patient einen partiellen strukturellen Schaden der Rotatorenmanschette bei noch guter Muskelqualität kompensieren kann.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Somit würde eine anatomische Prothese den per se höheren funktionellen Anspruch entgegenkommen und für die spätere Zukunft auch noch Revisionsmöglichkeiten offenlassen. Im zunehmenden Alter kommt es zwangsläufig zu degenerativen Prozessen, die zur Abnahme der Muskel- und Sehnenqualität führen.<span class="Apple-converted-space">  </span>Dadurch wird klar, dass eine Partialruptur dann ein viel höheres Risiko birgt, sich kurzfristiger zu einer Komplettruptur zu vervollständigen. Unter diesem Aspekt scheint die inverse Prothese bei biologisch älteren Patienten vorrangig sinnvoll zu sein.</p>
<p>Es können aus der bestehenden Literatur derzeit jedoch keine Grenzwerte für Alter der Patienten oder Rupturgröße- und Sehnenqualität abgeleitet werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Aktuell existieren nur sehr wenige Studien, die explizit vorhandene Partialrupturen bei Verwendung anatomischer Prothesen beleuchten. Nachbetrachtungszeiträume von mehr als fünf Jahren sind gar nicht publiziert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Kurz- und Mittelfristig ergeben sich jedoch keine<span class="Apple-converted-space">  </span>signifikanten Unterschiede hinsichtlich des postoperativen Outcomes im Vergleich zu Prothesen mit intakter Rota­torenmanschette. Insbesondere Partialrupturen des Supraspinatus zeigten keine signifikanten Unterschiede. Bezugnehmend auf die fettige Infiltration der Muskulatur zeigten Schultern mit vorrangig davon betroffenen M. Infraspinatus postoperativ eine reduzierte Außenrotation, jedoch ebenfalls kein signifikant reduziertes funktionelles Outcome. Um bei jüngeren und sehr aktiven Patienten sowohl den funktionellen Ansprüchen als auch den Belastungsanforderungen gerecht zu werden und dabei auch die Möglichkeit einer späteren Revision zu erhalten, kann auch eine Rekonstruktion der Partialruptur erwogen werden. Einige Autoren untersuchten daher anatomische Schulterprothesen mit vor der Implantation versorgten Rotatorenmanschettenrissen. Einmal zeitgleich mit der eigentlichen Prothesenimplantation, aber auch in einem zweizeitigen Vorgehen. Für die Sehnenheilung hat sich ein Alter über 60 Jahren als negativer Prognosefaktor gezeigt und es konnte kein klinisch funktioneller Vorteil gegenüber den Schultern ohne vorherige Partialrupturen nachgewiesen werden. Die Rerupturrate der Nähte entspricht in diesem Kollektiv in etwa der Rate der Größenzunahme der unbehandelten Ruptur. Somit bleibt unklar, ob die Rekonstruktion einen relevanten Nutzen bringt. Möglicherweise limitiert sie aber eben die noch weitere Größenzunahme der Partialruptur.</p>
<h2><b>Empfehlung der Autoren</b></h2>
<p>Stand heute muss die eingangs formulierte Fragestellung, ob eine anatomische Prothese bei Partialrupturen der Rotatorenmanschette gut gehen kann, klar mit „ja kann“ beantwortet werden. Da es jedoch keine hart belastbaren und evidenzbasierten Kriterien für die Entscheidung gibt, sollte das Vorgehen individuell mit den Ansprüchen und Ausgangsvoraussetzungen des Patienten abgewogen werden. In jedem Fall muss eine Aufklärung über die bestehenden Therapieoptionen erfolgen, bei der alle Aspekte mit Vor- und Nachteilen der anatomischen und inversen Schulterprothese diskutiert werden. Dabei muss auch über gegebenenfalls notwendige Revisionsstrategien bei frühzeitigem Versagen oder im langfristigen Verlauf gesprochen werden. Bei guter Funktion und Kraft können Partialrupturen durchaus toleriert werden. Zur Schmerzdifferenzierung kann je nach klinischem Befund auch eine Testinfiltration ins Glenohumeral, AC-Gelenk oder auch subakromial erwogen werden. Ein behutsames chirur­gisches Vorgehen bei der Prothesenimplantation ist gerade bei der anatomischen Prothese ausgesprochen wichtig, um durch den Hakenzug eine Sehnenteilläsion nicht zu verschlimmern. Zudem kann auch durch zu große, im Winkel nicht anatomische oder überstehenden Komponenten eine Verschlechterung der Sehenensituation beschleunigt werden. Eine gute dreidimensionale präoperative Planung sollte deswegen heutzutage Standard sein. Bei biologisch sehr jungen Patienten kann auch eine (zeitgleiche) Rekonstruktion der Rotatorenmanschette erwogen werden. Älteren Patienten hingegen darf die inverse Schulterprothese mit gutem Gewissen vorrangig empfohlen werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Literatur</p>
<p>Wölk T. Endoprothetik der Schulter. In: Ruchholtz S, Wirtz D, Hrsg. Orthopädie und Unfallchirurgie essentials. 4., unveränderte Auflage. Stuttgart: Thieme; 2021.</p>
<p>Schoch BS, King JJ, Zuckerman J, Wright TW, Roche C, Flurin PH. Anatomic versus reverse shoulder arthroplasty: a mid-term follow-up comparison. Shoulder &amp; Elbow. 2021;13(5):518-526</p>
<p>Norris TR, Iannotti JP. Functional outcome after shoulder arthroplasty for primary osteoarthritis: A multicenter study. Journal of Shoulder and Elbow Surgery. 2002;11(2):130-135. doi:10.1067/mse.2002.121146</p>
<p>Edwards TB, Boulahia A, Kempf JF, Boileau P, Némoz C, Walch G. THE INFLUENCE OF ROTATOR CUFF DISEASE ON THE RESULTS OF SHOULDER ARTHROPLASTY FOR PRIMARY OSTEOARTHRITIS: RESULTS OF A MULTICENTER STUDY. The Journal of Bone and Joint Surgery-American Volume. 2002;84(12):2240-2248.</p>
<p>Raval P, Gibbs VN, Pandey R. Preoperative partial-thickness rotator cuff tears do not compromise anatomic total shoulder replacement outcomes: medium-term follow-up. Journal of Shoulder and Elbow Surgery. 2021;30(4):871-876. doi:10.1016/j.jse.2020.07.037</p>
<p>Choate WS, Shanley E, Washburn R, et al. The incidence and effect of fatty atrophy, positive tangent sign, and rotator cuff tears on outcomes after total shoulder arthroplasty. Journal of Shoulder and Elbow Surgery. 2017;26(12):2110-2116. doi:10.1016/j.jse.2017.05.022</p>
<p>Goutallier D, Postel JM, Bernageau J et al. Fatty muscle dege- neration in cuff ruptures. Pre- and postoperative evaluation by CT scan. Clin Orthop Relat Res 1994; 304: 78 – 83</p>
<p>Theopold, Jan; Mütze, Maria; Hepp, Pierre. Reversed Prostheses in Cuff Arthropathy, Fracture and Revision Endoprosthetics. Orthopädie und Unfallchirurgie up2date 2019; 14(03): 271 &#8211; 292</p>
<p>Gorica Z, McFarland K, O&#8217;Neill CN, Vanderbeck J, Vap AR. Anatomic Shoulder Arthroplasty in the Setting of Concurrent or Prior Rotator Cuff Repair: A Systematic Review. J Shoulder Elb Arthroplast. 2023 Jan 31;7:24715492231152733.  doi: 10.1177/24715492231152733. PMID: 36741127; PMCID: PMC9896087.</p>
<p>Frandsen JJ, Quinlan NJ, Smith KM, Lu CC, Chalmers PN, Tashjian RZ. Symptomatic Rotator Cuff Tear Progression: Conservatively Treated Full- and Partial-Thickness Tears Continue to Progress. Arthroscopy, Sports Medicine, and Rehabilitation. 2022;4(3):e1091-e1096. doi:10.1016/j.asmr.2022.03.006</p>
<p>Tsuchiya S, Davison EM, Rashid MS, et al. Determining the rate of full-thickness progression in partial-thickness rotator cuff tears: a systematic review. Journal of Shoulder and Elbow Surgery. 2021;30(2):449-455. doi:10.1016/j.jse.2020.08.022</p>
<p>Moosmayer S, Gartner AV, Tariq R. The natural course of nonoperatively treated rotator cuff tears: an 8.8-year follow-up of tear anatomy and clinical outcome in 49 patients. J Shoulder Elbow Surg 2017;26(4):627-634. 10.1016/j.jse.2016.10.002</p>
<p>K.-F. Kreitner, A. Mähringer-Kunz, MRT der Rotatorenmanschette – ein Update<strong>, </strong>Radiologie up2date 2016; 16(01): 35-52, Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York</p>
<p><strong> </strong></p>
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