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	<title>Dr. med. Piero Lercher, Autor bei sportärztezeitung</title>
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	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
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	<title>Dr. med. Piero Lercher, Autor bei sportärztezeitung</title>
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		<title>Tipps und Schutzmaßnahmen bei nuklearer Katastrophe</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/training/12753/tipps-und-schutzmassnahmen-bei-nuklearer-katastrophe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Piero Lercher&#160;,&#160;Dr. med. Christoph Michlmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 13:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Vorbereitung für den Fall einer nuklearen Katastrophe bzw. der Gefahr einer radioaktiven Wolke ohne Fluchtmöglichkeit ausgesetzt zu werden: Lagern Sie lagerfähige Lebensmittel und Getränke ein. Beschaffen Sie sich einen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Vorbereitung für den Fall einer nuklearen Katastrophe bzw. der Gefahr einer radioaktiven Wolke ohne Fluchtmöglichkeit ausgesetzt zu werden:</strong></p>
<ul>
<li>Lagern Sie lagerfähige Lebensmittel und Getränke ein. Beschaffen Sie sich einen Vorrat aus Konserven von beispielsweise lagerfähigen Hülsenfrüchten, Reis oder Kartoffeln. Im Prinzip ist jedes Lebensmittel geeignet, das über mehrere Wochen oder Monate eingelagert werden kann. Vorsicht vor Frischgemüse und Obst auch aus dem Garten – Kontaminationsgefahr!</li>
<li>Lebenswichtig ist ein adäquater Wasservorrat: Lagern Sie Wasser und Getränke in Flaschen oder Gebinden ein. Bedenken Sie, dass eine erwachsene Person pro Tag bis zu drei Liter Wasser trinken sollte.</li>
<li>Überprüfen Sie Ihre Haushaltsapotheke bzw. Reiseapotheke auf Vollständigkeit (u.a. auf die vom Arzt verschriebenen Medikamente, Schmerzmittel, Verbandsmaterial, Wund- und Heilsalben etc.).</li>
<li>Beschaffen Sie sich auch Hygieneartikel (u.a. Zahnbürsten, Zahnpasta, Seifen, Shampoo, Waschmittel, Putzmittel und Desinfektionsmittel).</li>
<li>Bereiten Sie Ihre Dokumente und Unterlagen vor, am besten in einer Mappe, diese wiederum in einer Tasche oder einem Rucksack, dass diese im Bedarfsfall ohne lang zu suchen griffbereit sind (Reisepass, Staatsbürgerschaftsnachweis, div. Urkunden; Versicherungspolizzen etc.).</li>
<li>Halten Sie Zahlungsmittel, vor allem Bargeld in kleinen Stückelungen, vorrätig. In Krisenfällen kann es vorkommen, dass Bankomaten nicht funktionieren, Geldinstitute geschlossen haben und große Geldscheine nicht gewechselt werden können.</li>
<li>Bleiben Sie zu Hause und meiden Sie den Aufenthalt im Freien.</li>
<li>Fenster und Türen sollten verschlossen bleiben, während sich die kontaminierte Wolke über der jeweiligen Region befindet.</li>
<li>Suchen Sie, wenn möglich, einen speziellen Schutzraum auf. Sollte die Möglichkeit bestehen, richten Sie aus Eigeninitiative einen entsprechenden Schutzraum ein. Dafür gibt es entsprechende Fördermöglichkeiten.</li>
<li>Schützen Sie Ihre Atemwege, am besten mit einer speziellen Schutzmaske. Behelfsmäßig kann auch eine FFP3-Maske verwendet werden. Die Maske sollte nach dem Aufenthalt im Freien entsorgt und nicht in den Wohnbereich mitgenommen werden.</li>
<li>Tragen Sie einen Schutzanzug, am besten einen Ganzkörperschutzanzug. Betreten Sie Ihren Haushalt beziehungsweise Ihren Schutzbereich nicht mit kontaminierter Bekleidung.</li>
<li>Achtung: die allumfassend schützende „Strahlenschutzpille“ gibt es nicht! Kaliumjodidtabletten schützen speziell die Schilddrüse vor der Aufnahme radioaktiver Jodpartikel, sie sind jedoch nur unter speziellen Bedingungen indiziert und auch nur für spezielle Personen geeignet. Informationen zur Einnahme bekommen Sie bei Ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin.</li>
<li>Bleiben Sie im Falle einer Katastrophe ruhig, verfallen Sie nicht in Panik (Achtung vor Massenflucht und Massenpanik). Schalten Sie das Radio oder andere Medien ein und folgen Sie den dort geäußerten Anweisungen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen: </strong></p>
<p>Strahlenschutzratgeber des Bundesministeriums für Inneres:</p>
<p><a href="https://www.bmi.gv.at/204/Download/files/007_Strahlenschutzratgeber.pdf">https://www.bmi.gv.at/204/Download/files/007_Strahlenschutzratgeber.pdf</a></p>
<p><strong>Homepage: </strong></p>
<p><a href="http://www.xund4future.com">www.xund4future.com</a></p>
<p><a href="http://www.sportärztetage.at">www.sportärztetage.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Info &amp; Kontakt:</strong></p>
<p>Dr. Piero Lercher &amp; Dr. Christoph Michlmayr</p>
<p><a href="mailto:umweltmedizin@aon.at">umweltmedizin@aon.at</a> bzw. <a href="mailto:ordination@michlmayr.info">ordination@michlmayr.info</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 20.10.2022</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesteigerte Immunkompetenz</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/training/6548/gesteigerte-immunkompetenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Piero Lercher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[01/21]]></category>
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					<description><![CDATA[Einmal infiziert, sind die Krankheitsverläufe der SARS-CoV-2-Infektion sehr unterschiedlich und reichen von asymptomatischen bis hin zu schweren Verläufen mit tödlichem Ausgang. Laut WHO verlaufen 80 % der weltweiten Infektionen asymptomatisch bis [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Einmal infiziert, sind die Krankheitsverläufe der SARS-CoV-2-Infektion sehr unterschiedlich und reichen von asymptomatischen bis hin zu schweren Verläufen mit tödlichem Ausgang. Laut WHO verlaufen 80 % der weltweiten Infektionen asymptomatisch bis mild, 15 % schwer und 5 % kritisch.</strong></p>



<p>„Wie kann ein und dasselbe Virus so unterschiedlich krank machen, fragen sich viele Menschen“ bringt <a href="https://www.sportmedizingesellschaft.at/tirol/1199-user983">Univ.-Doz. Dr. Günther Neumayr</a>, Präsident der <a href="https://www.sportmedizingesellschaft.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Österreichischen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (ÖGSMP)</a>, die Verunsicherung und Angst innerhalb der Bevölkerung auf den Punkt. „Das Entscheidende scheint neben der Pathogenität von SARS-CoV-2 die Immunitätslage des Infizierten zu sein und diese ist bei aktiven, Sport-treibenden Personen besser als bei Inaktiven oder Patienten mit chronischen Erkrankungen. Nichts beeinträchtigt die Immunitätslage mehr als körperliche Unter- bzw. Überforderung. Deshalb sind auch Maßnahmen, welche Sport und körperliche Aktivität im Freien behindern, aus immunologischer und infektionsprophylaktischer Sicht als kontraproduktiv anzusehen“. Es ist das regelmäßige, richtig dosierte Training, welches die Körperabwehr stärkt und dadurch das Infektionsrisiko mindert. Eine „antrainierte“ unspezifische Abwehr ist auch im Stande, das Risiko für schwere Krankheitsverläufe zu reduzieren. Es gibt seit Jahren einen eigenen Wissenschaftszweig, der sich mit den positiven Auswirkungen körperlichen Trainings auseinander setzt – die „Exercise Immunology“, fährt Neumayr fort. „Dies aktuell zu betonen, erscheint der ÖGSMP in Anbetracht diverser bewegungsfeindlicher Lockdown-Maßnahmen als sehr wichtig, um die Bevölkerung besonders auch in Epidemie-Zeiten zur Ausübung von regelmäßiger Bewegung, Sport und Training zu motivieren. Erhaltene bzw. vermehrte körperliche Leistungsfähigkeit mehrt die Immunität, und diese wirkt sich wiederum positiv auf Infek­tions- und Verlaufsrisiko der Erkrankung aus, nicht nur für die SARS- CoV-2-Infektion.</p>



<p>„Als Präventivmediziner und Leistungsphysiologe kann man nur anraten, solange wir <a href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/7123/verdauung-und-immunkompetenz-im-sport/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Immunkompetenz</a> nicht mittels einfacher Laborparameter definieren können, dass wir zukünftig bei der Patientenbetreuung vermehrt auf die individuelle Leistungsfähigkeit achten, diese auch messen und bei Einschränkung entsprechende Trainingsberatung betreiben. Im Umkehrschluss wissen wir aus vielen klinischen Studien, dass es vor allem Patienten mit schlechter Funktion und Leistungsfähigkeit sind, die die schwersten Krankheitsverläufe einer Infektion erleiden – insbesondere dann, wenn sie zudem immunkompromittiert sind durch vorbestehende Atemwegs- und Herzerkrankung, Hochdruck, Diabetes mellitus, Übergewicht, Raucherstatus oder höheres Alter per se. Und dies gilt auch für die COVID-19-Infektion. Nachdem wir Leistungsfähigkeit und damit verbundene gesteigerte Immunkompetenz nicht in der Apotheke kaufen können, sollten wir speziell in Pandemiezeiten auf einen gesunden &#8211; sprich aktiven &#8211; Lebensstil mit ausreichender körperlicher Aktivität setzen, um im Falle einer Infektion eher zu den asymptomatischen bis milden Verläufen zu gehören“.</p>



<p><strong><a href="http://www.sportmedizingesellschaft.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.sportmedizingesellschaft.at</a></strong></p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link" href="https://sportaerztezeitung.com/rubriken/ernaehrung/7123/verdauung-und-immunkompetenz-im-sport/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel zum Thema Verdauung und Immunkompetenz</a></div>
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		<title>Enzymtherapie</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/2992/enzymtherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. med. Christoph Michlmayr&#160;,&#160;Dr. med. Piero Lercher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[04/20]]></category>
		<category><![CDATA[Wobenzym]]></category>
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					<description><![CDATA[Schmerzen am Bewegungsapparat zählen zu den häufigsten Beschwerdebildern. Nach einer adäquaten Diagnostik stellt ein Therapieregime mit entzündungshemmenden Maßnahmen meist einen erfolgversprechenden und daher häufig (auch primär) eingesetzten Therapieansatz dar. Auch [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Schmerzen am Bewegungsapparat zählen zu den häufigsten Beschwerdebildern. Nach einer adäquaten Diagnostik stellt ein Therapieregime mit entzündungshemmenden Maßnahmen meist einen erfolgversprechenden und daher häufig (auch primär) eingesetzten Therapieansatz dar. Auch viele Selbstmedikationen von Patienten setzen hier an. Das Ausmaß der unkontrollierten, vorwiegend auf Entzündungshemmung beruhenden „Schmerztherapien“ durch die Patienten selbst kann nur geschätzt werden.</strong></p>



<p>Allerdings werden gerade die entzündungshemmenden Maßnahmen vor allem durch NSAR zunehmend kritisch hinterfragt. Die potenziellen Nebenwirkungen sind hierbei nicht zu unterschätzen (bei NSAR z. B. im oberen Gastrointestinaltrakt, an der Niere und dadurch auch auf den Blutdruck und Leberschäden). Einen neuen und daher interessanten Therapieansatz kann daher die sogenannte Enzymtherapie darstellen. Hier konnte in vielen validen Studien nachgewiesen werden, dass ein ähnlich entzündungshemmender Effekt wie beispielsweise bei klassischen NSAR möglich ist.&nbsp;</p>



<p><strong>Eindämmung der Entzündung</strong></p>



<p>Gerade am Bewegungsapparat ist die Eindämmung der Entzündung ein wichtiger Faktor. Wenn man sich die fünf Kardinalsymptome der Entzündung in Erinnerung ruft – Dolor, Rubor, Calor, Tumor und Functio laesa – stehen diese einer raschen Heilung vermeintlich im Wege, auch wenn die Entzündungsreaktion per se erst die Heilung einleitet. Die rasche Wiederherstellung einer normalen Funktion, als wichtigstes gesundheitliches und funktionelles Ziel, kann also nur über die Eindämmung der Entzündung erfolgen. Sollten hier aktive Maßnahmen, wie z. B. Dehnungsübungen, Balneo- oder Kryotherapie, welche ja auch antiinflammatorische Effekte haben, nicht ausreichend sein, so kann zusätzlich therapeutisch bzw. medikamentös eingeschritten werden. Schaut man sich moderne Therapiekonzepte an, so ist die rasche Mobilisierung des Patienten eine der am meisten geforderten Maßnahmen. Aus dem oben gesagten kann also der Einsatz entzündungshemmender Maßnahmen in diesem Zusammenhang klar abgeleitet werden.</p>



<p>Warum die Enzymtherapie derzeit noch nicht so weit verbreitet ist, mag mehrere Ursachen haben. Eine der Wichtigsten ist sicherlich die Honorierung der Behandlung, die z. B. in Österreich derzeit nur im kassenfreien Raum gegeben ist. Eine Ausnahme bietet hier die professionelle Sportmedizin, bei der die Kosten häufig nur eine untergeordnete Rolle spielen, weshalb diese Therapie wesentlich weiter verbreitet ist. Der teuerste Kostenfaktor ist hier ein rekonvaleszenter und nicht einsatzfähiger Sportler.</p>



<p>Gemäß dem medizinischen Grundsatz „Primum non nocere“ – also zunächst einmal nicht schaden – erscheint aus der Sicht der Autoren ein Therapieversuch mittels Enzymtherapie auf alle Fälle sinnvoll. Zu beachten ist hier jedoch, dass als Indikation ein Entzündungsprozess als Auslöser der Schmerzen fungiert. Eine Behandlung bei neuropathischen Schmerzen oder Tumorschmerzen ist nicht indiziert. Daher werden weitere Forschungen zur Erhärtung der aktuellen Studienlage gefordert. Neben dem, im Vergleich zu NSAR deutlich besseren Nebenwirkungs- und Wechselwirkungsprofil, hat die Enzymtherapie auch keinen negativen Einfluss auf die Gewebereparatur. Ein Faktor, der noch weitgehend unbekannt ist. Gerade dieser Faktor und der spezielle Wirkmechanismus bei der Reduktion der freien Radikale erklären die positiven Effekte der Enzymtherapie auf die Regeneration und bessere Leistungsfähigkeit nach körperlichen Aktivitäten bzw. Training.</p>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>Zusammenfassend sind die Autoren der Meinung, dass ein Therapieversuch mit Enzymtherapie im Rahmen eines klassisch naturwissenschaftlichen Behandlungsregimes indiziert ist. Bei Nichtansprechen ist ein Wechsel auf eine andere Therapie problemlos möglich. Grundvoraussetzung ist aber eine adäquate Diagnose und Indikationsstellung.&nbsp;</p>



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