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	<title>Andreas König, Autor bei sportärztezeitung</title>
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	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
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	<title>Andreas König, Autor bei sportärztezeitung</title>
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		<title>Ionen-Induktions-Therapie (IIT)</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/11727/ionen-induktions-therapie-iit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas König]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 09:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[02/22]]></category>
		<category><![CDATA[papimi Headquarters]]></category>
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					<description><![CDATA[Kein Sieger glaubt an den Zufall.“ – Das wohl am häufigsten verbreitete Zitat im Hochleistungssport von Friedrich Nietzsche hat zumindest einen wahren Kern. Soll der Körper etwas leisten, soll diese [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kein Sieger glaubt an den Zufall.“ – Das wohl am häufigsten verbreitete Zitat im Hochleistungssport von Friedrich Nietzsche hat zumindest einen wahren Kern. Soll der Körper etwas leisten, soll diese Leistung Kopf an Kopf mit anderen ideal konditionierten Teilnehmern gemessen werden, so zählt jede Millisekunde, jeder Zentimeter und vor allem jede zuvor getroffene Maß­nahme zur Optimierung und Regulierung des gesamten Körpers – die Königsdisziplin der Integrativen Medizin.<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Integrative Medizin bedeutet nicht nur, den Menschen als Ganzes zu betrachten und komplexe regulative Zusammenhänge zu verstehen und zu nutzen, sondern auch völlig objektiv alle verfügbaren Methoden zu überprüfen und den therapeutischen Zusammenhang sowie den uns anvertrauten Patienten oder Sportler in den Mittelpunkt des Therapieplans zu stellen. Die Methodik hinter der Erstellung eines solchen Therapieplans sowie die Art und Weise, in der unterschied­liche Therapieansätze, Metho­den, Medikationen und Trai­nings­einheiten ineinandergreifen und zu einer Amplifikation des Ergebnisses führen können, werden in diesem Artikel anhand des Beispiels der papimi Ionen-Induktions-­Therapie (IIT) erläutert.</p>
<h2><b>Ionen-Induktions-Therapie (IIT)</b></h2>
<p>Eine gesunde Zelle benötigt eine aus­reichende Zellmembranspannung (ca. –70 mV bis –90 mV), um ihre Regulations­prozesse aufrechtzuerhalten. Sinkt die Spannung ab, kann dies beispielsweise Schmerzen, Entzündungen, Ödeme oder eine Ischämie zur Folge haben. Geschwächte Körperzellen werden durch das Ionen-Induktions-Feld angeregt und auf ihr gesundes Spannungspotenzial angehoben. Die Zelle kann regulative Prozesse wieder aufnehmen, Spurenelemente austauschen und entsprechende Energiemoleküle produzieren. Im Be­reich der PEMF (Pulsed Electromagnetic Fields) gibt es bereits zahlreiche Studien und Beobachtungen, die einen positiven Einfluss der sogenannten Ionen-­Induktion auf den Organismus belegen. Insbesondere wurden die Effekte in den Bereichen Schmerzreduktion und Regulation bei Wundheilung und antiinflammatorischen Prozessen beschrieben. Um den Effekt der IIT voll auszuschöpfen, ist vor allem auf die Leistung (mind. 30 kV), eine möglichst kurze Pulsdauer (unter 60 µs), eine möglichst große Bandbreite (200 KHz – 300 MHz) und möglichst einzigartige Frequenzspektren (Funkenstrecke) zu achten. Unterschiedliche Applikatorentypen (Ring, Spiral Ganzkörper) ermöglichen zusätzliche Kombinationsszena­rien sowie gezielte regulative Therapie­ansätze.<span class="Apple-converted-space">  </span>Häufige Indikationen, bei denen IIT im Sport zum Einsatz kommt, sind Schwellungen, Knochenmarksödeme, optimierte Wundheilung und Schmerzlinderung. Dabei ist der Kombinationseffekt mit anderen The­rapiemethoden nicht zu vernachlässigen, denn IIT eignet sich sehr gut zur „Aufbereitung“ der Zellen und zur Re­gulierung biochemischer Prozesse. Ist der Körper erst einmal im Idealbereich, so können andere Thera­pieansätze, wie beispielsweise Neuralthe­rapie, Osteo­pathie, Physiotherapie oder Infusionstherapien effizienter wirken.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Unterschiede und Parallelen zwischen Profisportler und Patient</b></h2>
<p>Obgleich sich die Physiologie bei Leistungssportlern und „durchschnittlichen“ Patienten vordergründig nicht unter­scheiden mag, so gibt es im Alltag selbst­verständlich deutliche Unterschiede im Therapieplan. Vor allem der Wunsch nach möglichst schneller Rückkehr zu gewohnter Leistungsfähigkeit spiegelt sich in der häufigeren Frequenz und teilweise<span class="Apple-converted-space">  </span>auch in der längeren Anwen­dungsdauer wieder. So findet die IIT in unserem Rehaprozess z. B. bei einem Kreuzband-Patienten täglichen Einsatz mit einer gezielten lokalen Anwendung am operierten Kniegelenk, im Bereich der regio inguinalis (ipsilateral), des M. Iliopsoas (bds.) und der regio lumbo­sacralis für in summa 30 Minuten.<span class="Apple-converted-space">  </span>Ein Leistungssportler erhält neben einer 30-minütigen Intensivbehandlung des Beschwerdebildes (Kreuzbandriss, Muskelfaserriss, etc.) oft zusätzlich eine zweite intensive Lokalbehandlung und/oder eine Behandlung mit dem Ganzkörperapplikator, mit dessen Hilfe in erster Linie die Regeneration und Regu­lation des gesamten Metabolismus unterstützt werden soll.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Der Therapieplan – Integrativ &amp; Individuell (Tab.)</b></h2>
<p>Wie bei jeder Regulationstherapie ist auch bei der IIT das ärztliche bzw. the­rapeutische Fachwissen von großer Bedeutung, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Dabei ist die Durchführung der Anwendungen durchaus delegierbar, doch der Verlauf der Behandlungsserie sollte durch entsprechend erfahrene Fachkräfte beurteilt und bei Bedarf angepasst werden. So kann etwa bei einem CFS-Patienten eine Anwendung wöchentlich völlig ausreichend sein, während mehrmalige Behandlungen möglicherweise die Regulationskräfte des Körpers bereits überfordern würden. Bei Migrä­ne­patienten hingegen hat sich ein vorsichtiges Herantasten bewährt- mit regelmäßigen Anwendungen 2 x wöchentlich, zu Beginn 10 min bei geringer Intensität und größerem Abstand des Spiralapplikators zum Körper. Hierdurch werden stärkere Erst-/Regulationsreaktionen vermieden und somit die Compliance des Patienten erhöht. Bei Sportlern spielen diese Faktoren eine eher untergeordnete Rolle, da hier eine für gewöhnlich gute Regulationsfähigkeit vorliegt. Deshalb kann und sollte im Sport normalerweise täglich mit IIT gearbeitet werden, optimalerweise auch mehrfach.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11739" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222.jpg" alt="" width="1200" height="643" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222-300x161.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222-1024x549.jpg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222-768x412.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222-150x80.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222-450x241.jpg 450w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><b>Behandlungs- &amp; Kombinationsmöglichkeiten</b></h2>
<p>Neben der klassischen Lokalanwendung bei orthopädischen Beschwerden oder Sportverletzungen ist die IIT mit nahezu allen Regulationstherapien kombinierbar. So kann ein chronischer Schmerz­patient, der auf eine klassische Akupunktur nicht erfolgreich reagiert, auf dem Ganzkörperapplikator liegend parallel zur Nadelung therapiert werden, wodurch die Regulationsstarre des Patien­ten schneller durchbrochen werden kann. Als Unterstützung zur Ausleitung von Toxinen ist die IIT grundlegend geeignet- effizienter jedoch in Kombination mit weiteren entgiftenden Maß­nahmen wie Infusionstherapien (z. B. Chelattherapie) oder oralen Detox-Programmen. Grundlegend sinnvoll ist die IIT als vorbereitende Maßnahme bei physiotherapeutischen oder osteopathischen Behandlungen, da die Gewebe vorab „geöffnet“ werden. So lassen sich Wirbelsäulenblockaden leichter lösen, Triggerpunkte effizienter behandeln oder massive myofasziale Spannungen einfacher und schonender behandeln. Nicht zuletzt profitieren Maßnahmen zur Regulation des vegetativen Nervensystems von der IIT, so kann vor einer Craniosacraltherapie der Ganzkörperapplikator Verwendung finden oder im Rahmen einer HRV (Herzratenvariabilität)- Messung die Situation des Vegeta­tivums beurteilt und durch IIT optimiert werden (siehe Abbildung). Gerade im Leistungssport kann dies natürlich zu Regenerationszwecken optimal genutzt werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11728" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222.jpg" alt="" width="1200" height="852" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222-300x213.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222-1024x727.jpg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222-768x545.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222-150x107.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222-450x320.jpg 450w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><b>Evaluierung des gesamten Gesundheitszustands &amp; Leistungslevels</b></h2>
<p>Neben den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in der Therapie verfügt die IIT über eine weitere besondere Option, das sogenannte „Screening“. Hierbei wird der Körper von Kopf bis Fuß mittels Spiralapplikator „gescannt“. Der Behandler führt den Applikator im Abstand von einigen Zentimetern über die diversen Körperregionen des Patienten oder Sportlers. Belastete Regionen wer-den hierbei aufgedeckt und somit festgestellt, welche Behandlungsstrategie gewählt werden sollte. Ist eine Körperregion belastet, so gibt der Behandelte an, Nadelstiche zu verspüren oder es zeigt sich eine übermäßige Fasziku­lation. Dies ist natürlich im Rahmen der Erstbefundung äußerst hilfreich, da in Folge ein optimaler integrativer Behandlungsplan erstellt werden kann und zudem der Patient/Sportler erkennt, wo seine „Schwachstellen“ liegen. Das Scree­ning kann selbstverständlich in regel­mäßigen Abständen oder auch vor jeder Anwendung durchgeführt werden, besonders im Kontext der Verletzungs­prophylaxe im Sport. In diesem Zusammenhang kann noch angeführt werden, dass im Sinne der objektiven Evaluierung der verfügbaren Methodiken im Rahmen einer Mini-Studie der Next Level Akademie zur IIT (unter anderem) eine erhöhte Mikronährstoffaufnahme ins Blut und eine erhöhte Ca-Resorption aus dem Serum in die Knochen erfolgte. Somit ist die IIT im Leistungssport, neben der Akutbehandlung von Verletzungen und Traumata, vor allem zur Optimierung der Leistungsfähigkeit, im Bereich der Verletzungsprophy­laxe und zur Steuerung von zellulären und vege­tativen Regenerationsprozessen hervorragend geeignet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ion-Induction-Therapy (IIT)</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/11734/ion-induction-therapy-iit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas König]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[papimi Headquarters]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;No winner believes in chance.&#8220; – this very popular quotation in high-performance sport by Friedrich Nietzsche has at the very least one element of truth to it. If the body [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>&#8222;No winner believes in chance.&#8220; – this very popular quotation in high-performance sport by Friedrich Nietzsche has at the very least one element of truth to it. If the body is to perform, if this performance is to be measured head to head with other ideally conditioned participants, then every millisecond, every centimetre and above all every measure taken beforehand to optimise and regulate the entire body counts – the supreme discipline of integrative medicine.<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Integrative medicine not only means looking at the human body as a whole and understanding and using complex regulatory interactions, but also examining all available methods completely objectively and placing the therapeutic context and the patient or athlete entrusted to us at the centre of the therapy plan. The methodology behind the creation of such a therapy plan as well as the way in which different therapy approaches, methods, medications and training sessions can intertwine and lead to an amplification of the result are explained in this article using the example of papimi Ion Induction Therapy (IIT).</p>
<h2><b>Ion-Induction-Therapy (IIT)<span class="Apple-converted-space"> </span></b></h2>
<p>A healthy cell needs sufficient cell membrane voltage (approx. –70 mV to –90 mV) to maintain its regulatory processes. If the voltage drops, this can for example result in pain, inflammation, oedema or ischaemia. Weakened body cells are stimu­lated by the ion induction field and raised to their healthy membrane potential. The cell can resume regulatory processes, exchange trace elements and produce corresponding energy molecules.</p>
<p>In the field of PEMF (Pulsed Electromagnetic Frequency) there are already numerous studies and observations that prove a positive influence of the so-called Ion-Induction on the organism. In particular, the effects in the areas of pain reduction and regulation in wound healing and anti-inflammatory processes have been described. In order to fully ­exploit the effect of IIT, it is important to pay attention to the power (at least 30 kV), the shortest possible pulse duration (less than 60 µs), the widest possible bandwidth (200 KHz – 300 MHz) and the most unique frequency spectra (spark gap). Different applicator types (ring, spiral whole body) allow additional combination scenarios, as well as targeted regulative therapy approaches.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Frequent indications for which IIT is used in sports are swelling, bone marrow oedema, optimised wound healing and pain relief. The synergetic effect with other therapeutic me­thods should not be neglected, as IIT is very well suited for “conditioning” the cells and regulating biochemical processes. Once the body is in the ideal range, other therapy approaches such as neural therapy, osteopathy, physiotherapy or infusion therapies can work more efficiently.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Differences and parallels between professional athlete and patient</b></h2>
<p>Although the physiology of competitive athletes and “average” patients may not differ at first glance, there are of course clear differences in the therapy plan in practice. Above all, the desire to return to the usual performance as quickly as possible is reflected in the more frequent intervals and sometimes also in the longer duration of application. In our rehabili­tation process, for example, IIT is used daily for a cruciate ligament patient with a targeted local application on the ope­rated knee joint, in the area of the regio inguinalis (ip­silateral), the M. Iliopsoas (bs.) and the regio lumbosacralis for a total of 30 minutes. In addition to a 30-minute intensive treatment of the symptoms (cruciate ligament rupture, muscle fibre tear, etc.), a competitive athlete often receives a second intensive local treatment and/or a treatment with the full-body applicator, which is primarily intended to support the rege­nera­tion and regulation of the entire metabolism. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>The Therapy Plan – Integrative &amp; Individual (Tab.)</b></h2>
<p>As with any regulatory therapy, medical or therapeutic expertise is of great importance in IIT in order to achieve optimal results. The implementation of the applications can be delegated, but the course of the treatment series should be assessed by appropriately experienced professionals and adjusted if necessary.For example, one treatment a week may be sufficient for a CFS patient, whereas repeated treatments may overstrain the body&#8217;s regulatory powers. With migraine patients, on the other hand, a cautious approach has proven successful – with regular applications twice a day, at the beginning for 10 minutes at low intensity and at a greater distance from the spiral applicator to the body. This avoids stronger initial/regulatory reactions and thus increases the patient&#8217;s compliance. In athletes, these factors play a rather subordinate role, as they usually have a good regu­latory ability. Therefore, IIT can and should normally be used daily in sports, ideally also several times a day.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11736" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222_Eng.jpg" alt="" width="1200" height="610" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222_Eng.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222_Eng-300x153.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222_Eng-1024x521.jpg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222_Eng-768x390.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222_Eng-150x76.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/KoenigTab_saez0222_Eng-450x229.jpg 450w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><b>Treatment &amp; combination options</b></h2>
<p>In addition to the traditional local application for orthopaedic complaints or sports injuries, IIT can be combined with almost all regulatory therapies. For example, a chronic pain patient who does not react successfully to traditional acupuncture can be treated by lying on the full-body applicator while needling, thus breaking through the patient&#8217;s regu­latory rigidity more quickly. As a support for the elimination of toxins, IIT is fundamentally suitable &#8211; but more efficient in combination with other deto­xifying measures such as infusion the­rapies (e.g. chelation therapy) or oral detox programmes. IIT is fundamentally useful as a pre-­treatment for physio­therapeutic or osteopathic treatments, as the tissues are “opened” in advance. This makes it easier to release spinal blockages, treat trigger points more efficiently or treat massive myofascial tensions more simply and gently. Last but not least, measures to regulate the vegetative nervous system benefit from IIT – for example, the full-body applicator can be used before cranio­sacral therapy or the situation of the vegetative system can be assessed in the context of an HRV (heart rate variability) measurement and optimised through IIT. Especially in competitive sports, this can ofcourse be optimally used for regenera­tion purposes.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11735" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222_Eng.jpg" alt="" width="1200" height="941" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222_Eng.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222_Eng-300x235.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222_Eng-1024x803.jpg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222_Eng-768x602.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222_Eng-150x118.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2022/06/Koenig1_saez0222_Eng-450x353.jpg 450w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h2><b>Evaluation of the overall health status &amp; performance level</b></h2>
<p>In addition to the many possible applications in therapy, IIT has another special option – the so-called “screening”.<span class="Apple-converted-space">  </span>Here, the body is “scanned” from head to toe using a spiral applicator – the practitioner guides the applicator over the various body regions of the patient or athlete at a distance of a few centimetres. Stressed regions are revealed and thus it is determined which treatment strategy should be chosen. If a region of the body is stressed, the patient reports feeling pinpricks or excessive fasciculation. This is of course extremely helpful in the initial assessment, as an optimal integrative treatment plan can subsequently be drawn up and, in addition, the patient/athlete recognises where his or her “weak points” lie. The screening can of course be carried out at regular intervals or before each use – especially in the context of injury prevention in sports.</p>
<p>In this context, it can also be mentioned that in the sense of objective evaluation of the available methodologies the Next Level Academy conducted a mini-study on IIT (among other things) and found an increased micronutrient uptake into the blood as well as an increased Ca resorption from the serum into the bones. Thus, in addition to the acute treatment of injuries and traumas, IIT is excellently suited for optimising performance, in the area of injury prophy­laxis and for controlling cellular and vegetative regeneration processes in competitive sports.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 20.06.2022</em></p>
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