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	<title>Wiebke Klein, Autor bei sportärztezeitung</title>
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	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
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		<title>Neurologische Ansteuerungs­problematik</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/16078/neurologische-ansteuerungsproblematik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wiebke Klein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 06:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[02/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht? Physiotherapie, Athletik-, Training-, Stabi-Übungen und trotzdem gibt es Rezidive, weitere Verletzungen und das Belastungsoptimum bleibt hinten dran. Die neuromuskuläre Ansteuerung und die Reizweiterleitung an die willkürliche [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wer kennt es nicht? Physiotherapie, Athletik-, Training-, Stabi-Übungen und trotzdem gibt es Rezidive, weitere Verletzungen und das Belastungsoptimum bleibt hinten dran. Die neuromuskuläre Ansteuerung und die Reizweiterleitung an die willkürliche Motorik sind einer Hürde ausgesetzt.</b></p>
<p>Die Hürde heißt: Autonomes Nervensystem, insbesondere Sympathikus. Die genaue Bedeutung dieses Nervensystems zeigt sich in klinischen wiederholbaren Beobachtungen und literarischen Daten. So zeigten die Anatomen Gegenbauer, Boeke und Sagemehl sowie Erlanger und Gasser schon früh eine Verbindung zwischen dem sympathische Nervensystem und der quergestreiften Muskulatur. Ebenso zeigten sie, dass der Sympathikus auch mit spezifischen Spinalnerven in Verbindung steht [1 – 4]. So wurde herausgefunden, dass der Sympathikus mit den Spinalnerven in Verbindung steht, die im dorsalen Längsstammbereich des Rückenmarks entspringen und die Extensoren sowie die laterale Muskulatur innervieren. Jedoch konnte kein enger Kontakt zwischen dem Sympathikus und im ventralen Längsstammbereichs des Rückenmark entspringenden Nerven, die die Flexoren innervieren, gefunden werden. Aktuelle Studien, inkl. jahrelanger klinischer wiederholbarer Beobachtungen in der Praxis, konnten diese Verbindung unabhängig voneinander bestätigen [5, 6]. Weitere Studien zeigen den Zusammenhang und Einfluss des sympathischen Nervensystems auf neurogene Entzündungen [7, 8]. Der Sympathikus ist bei Überreizung in der Lage, diese neurogenen Entzündungen auszulösen und kann gleichzeitig von ihnen aktiviert werden. Kommt es nun zu solch einer neurogenen Entzündung und damit zu Schmerzen (inkl. unbewusste) an einem Spinalnerv des dorsalen Längsstammbereichs, sind neuromuskuläre Störungen nicht auszuschließen.</p>
<h2><b>Bedeutung des Einflusses des Sympathikus</b></h2>
<p>Die Tatsache, dass der Sympathikus Einfluss auf die Muskulatur hat, wird in aktuellen Studien bestätigt. Diese zeigen eine deutliche Ansteuerung der quergestreiften Muskulatur [4 – 6]. Diese Ansteuerung erzeugt jedoch weniger eine gezielte Kontraktion, sondern vielmehr eine unkontrollierbare reaktive Schutzkontraktion, die in der Lage ist, den Tonus der Muskulatur und des Gewebes zu erhöhen oder eine reine Kontraktion einer Muskelgruppe auszulösen. In den klinischen Beobachtungen zeigt sich, dass die Schutzkontraktion für ein Gelenk und die neurogenen Entzündungen am Nervenende nicht nur eine Tonuserhöhung, sondern auch eine Einflussnahme und Störung auf die willkürliche Ansteuerung / Reizweiterleitung haben. Diese Störung der Muskelansteuerung sorgt für eine weitere Koordinationsstörung der Agonisten und Antagonisten. Deutlicher gesagt: Durch den Einfluss des Sympathikus auf die peripheren Nerven des dorsalen Längsstamms, ist er in der Lage, die Extensoren im Tonus so zu erhöhen, dass es zu einer Blockade der Flexoren kommt und das Gelenk unbeweglich wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Ursache für die Störung</b></h2>
<p>Es gibt verschiedene Ursachen, die den Sympathikus aktivieren und eine neuromuskuläre Ansteuerungsstörung hervorrufen. Während der Entwicklung der SRP-Therapie® zeigte sich, dass unbewusste Schmerzen und neurogene Entzündungen die Hauptproblematik der muskulären Ansteuerungsstörung sind, aber nicht die Hauptursache. Sie sind in der Lage, die Entzündungen weiter zu aktivieren, sind aber selbst nur eine Folge der Hauptursache. Die Beobachtung für die hauptsächliche Reizung der Nerven war der massive Einfluss minimaler Gelenkdepositionierungen, die nicht immer deutlich sichtbar sind.<span class="Apple-converted-space">  </span>Denn diese sind in der Lage, das Schutzsystem (Sympathikus) zu aktivieren und dadurch die Koordinationsstörung und die dauerhafte Reizung der Nerven und des Gewebes um das Gelenk herum auszulösen, wodurch es wiederum zu unbewussten Schmerzen kommt, die die neurogenen Entzündungen weiter aktivieren.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Der Beginn des muskulären Kreislaufs im Sport genauer betrachtet</b></h2>
<p>Durch einen Check oder Unfall kommt es zu minimalen Gelenkdepositionierungen, die zum Schutz des Überlebens gesichert werden müssen. Diese Sicherung erfolgt, wie oben erwähnt, über die sympathischen Fasern. Der akute Schutztonus verschwindet nach einiger Zeit und alle beteiligten Parteien sind der Meinung, dass es keine weiteren Probleme gibt. Die Muskulatur oder der muskuläre Ersatz für die Bewegung kann sichtlich wieder angesteuert werden. Eine volle reaktive Kraftausnutzung wird selten überprüft. Somit geht man von keinen weiteren Problemen aus. Kommt es jedoch nicht zu einer kompletten Wiederherstellung, entstehen die oben erwähnten neurogene Entzündungen, die weitere unbewusste Schmerzen produzieren. Beides aktiviert wiederum das sympathische Nervensystem und es kommt zu einer Störung der Muskelansteuerung sowie zu einer verminderten reaktiven Kraftumsetzung. Was dann für neue Beschwerden, Verletzungen und Rezidive sorgt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Therapie</b></h2>
<p>Eine vorläufige und manchmal ausreichende Therapie zeigt sich in der Senkung der neurogenen Entzündungen durch Stoßwellentherapie und entzündungshemmende Ernährung, die vor allem die IL-1α und IL-1β Interleukine hemmt [9]. Eine Senkung des Sympathikus und eine Verbesserung der neuromuskulären Ansteuerung kann jedoch nur nachhaltig erfolgen, wenn der gesamte Zusammenhang des sympathischen Nervensystems mit seinen ner­valen Verflechtungen und den Gelenk­depositionierungen in Betracht gezogen wird. Auch sind aktiv-assistive Übungen für die Wiederherstellung der Koordination unumgänglich. Durch die geführten funktionellen Bewegungen lernt der Körper die minimale Koordination und vor allem die Tatsache, dass sich das Gelenk wieder schmerzfrei bewegen lässt. Solange eine Zahnradbewegung (stockende Bewegung), Kraftverlust oder Ausweichbewegungen, palpatorische Schmerzen an den Nervenenden zu finden sind, bestehen neurogene Entzündungen an den peripheren Nerven des dorsalen Längsstamms und beeinflussen den Sympathikus mit allen seinen negativen Auswirkungen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Literatur</p>
<p style="font-weight: 400;">[1] Gegenbauer C. Vergleichende Anatomie der Wirbelthiere mit Berücksichtigung der Wirbellosen. Band 1. Leipzig: Wilhelm Engelmann; 1898</p>
<p style="font-weight: 400;">[2] Erlanger und Gasser. Electrical Signs of Nervous Activity. The Eldridge Reeves Johnson Foundation Lectures. Philadelphia, University of Pennsylvania Press; 1937</p>
<p style="font-weight: 400;">[3] Sagemehl, Max. Untersuchungen über die Entwicklung der Spinalnerven. Inaugral- Dissertation. Dorpat: Mattiesen: 1882: 19, 34, 40</p>
<p style="font-weight: 400;">[4] Boeke J. Die periphere Endausbreitung des sympathischen Systems. Halle: Buchdruckerei des Waisenhauses GmbH; 1935: 253, 237, 252</p>
<p style="font-weight: 400;">[5] Rodrigues A CZ, Maria L Messi M L, Zhong-Min Wang, et.al. The sympathetic nervous system regulates skeletal muscle motor innervation and acetylcholine receptor stability. 2019 Mar;225(3):e13195. doi: 10.1111/apha.13195. Epub 2018 Oct 22; PMID: 30269419 PMCID: PMC7224611</p>
<p style="font-weight: 400;">[6] Bukharaeva E, Khuzakhmetova V,  Dmitrieva S, Tsentsevitsky A. Adrenoceptors Modulate Cholinergic Synaptic Transmission at the Neuromuscular Junction. PMID: 33924758 PMCID: PMC8124642 DOI: 10.3390/ijms22094611; 2021 Apr 28;22(9):4611. doi: 10.3390/ijms22094611.</p>
<p style="font-weight: 400;">[7] Ru-Rong Ji, Nackley A, Yul Huh, et.al. Neuroinflammation and Central Sensitization in Chronic and Widespread Pain. PMID: 29462012 PMCID: PMC6051899 DOI: 10.1097/ALN.0000000000002130; Anesthesiology. 2018 Aug;129(2):343-366. doi: 10.1097/ALN.0000000000002130.</p>
<p style="font-weight: 400;">[8] Georg Pongratz, Rainer H Straub; The sympathetic nervous response in inflammation; PMID: 25789375 PMCID: PMC4396833 DOI: 10.1186/s13075-014-0504-2; 2014;16(6):504.</p>
<p style="font-weight: 400;">[9] Gammoh NZ, Rink L; Zinc in Infection and Inflammation; Nutrients 2017, 9(6), 624; https://doi.org/10.3390/nu9060624; Received: 29 April 2017 / Revised: 9 June 2017 / Accepted: 11 June 2017 / Published: 17 June 2017 Institute of Immunology, Faculty of Medicine, RWTH Aachen University</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Patienten ernst nehmen</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/therapie/4496/patienten-ernst-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wiebke Klein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 08:40:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[Häufig bezeichnen wir Patienten als grobmotorisch und unwillig und stecken ihre Beschwerden in den psychosomatischen Bereich. Doch ein genaueres Hinsehen zeigt, sie unterliegen häufig dem Problem der 1 Hz-Schwelle. Um [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Häufig bezeichnen wir Patienten als grobmotorisch und unwillig und stecken ihre Beschwerden in den psychosomatischen Bereich. Doch ein genaueres Hinsehen zeigt, sie unterliegen häufig dem Problem der 1 Hz-Schwelle. Um Patienten besser verstehen und behandeln zu können, ist es wichtig, die 1 Hz-Schwelle genauer zu beleuchten und die Konsequenzen, die daraus entstehen in der Praxis umsetzen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sämtliche Schmerzreize unter 1 Hz werden nicht bis zum Cortex weitergeleitet, d.h. sie werden vom Patienten nicht bewusst wahrgenommen. Jedoch gelangen sie bis zur Formatio reticularis und in den Locus coeruleus, wo sie verarbeitet werden. Diese Bereiche sind für der Regulation der Stellreflexe zuständig und regulieren die Muskelkoordination bei Bewegungen. Dadurch haben die unbewussten Schmerzreize Einfluss auf sämtliche Bewegungen, die das betroffene Gelenk anbelangen. Die Konsequenz die sich daraus ergibt ist, dass die Belastung des schmerzenden Gelenkes nur teilweise zugelassen wird. Von außen beobachten wir eine Vollbelastung, die jedoch nicht zu 100% ausgeführt wird.<br />Als Reaktion auf die unbewussten Schmerzen reagiert der Körper mit Ausweichbewegungen oder Fixationen in anderen Gelenken, um die Belastung vom betroffenen Bereich zu nehmen. Neben dem Schwierigkeit der Vollbelastung kann auch zusätzlich ein neurologisches Problem auftreten. Dabei kommt es aus „Sicherheitsgründen“ zu einer zu neurologischen „Blockade“. Der Körper blockiert die neurologische Reizweiterleitung, um eine Kontraktion zu vermeiden. Eine Testung der Nerven ergibt immer eine gute Leitgeschwindigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mögliche Auswirkungen auf die Diagnose</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Da der Patient die Schmerzen an dem wirklich betroffenen Gelenk nicht wahrnimmt, kann er darüber auch keine Auskunft geben, dass er dort Probleme oder Schmerzen hat. Er leitet durch seine Aussage die Aufmerksamkeit auf den schmerzhaften Bereich, der jedoch nicht immer die Ursache sein muss. Die eigentlichen Bereiche, die schmerzhaft unter 1 Hz liegen, bleiben versteckt und werden nicht mit Einbezogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mögliche Auswirkungen auf die Therapie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Therapie kann es durch die Schmerzen zu Diskrepanzen kommen. Dabei weist im Liegen ein Muskel den Wert 6 auf, jedoch ist der Patient im Stehen bei Belastung aufgrund der Schwelle nicht in der Lage, z.B. auf dem Bein zu stehen/ auf den Arm zu stützen und Übungen korrekt auszuführen. Es kommt zu Ausweichbewegungen, die falsch bewertet werden, weil der Muskel im Liegen ohne Belastung und ohne Schmerzen im Gelenk die erforderliche Muskelkraft aufweist, gehen wir im Stehen von einem Muskelkraftdefizit aus, aber nicht von Schmerzen. Der Patient zeigt Bewegungsabläufe, die uns an Grobmotorik oder schlechter Compliance denken lassen. Er rutscht in ein schlechtes Licht. Da der Patient die Schmerzen nicht wahrnimmt, ist er nicht in der Lage sich zu verteidigen und zu erklären, warum die Übungen für ihn nicht korrekt ausführbar sind. Auch ohne Belastung kann es durch die Schmerzen rückläufig zu Störungen der neurologischen Reizweiterleitung kommen, die auch Auswirkungen auf die Bewegungen bei Flexion und Extension haben können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Treten die unbemerkten Schmerzen in diesem Bewegungsbereich auf, kann es dort zu einer intermuskulären Koordinationsstörung kommen, so dass es unter Umständen auch zu einer Ansteuerung von Agonisten und Antagonisten gleichzeitig oder nahezu gleichzeitig kommt, um das Gelenk ruhig zu stellen. Ebenfalls kann es zu einer gestörten intramuskulären Koordinationsstörung kommen, damit die Bewegung und damit der Schmerz vermieden wird. Dabei wird auch gleichzeitig der Muskelwert heruntergesetzt. Einige Sportler und Patienten trainieren ihre Muskeln, jedoch kommt es aufgrund der 1 Hz &#8211; Schwelle und den damit verbundenen Schmerzen zu einer Reduzierung der Muskelkraft und des Tonus, so dass jegliches Training im Sande verläuft. Der Sportler/ Patient ist „austrainiert“ oder „austherapiert.“ Werden die Schmerzbereiche gefunden, so kommt es unweigerlich auf der Therapiebank noch zu einer Tonussteigerung und Wiederherstellung der vollen Muskelkraft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diagnose: Bei der Diagnosestellung sind eine genaue Betrachtung von Bewegungsabläufen und genauere Fragestellungen hilfreich. Dabei ist der Zeitpunkt des Energie-Inputs/ Trauma zweitrangig, auch alte Verletzungen können diese Schwelle untergraben und Jahre im Dunkeln leben und wüten.<br />Häufig kommt es aufgrund des langen Zeitraumes zu Aussagen, dass man nach dem „Unfall“ jetzt keine Schmerzen mehr hat und man dieses Ereignis vernachlässigen kann, wobei zu berücksichtigen ist, das hier wieder nur die bewussten Schmerzen gemeint sind. Ob ein altes Trauma wirklich keine Schmerzen mehr sendet ist aufgrund der unbewussten Schmerzschwelle zu klären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Therapie: Um eine adäquate Therapie des Patienten, Sportlers zu erreichen, sind wir gezwungen, auf diese 1-Hz-Schwelle einzugehen und mehr Schmerztherapien durchzuführen. Dabei geht es um die Behandlung von den Gelenken und sowie gesamten Bereich. Es kann sich dabei um das gesamte Gewebe handeln, dass diese Schmerzreize aussenden kann. Eine gute Hilfe, um den Bereich herauszufinden ist die Elektrotherapie. Mit Hilfe der Schmerzkoppelung können die Anzahl der Reize soweit reduzieren werden, dass bei der Durchführung der gleichen Übung eine Verbesserung des Bewegungsablaufs zu beobachten ist. Ein trainieren der Muskulatur ist im „Sandwichverfahren“ erfolgreich. Dabei werden die Schmerzen gelindert, dann trainiert und wieder gelindert. Für die Linderung gibt es unterschiedliche Herangehensweisen, die auch von den Möglichkeiten in den Praxen abhängig sind. Bewährt haben sich Elektrotherapie, Stoßwelle, Restitution (Wiederherstellung der Gelenkposition des Patienten) und Ultraschall. Hausaufgaben können für den Patienten gegeben werden, sollten aber keine Bewertung finden. Sie sind hilfreich, um die neurologischen Strukturen zu trainieren und die Muskeln vor der Hypothrophie zu schützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Veröffentlicht 21.12.2020</em></p>
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