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	<title>PD Dr. med. Klaus Burkhart, Autor bei sportärztezeitung</title>
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	<description>Sportmedizin für Ärzte, Therapeuten &#38; Trainer</description>
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		<title>Boxer’s Elbow</title>
		<link>https://sportaerztezeitung.com/rubriken/operation/13622/boxers-elbow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PD Dr. med. Marco Schneider,&#160;Dr. med. Rainer Nietschke&#160;,&#160;PD Dr. med. Klaus Burkhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 07:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Operation]]></category>
		<category><![CDATA[01/23]]></category>
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					<description><![CDATA[Sportartspezifische Verletzungen der oberen und unteren Extremiät sind hinlänglich beschrieben. Ob Jumper’s Knee [1], Thrower’s Shoulder [2] oder Pitcher’s Elbow [3] – diese aus dem Englischen übernommenen Bezeichnungen sind jedem [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Sportartspezifische Verletzungen der oberen und unteren Extremiät sind hinlänglich beschrieben. Ob Jumper’s Knee [1], Thrower’s Shoulder [2] oder </b><b>Pitcher’s Elbow [3] – diese aus dem Englischen übernommenen Bezeichnungen </b><b>sind jedem Sportmediziner ein Begriff. Der Terminus Boxerellenbogen oder Boxer’s Elbow hingegen ist vielen nicht geläufig und das, obwohl er bereits 1975 erstmals durch Grenier R et al. [4] beschrieben wurde.<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Verschiedene Übersichtsarbeiten haben sich mit dem Auftreten von akuten und chronischen Verletzungen im Boxsport beschäftigt [5 – 8]. Am häufigsten sind dabei die Kopf- bzw. Gesichtsregion betroffen. Ellenbogenverletzungen machen mit 1 – 4 % [6, 9, 10] aller Verletzungen eher einen geringen Anteil aus, wobei die Ausfallzeit pro Verletzung mit im Mittel über 30 Tagen nicht zu verachten ist [5]. Im Folgenden soll der Begriff Boxerellenbogen und deren zugrundeliegende Pathologie erläutert und Diagnose sowie Therapie anhand von zwei Fallbeispielen dargestellt werden.</p>
<h2><b>Pathomechanismus</b></h2>
<p>Im Jahr 1975 wurde der Begriff Boxer’s Elbow erstmals anhand von zwei Fällen beschrieben [4]. Als Ursache für die von den jungen Boxern beschriebenen Beschwerden wurden repetitive Hyperextensionen des Armes im Rahmen der sportlichen Aktivität vermutet, vor allem, wenn der Schlag den Gegner verfehle. Valkering et al. publizierten 2008 eine Serie von fünf Boxern, in welcher die Theorie von Grenier et al. bestätigt und ein Fehlschlag mit Hyperextension und proniertem Ellenbogen als Ursache ausgemacht wurde. Dabei kommt es zu einem mechanischen Konflikt zwischen der Olecranonspitze und der korrespondierenden Fossa, vor allem im lateralen Anteil (posterolaterales Impingement). Dadurch wird die Entstehung von Osteophyten bzw. freien Gelenkkörpern begünstigt [4, 11]. Im Jahr 2017 veröffentlichten Robinson et al. eine weitere Fallserie mit sieben Boxern. Neben dem beschriebenen Hyperextensionsmechanismus, welches zu einem posterola­teralen Impingement führt, wurden erstmals auch ossäre Veränderungen im ventralen Kompartiment des Ellenbogens festgestellt. Diese wurden auf eine forcierte Hyperflexion während Clinchsituationen bzw. das anschließende Wegschieben des Gegners zurückgeführt. Auch das Abwehren eines gegnerischen Schlages bei gebeugtem Ellenbogen, egal ob in Pro- oder Supinationsstellung, könne zu einer forcierten Hyperflexion und damit einem anterioren Impin­gement zwischen Coronoidspitze und der Fossa führen [12].</p>
<h2><b>Klinisches Erscheinungsbild</b></h2>
<p>Beim Impingement des Boxers beklagen die betroffenen Sportler einen meist dorsalen Ellenbogenschmerz, ein Steifigkeitsgefühl und ein Bewegungsdefizit. Die aktive Extension – und vereinzelt auch aktive Flexion – zeigen sich reduziert und eine forcierte Extension bzw. Flexion gegen Widerstand durch den Untersucher führt zur Provokation von Schmerzen. Ein lokaler Druckschmerz muss nicht zwangsläufig vorhanden sein, kann aber bei Vorliegen meist am posterolateralen Ellenbogen ausgelöst werden. Ebenso wie in der Studie von Robinson et al. war die Umwendbewegung bei unseren beiden Fallbeispielen nicht betroffen [12].</p>
<h2><b>Bildgebung</b></h2>
<h3>Nativröntgen</h3>
<p>Bei ausgeprägten Befunden sind freie Gelenkkörper und Osteophyten der Olecranon- oder Coronoidspitze bereits im seitlichen Strahlengang ersichtlich (Abb. 1). Die native Röntgenbildgebung in 2 Ebenen bietet sich daher als schnell verfügbare und einfache Untersuchung zur Detektion möglicher knöcherner Veränderungen des Ellenbogens an.</p>
<figure id="attachment_13636" aria-describedby="caption-attachment-13636" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-13636" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider1_saez0123.jpg" alt="" width="1200" height="1245" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider1_saez0123.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider1_saez0123-289x300.jpg 289w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider1_saez0123-987x1024.jpg 987w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider1_saez0123-768x797.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider1_saez0123-150x156.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider1_saez0123-450x467.jpg 450w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-13636" class="wp-caption-text">Abb. 1 Röntgen eines linken Ellen­bogens im seitlichen Strahlengang (die Pfeile markieren Osteophyten der Coronoid- bzw. Olecranonspitze)</figcaption></figure>
<h3>Schnittbildgebung (MRT / CT)<span class="Apple-converted-space"> </span></h3>
<p>Aufgrund der Vielzahl möglicher Pathologien am Ellenbogen hat sich die Magnetresonanztomographie (MRT) in den meisten Fällen zur Bildgebung der Wahl entwickelt. Osteophyten und freie Gelenkkörper sind in der Regel gut zu erkennen (Abb. 2).<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<figure id="attachment_13635" aria-describedby="caption-attachment-13635" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13635" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider2_saez0123.jpg" alt="" width="1200" height="1392" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider2_saez0123.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider2_saez0123-259x300.jpg 259w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider2_saez0123-883x1024.jpg 883w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider2_saez0123-768x891.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider2_saez0123-150x174.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider2_saez0123-450x522.jpg 450w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-13635" class="wp-caption-text">Abb. 2 MRT (T2-TSE-Sequenz, sagittal) des linken Ellenbogens eines Boxers; (die Pfeile markieren Osteophyten der Coronoidspitze bzw. einen Osteophyten in der Fossa olecrani posterolateral)</figcaption></figure>
<p>Im Vergleich zur Computertomographie (CT) bietet die MRT außerdem die Beurteilungsmöglichkeit der Weichteile. Dazu zählen neben den Kollateralbändern sowie der Trizeps- und Bizepssehne auch synoviale Veränderungen und Vernarbungen in den jeweiligen Fossae. Zusätzlich lässt die MRT eine Einschätzung von Knorpelschäden bzw. subchondraler Knochenreaktionen zu (Abb. 3).</p>
<figure id="attachment_13634" aria-describedby="caption-attachment-13634" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13634" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider3_saez0123.jpg" alt="" width="1200" height="1549" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider3_saez0123.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider3_saez0123-232x300.jpg 232w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider3_saez0123-793x1024.jpg 793w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider3_saez0123-768x991.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider3_saez0123-1190x1536.jpg 1190w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider3_saez0123-150x194.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider3_saez0123-450x581.jpg 450w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-13634" class="wp-caption-text">Abb. 3 MRT (T2W-TSE-Sequenz, sagittal) des linken Ellenbogens eines Boxers; (die Pfeile markieren subchondrale Ödemzonen als Reaktion auf eine Chondromalazie des Capitulums)</figcaption></figure>
<h2><b>Therapie</b></h2>
<h3>Konservativ</h3>
<p>Im initialen Stadium ohne größere Bewegungseinschränkung und fehlende Hinweise auf freie Gelenkkörper bzw. Osteophyten hat die konservative Therapie einen Stellenwert. Bei fortgeschrittenen Befunden lässt sich mittels Krankengymnastik, Taping, oraler Analgesie und Infiltrationen allerdings in den meisten Fällen keine ausreichende Beschwerdebesserung erreichen, die ein return to sports ermöglicht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h3>Operativ</h3>
<p>Für uns hat sich die Arthroskopie als Therapie der Wahl des Boxer’s Elbow entwickelt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Alle Gelenkkompartimente können eingesehen, synovialitische Verwach­sungen sowie freie Gelenkkörper entfernt und Knorpelschäden behandelt werden. Additiv lässt sich das Beuge- und Streckdefizit verlässlich mit einer Kapsulektomie beheben, sofern das ossäre Debridement nicht zu einer ausreichenden Rückgewinnung der Beweglichkeit geführt hat (Abb. 4 – 9). Im eigenen Vorgehen wird der Eingriff wie in dem Artikel in der sportärztezeitung Ausgabe 02/22 beschrieben in Seitenlage und Vollnarkose durch­geführt [13]. Bei korrekter Durchführung lassen sich durch das arthroskopische Vorgehen gute klinische Ergebnisse erreichen und erlauben den Patienten eine Rückkehr zum Sport [11, 12].<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<figure id="attachment_13633" aria-describedby="caption-attachment-13633" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13633" src="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider4_saez0123.jpg" alt="" width="1200" height="667" srcset="https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider4_saez0123.jpg 1200w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider4_saez0123-300x167.jpg 300w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider4_saez0123-1024x569.jpg 1024w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider4_saez0123-768x427.jpg 768w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider4_saez0123-150x83.jpg 150w, https://sportaerztezeitung.com/wp-content/uploads/2023/03/Schneider4_saez0123-450x250.jpg 450w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-13633" class="wp-caption-text"><strong>Abb. 4</strong> Arthroskopie des Ellenbogens von Pat. 1; Sicht vom dorsoradialen Portal in die Fossa olecrani:<br />Es zeigen sich neben Osteophyten auch typische synoviale narbige Verwachsungen der Fossa.<br /><strong>Abb. 5</strong> Arthroskopie des Ellenbogens von Pat. 1; Sicht vom dorsoradialen Portal auf die Olecranonspitze. Hier zeigen sich Osteophyten, welch in Kombination mit den Verwachsungen aus Abb. 4 das Streckdefizit erklären.<br /><strong>Abb. 6</strong> Arthroskopie des Ellenbogens von Pat. 1; Sicht vom dorsoradialen Portal auf die Olecranonspitze<br />nach erfolgtem Debridement.<br /><strong>Abb. 7</strong> Arthroskopie des Ellenbogens von Pat. 1; Sicht vom anteroulnaren Portal auf die Fossa coronoidea. Hier findet sich ein großer Osteophyt, welcher die Beugehemmung bedingt.<br /><strong>Abb. 8</strong> Arthroskopie des Ellenbogens von Pat. 1; Sicht vom anteroulnaren Portal auf die Fossa coronoidea nach Resektion des Osteophyten.<br /><strong>Abb. 9</strong> Arthroskopie des Ellenbogens von Pat. 2; Sicht vom dorsoradialen Portal auf Radiuskopf und dorsales Capitulum. Hier zeigen sich die in der MRT ersichtlichen Knorpelschäden (Vgl. Abb. 3).</figcaption></figure>
<h2><b>Fazit</b></h2>
<p>Der Boxer’s Elbow oder Boxerellenbogen beschreibt ein internes Impingement, welches sowohl im dorsalen als auch ventralen Kompartiment beobachtet werden kann. Durch Hyperextensions- und Hyperflexionsereignisse im Rahmen von (verfehlten) Schlägen oder dem Abwehren von gegnerischen Attacken kommt es zu weichteiligen und knöchernen Veränderungen der Olecranon- und Coronoidspitze sowie ihrer korrespondierenden Fossae. Betroffene Boxer stellen sich mit Ellenbogenschmerzen und einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung vor. Röntgen und MRT bestätigen die Diagnose. Abhängig vom Ausmaß der Veränderungen in der Bildgebung sowie des Leidensdrucks des Patienten bietet sich die Arthroskopie mit Debridement und gegebenenfalls Kapsulektomie an, um den Sportlern ein return to sports zu ermöglichen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Literatur</em></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;"><em>Lian OB, Engebretsen L, Bahr R. Prevalence of jumper&#8217;s knee among elite athletes from different sports: a cross-sectional study. </em><em>Am J Sports Med. 2005;33(4):561-7.</em></li>
<li style="font-weight: 400;"><em> Gelber JD, Soloff L, Schickendantz MS. </em><em>The Thrower&#8217;s Shoulder. J Am Acad Orthop Surg. 2018;26(6):204-13.</em></li>
<li style="font-weight: 400;"><em> Rossy WH, Oh LS. Pitcher&#8217;s elbow: medial elbow pain in the overhead-throwing athlete. Curr Rev Musculoskelet Med. 2016;9(2):207-14.</em></li>
<li style="font-weight: 400;"><em> Grenier R, Rouleau C. Boxer&#8217;s elbow: An extension and hypertension injury. The Journal of Sports Medicine. 1975;3(6):282-7.</em></li>
<li style="font-weight: 400;"><em> Loosemore M, Lightfoot J, Palmer-Green D, Gatt I, Bilzon J, Beardsley C. Boxing injury epidemiology in the Great Britain team: a 5-year surveillance study of medically diagnosed injury incidence and outcome. Br J Sports Med. 2015;49(17):1100-7.</em></li>
<li style="font-weight: 400;"><em> Timm KE, Wallach JM, Stone JA, Ryan EJ. Fifteen years of amateur boxing injuries/illnesses at the United States olympic training center. J Athl Train. 1993;28(4):330-4.</em></li>
<li style="font-weight: 400;"><em> Zazryn TR, Finch CF, McCrory P. A 16 year study of injuries to professional boxers in the state of Victoria, Australia. Br J Sports Med. 2003;37(4):321-4.</em></li>
<li style="font-weight: 400;"><em> Zazryn TR, McCrory PR, Cameron PA. Injury rates and risk factors in competitive professional boxing. Clin J Sport Med. 2009;19(1):20-5.</em></li>
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<li style="font-weight: 400;"><em> Zazryn T, Cameron P, McCrory P. A prospective cohort study of injury in amateur and professional boxing. Br J Sports Med. 2006;40(8):670-4.</em></li>
<li style="font-weight: 400;"><em> Valkering KP, van der Hoeven H, Pijnenburg BC. Posterolateral elbow impingement in professional boxers. Am J Sports Med. 2008;36(2):328-32.</em></li>
<li style="font-weight: 400;"><em> Robinson PM, Loosemore M, Watts AC. Boxer&#8217;s elbow: internal impingement of the coronoid and olecranon process. </em><em>A report of seven cases. J Shoulder Elbow Surg. 2017;26(3):376-81.</em></li>
<li style="font-weight: 400;"><em> Nietschke R, Zimmerer A, Schneider M. Ellenbogenarthroskopie &#8211; Ablauf, Indikationen, Vorteile und Grenzen der Technik. Sportärztezeitung. 2022; Ausgabe 02/2022.</em></li>
</ol>
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